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Sven Carlson

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Tierexperimentelle Untersuchungen über resorptionsverzögernde Maßnahmen bei verschiedenen Penicillinen

1951

Laurylalkohol-Fettsauresulfonat hat bei gleichzeitiger intramuskularer Injektion mit wasserloslichem Penicillin-Natriumsalz auf letzteres eine ausgepragte resorptionsverzogernde Wirkung. Laurylalkohol-Fettsauresulfonat-Zusatze zu Depotpenicillinen wie Procain-Penicillin (Aquacillin) verursachen noch eine zusatzliche Depotwirkung, nicht aber nach Beigabe zu oligen Penicillinen wie z. B. Depocillin.

Microbiology (medical)Gynecologymedicine.medical_specialtybusiness.industryImmunologyImmunology and AllergyMedicineGeneral MedicinebusinessZeitschrift für Hygiene und Infektionskrankheiten
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Der Einflu� niederer Wechselstr�me auf die enzymatische T�tigkeit von Spro�pilzen unter aeroben Kulturbedingungen

1954

Unter dem Einflus von niederem Wechselstrom trat bei der enzymatischen Tatigkeit der Hefen in belufteten Kulturen eine vermehrte Kohlensaure-und Alkoholproduktion ein. Die Hefetrockensubstanz war um 3–6% vermehrt. Die Wasserstoffionenkonzentration und die Temperatur anderte sich genenuber der Kontrolle unter dem Einflus des Wechselstromes nicht. Strombehandelte Hefen auf ein neues Medium uberimpft zeigten keine Steigerung der Spros-und enzymatischen Tatigkeit. Mutationen wurden bei den Hefen nicht beobachtet. Der Stromeffekt wird auf eine Reizwirkung zuruckgefuhrt.

GeneticsGeneral MedicineBiologyMolecular BiologyBiochemistryMicrobiologyMolecular biologyArchiv f�r Mikrobiologie
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Die Bedeutung des Tuberkulose-Antigens „Essen“ für die Diagnose der Meningitis tuberculosa

1952

Mit dem vonHerrmann hergestellten Antigen „Essen“ wurde gegenuber allen mehr oder minder vergeblichen Versuchen zum erstenmal ein brauchbares Diagnostikum fur die tuberkulose Meningitis geschaffen. In seiner Reaktionsbreite ist es weitgehend spezifisch und erlaubt bei kritischer Anwendung vielleicht prognostische Folgerungen zu ziehen. Unser geringes Krankenmaterial last keinen endgultigen Schlus zu und soll ein Beitrag fur die Erkennung dieses Krankheitsgeschehens sein.

Microbiology (medical)Gynecologymedicine.medical_specialtybusiness.industryImmunologymedicineImmunology and AllergyGeneral MedicinebusinessZeitschrift für Hygiene und Infektionskrankheiten
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Der Einflu� von niederen Wechselstr�men auf die Biosynthese der Glucons�ure durch Aspergillus niger in submerser Kultur

1960

Unter dem Einflus von niederen Wechselstromen trat bei der biosynthetischen Gluconsaurebildung durch Aspergillus niger in submers gezuchteten und belufteten Kulturen eine vermehrte Gluconsaure-produktion ein. Die Beschleunigung der Biosynthese war in den ersten Stunden sehr gros und betrug bei optimalen Stromstarken etwa 100 bis 200% mehr als in der unbehandelten Kontrolle. Im weiteren Verlauf sank die Geschwindigkeit des Garablaufes wegen der vermehrten Saure-produktion. Eine Anderung der Frequenz des Wechselstromes von 50 Hz auf 30, 50000 und 100 000 Hz fuhrten ebenfalls zu einer Garbeschleunigung, so das Elektrolyseerscheinungen hierfur nicht verantwortlich gemacht werden konnen. Strombe…

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Der Einfluß von elektrischen Strömen auf Mikroorganismen

1952

Entsprechend demArndt-Schulzeschen Gesetz kann man mit Wechselstromen niederer Frequenz und Stromstarke eine Stoffwechselsteigerung der Mikroorganismen erzielen. Es wurde eine Vermehrung der Bakterien, eine erhohte Antibioticaproduktion der Schimmelpilze, eine beschleunigte und grosere Ausbeute an Methan bei der Schlammfaulung und eine vermehrte Alkohol- und Kohlensaurebildung bei der Hefegarung nachgewiesen. Temperatureinflusse konnten ausgeschlossen werden. Bei den Versuchen handelte es sich um eine reine Stromwirkung und damit um einen Reiz, der auf die Mikroorganismen einwirkt.

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