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Extramammary Paget's disease arising in a mature cystic teratoma of the ovary.

1999

GynecologyOvarian Neoplasmsmedicine.medical_specialtyPathologyHistologybusiness.industryTeratomaOvaryNeoplasms Second PrimaryGeneral MedicineMature Cystic Teratomamedicine.diseaseExtramammary Paget's diseasePathology and Forensic MedicineImmunoenzyme Techniquesmedicine.anatomical_structurePaget Disease ExtramammarymedicineBiomarkers TumorHumansFemalebusinessAgedHistopathology
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Electric organ ofGnathonemus (Mormyridae)

1971

1. Die drei Arten der GattungGnathonemus (Gn. petersii, moorii, stanleyanus) besitzen, wie alle Arten der Familie Mormyridae, zwei Paar elektrische Organe, die symmetrisch auf jeder Seite der Wirbelsaule zwischen der Caudal-, Dorsal- und Afterflosse liegen. Jedes Organ ist aus einer Serie von 70–170 elektrischen Platten zusammengesetzt. 2. Die Stiele der elektrischen Platten enthalten keine Nervenfortsatze. Die elektromotorischen Nervenfasern innervieren die Endanschwellung der Stiele, indem sie sich unverzweigt in einem kurzen marklosen Endabschnitt in eine Vertiefung des Elektroplasmas einfugen. 3. Die Elektroplasmamembran umgibt ohne Ausnahme die Stiele und die elektrische Platte. Sie is…

GynecologyPhysicsmedicine.medical_specialtyHistologymedicineCell BiologyPathology and Forensic MedicineZeitschrift f�r Zellforschung und Mikroskopische Anatomie
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Calcinose und Spaltensystem der inneren elastischen Membran der geschl�ngelten Milzarterien

1968

Bei der makroskopischen Darstellung von Kalkablagerungen treten die calcifizierten Anteile der inneren elastischen Membran auch an den Milzarterien in Form von gepaarten schwarzen Kalkbandern oder ihren Fragmenten zutage. Diese stellen mineralisierte Rander von Membranspalten dar und lassen daher die Form und Ausdehnung der Membranlucken an der Innenwand der Arterie makroskopisch erkennen. Die auseren, sich ausbuchtenden Bogen der geschlangelten Milzarterien zeigen an ihrer inneren elastischen Membran ein stark ausgebildetes Spaltensystem und erweisen sich zugleich als ein bevorzugter Sitz der Membrancalcinose. Die starkere Entwicklung des Spaltensystems der primaren inneren elastischen Mem…

GynecologyPhysicsmedicine.medical_specialtymedicineCell BiologyGeneral MedicineMolecular BiologyPathology and Forensic MedicineVirchows Archiv Abteilung A Pathologische Anatomie
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Bedeutung der Autolyse f�r die Ur�miediagnostik durch Kreatininbestimmung am Leichenherzen

1968

Die Kreatininkonzentrationen im Herzmuskel wurden untersucht in Abhangigkeit von der Lagerungstemperatur und dem zeitlichen Intervall zwischen Todeseintritt und chemischer Bestimmung. Fur die Bestimmung der Todesursache und der Todeszeit ergaben sich folgende Konsequenzen: 1. Eine Beurteilung der intravitalen Nierenfunktion ist bis zu 3 Tagen post mortem moglich. 2. Werte unter 5 und uber 20 mg/100 g schliesen ein Leichenalter von mehr als 5 Tagen aus. 3. Verlaufsbeobachtungen der Kreatininkonzentration am obduzierten Herzen erlauben Ruckschlusse auf eine renale Todesursache und die Todeszeit. 4. Mit geringen Erniedrigungen der Kreatininwerte 1–4 Tage post mortem bei niedrigen Ausentemperat…

Gynecologymedicine.medical_specialtyAutolysis (biology)Creatininechemistry.chemical_compoundchemistrybusiness.industrymedicinebusinessmedicine.diseaseUremiaPathology and Forensic MedicineDeutsche Zeitschrift f�r die Gesamte Gerichtliche Medizin
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Anflutung und Verteilung von Alkohol bei oraler Resorption

