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Nachweis von α-Methylnoradrenalin im Harn von Hypertonikern während einer Behandlung mit α-Methyldopa
1966
Wahrend einer antihypertensiven Therapie mit α-Methyldopa wird im Harn α-Methylnoradrenalin ausgeschieden; gleichzeitig sinkt die Noradrenalin-Ausscheidung ab. Diese Veranderungen sind der Blutdrucksenkung zeitlich korreliert.
Präparative Trennung der L-Ketten von Gamma-G-Globulinen aus Normal- und Myelomseren
1968
L-Ketten normaler Gamma-G-Globuline lassen sich an CM Sephadex in einem konstanten Mengenverhaltnis in zwei Unterfraktionen, L A und L B , auftrennen. Beide Fraktionen pracipitieren mit Anti-L-Kappa und Anti-L-Lambda-Seren. Sie lassen sich in der Acrylamidgelelektrophorese in je drei Proteinbanden auftrennen. Aus Gamma-G-Myelomseren praparierte L-Ketten zeigen an CM Sephadex verschiedene Elutionsbilder: Vermehrung der Fraktion L B mit Uberwiegen der Kappa- oder Lambda-Form, Vermehrung der L A -Fraktion mit alleinigem Nachweis der Kappa-Ketten oder gleiche Quantitaten der L A - und L B -Komponenten mit immunologischem Nachweis reiner Kappa-Ketten. In der Discelektrophorese zeigen die L-Kette…
Zur Aktivität folatabhängiger Enzyme in Leukocyten beim Mongoloidismus
1967
In den Leukocyten von Mongoloiden wurden die folatabhangigen Enzyme Dihydrofolsaure-Reductase, Tetrahydrofolsaure-Formylase und Methylen-Tetrahydrofolsaure-Dehydrogenase bestimmt. Es konnte bei 7 von 10 Mongoloiden eine Erhohung der Dihydrofolsaure-Reductase nachgewiesen werden, wahrend die beiden anderen Fermente im Normbereich lagen. Die Bedeutung dieses Befundes als Hinweis fur die Unreife dieser Zellen, ihre vermehrte DNS-Synthese und Proliferationstendenz wird erortert.
Calcium als intracellul�re �bertr�gersubstanz und die m�gliche Bedeutung dieses Mechanismus f�r pharmakologische Wirkungen
1964
Auf Grund zahlreicher neuerer Befunde uber die Bedeutung von Ca-Ionen fur die funktionellen Reaktionen von Muskel-, Nerven- und Drusengeweben wurde die Vorstellung entwickelt, das die intracellulare Ca-Freisetzung bzw. der transmembrane Ca-Einstrom beim Erregungsablauf als wirksames Prinzip des physiologischen Transformationsvorganges von Erregung in spezifische Zellfunktionen zu betrachten ist. Dieser Mechanismus der intracellularen Erregungsubertragung durch Ca-Ionen („elektro-funktionelle Kopplung“) kann zum Angriffspunkt von Pharmaka werden. Die Wirkung der Herzglykoside auf die Kontraktionskraft des Herzmuskels scheint auf eine primare Beeinflussung des Gleichgewichtes zwischen den ver…
Konzentration und Verteilung der Plasmaglycosphingolipide bei verschiedenen Hyperlipoproteinämien
1976
Bei Patienten mit Hyperlipoproteinamien (HLP) Typ IIa (n=10), Typ IIb (n=9), Typ IV (n=24) und Typ V (n=11) sind die vier neutralen Glycosphingolipide im Plasma gegenuber einem gesunden Kontrollkollektiv (n=23) erhoht. Die Erhohung der Monohexosylceramide ist bei allen HLP-Typen am starksten und in der Varianzanalyse statistisch signifikant (p<1%). Die Tri- und Tetrahexosylceramide zeigen nur bei einzelnen Typen statistisch auffallige Anstiege, die Zunahme der Dihexosylceramidspiegel ist nicht signifikant. Die prozentuale Verteilung aller Glycosphingolipidfraktionen steigt deutlich an in den VLDL bei HLP Typ IV und Typ IIb, in den LDL bei HLP Typ IIa. Es besteht eine Parallelitat zu dem ver…
Untersuchungen zur Kreislaufwirkung des 2-Phenyl-3-Methyl-Morpholins (A66) beim Menschen
1953
Mit den Methoden vonBroemser-Ranke, Blumberger und der fortlaufenden Blutdruckmessung nachSchroeder wurde die Wirkung einer neuen Substanz, des 2-Phenyl-3-methyl-morpholins (A 66) auf den menschlichen Kreislauf untersucht.
�ber die Freisetzung von Histamin durch Adrenochrom
1952
1. Adrenochrom (ACHR) und das Semicarbazon des Adrenochrom = Adrenoxyl (AX) erzeugten am isolierten Darm von Meerschweinchen und Kaninchen eine Kontraktion. Diese Wirkung war durch geeignete Dosen von Atropin nicht zu verhindern, dagegen durch die Antihistaminsubstanz Casantin.
Der Einfluss der Höhe Der Eiweisszufuhr auf die Aktivität von Oxydationsfermenten in den Organen
1947
Durch Verabreichen einer eiweisarmen Nahrung wird der Gehalt der Organe an Desmolasen erniedrigt und umgekehrt durch Verfutterung von viel Protein gesteigert (Umsatz von Glucose in der Leber, Xanthinoxydase und d-Amino-saureoxydase in der Leber). Unbeeinflust bleibt mit groser Wahrscheinlichkeit die Aktivitat der Cytochromoxydase. Unabhangig von dem Ausmas der Eiweiszufuhr erwies sich die Hohenfestigkeit der Versuchstiere.
Über den Einfluß von Actinomycin D auf die Acridinfluorescenz von L-Zellen in vitro
1969
L 5178-Y-Zellen wurden bis zu 48 Std mit Actinomycin D (C1) inkubiert und auf ihre Sekundarfluorescenz nach Acridinorange-Fluorochromierung untersucht. Dabei zeigte sich, das vor Actinomycinzugabe nahezu alle Zellen eine kupferrote Fluorescenz in Kern und Cytoplasma aufweisen. Mit zunehmender Inkubationsdauer nimmt der Anteil der rot fluorescierenden Zellen stetig ab, wahrend der der Zellen mit ausschlieslich gruner Sekundarfluorescenz zunimmt. Herauslosen der Ribonucleinsauren durch RNase-Behandlung ruft den gleichen Farbwechsel hervor. Nach 48 Std fluorescieren nahezu alle Zellen grun. Die Anderung des Farbwertes last sich durch Abtoten der Zellen mit Athanol unterbrechen und fixieren.
Biophysikochemische Strukturen des glomerulären Filters
1985
Die Feinstrukturen sowie die biophysikalischen und biochemischen Eigenschaften des glomerularen Filters fur die Permeation von Makromolekulen werden dargestellt. Unter Berucksichtigung der unterschiedlich lokalisierten Immunkomplexablagerungen bei den verschiedenen Formen der Glomerulonephritis des Menschen orientieren sich Beschreibung und Diskussion an bestimmte Schichten des Filters: 1. endothelial — subendothelial (=porenhaltiges Endothel und lamina rara interna der Basalmembran), 2. membranos (=Lamina densa der Basalmembran) und 3. subepithelial — epithelial (=Lamina rara externa der Basalmembran und Podozyten mit Fusfortsatzen und Schlitzmembranen). Dabei wird hervorgehoben, das die g…