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RESEARCH PRODUCT
Die Trennung von Osmium und Ruthenium durch Extraktion der Diphenylthioharnstoff- und der Tetraphenylarsoniumverbindungen
Rolf NeebW. Geilmannsubject
ChemistryClinical BiochemistryGeneral Materials ScienceGeneral MedicineAnalytical ChemistryNuclear chemistrydescription
Fur die Trennung geringer Mengen von Osmium und Ruthenium, die bei der oxydierenden Destillation gemeinsam verfluchtigt sind, werden 2 Moglichkeiten gezeigt; namlich die extraktive Trennung mit Diphenylthioharnstoff und die mit Tetraphenylarsomumchlorid. Im ersten Fall wird Ruthenium extrahiert, im zweiten das Osmium, so das sich beide Verfahren erganzen. Fur die Abtrennung kleiner Rutheniummengen von einem erheblichen Osmiumuberschus ist die Diphenylthioharnstoffmethode geeignet, wahrend die Trennung mit Tetraphenylarsoniumchlorid fur das umgekehrte Mischungsverhaltnis anwendbar ist. Die jeweils abgetrennten Metalle werden durch erneute Destillation als Tetroxyde von den organischen Bestandteilen befreit und anschliesend nach dem bereits mitgeteilten colorimetrischen Bestimmungsverfahren erfast.
year | journal | country | edition | language |
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1957-11-01 | Fresenius' Zeitschrift für analytische Chemie |