1972

Die geringere Alkohol-Konzentrationstoleranz wahrend der Anflutungsphase kann auf eine starkere Alkoholanflutung im Gehirn zuruckgefuhrt werden. Die Ursache liegt in der gegenuber dem peripheren Venenblut uberhohten Alkoholkonzentration im arteriellen Blut und einem schnellen Konzentrationsausgleich zwischen arteriellem Blut und Hirngewebe. Die arterio-venose Alkohol-Konzentrationsdifferenz nach Gabe von 0,8 g Alkohol (33 W/W% Losung, 15 min Trinkzeit) wurde bei 5 Patienten einer Intensivstation bestimmt. Sie betrug maximal 0,27±0,20‰. Als maximale Alkoholkonzentration wurden im arteriellen Blut 0,94‰, im venosen 0,81‰ erreicht. Die Eliminationsrate (β 60) war mit 0,30±0,05‰ sehr hoch. Verg…

Gynecologymedicine.medical_specialtyChemistrymedicineAnatomyPathology and Forensic MedicineResorptionZeitschrift f�r Rechtsmedizin
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Zur Morphogenese des Fibrinoids in Placenta und Decidua

1952

An Hand einiger charakteristischer Beispiele wird das farberische und morphologische Verhalten des Placentarfibrinoides mit dem des Fibrins verglichen und folgendes Ergebnis aufgezeigt: 1. Fibrin und Placentarfibrinoid stellen sich mit den angegebenen Untersuchungsmethoden gleich dar. Scheinbare strukturelle und farberische Unterschiede sind Folge eines Alterungsprozesses, der durch Anderung der Dichte zu einer Anderung der Gestalt und der farberischen Darstellbarkeit fuhrt. 2. Verdauungsversuche bestatigen weiterhin das gleichartige Verhalten beider Substanzen, so das kein Anhalt besteht, das Placentarfibrinoid als eine nicht aus dem Blut stammende und nur dem Fibrin ahnliche Substanz aufz…

Gynecologymedicine.medical_specialtyChemistrymedicineCell BiologyGeneral MedicineMolecular BiologyPathology and Forensic MedicineVirchows Archiv f�r Pathologische Anatomie und Physiologie und f�r Klinische Medizin
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Pathomorphogenese experimenteller Verkalkungen in der weiblichen Brustdr�se

1969

Vergleichende pathohistologische Untersuchungen an Brustdrusen des Menschen haben ergeben, das Kalkablagerungen in retiniertem Drusensekret, in Epithelzellen und im Stroma auftreten konnen. Die Pathomorphogenese dieser Gewebsverkalkungen ist weitgehend ungeklart. Durch experimentelle Untersuchungen sollen pathogenetische Faktoren fur die intramammare Verkalkung aufgezeigt werden. Fur das Studium extraossarer Gewebsverkalkungen diente das Modell der Calciphylaxie nach Selye. Die Untersuchungen wurden an 70 Sprague-Dawley-Ratten durchgefuhrt. Die Mobilisation des Calciumstoffwechsels erfolgte durch einmalige perorale Applikation von 1 mg Dihydrotachysterin (Sensitizer) am 1. Versuchstag. Als …

Gynecologymedicine.medical_specialtyChemistrymedicineCell BiologyGeneral MedicineMolecular BiologyPathology and Forensic MedicineVirchows Archiv Abteilung A Pathologische Anatomie
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Verkalkungsformen der inneren elastischen Membran der Beinarterien und ihre Bedeutung f�r die Mediaverkalkung

1967

Mikroradiographische und histologische Untersuchungen an Flachschnitten der Innenwand der Beinarterien in 30 FAllen (2–49 Jahre) ergaben als Fruhform der Mineralisation des Arterienrohres eine bandformige Verkalkung der inneren elastischen Membran an den Begrenzungen ihrer vorgebildeten, vorwiegend zirkulAr orientierten Spalten. Diese Form der Verkalkung (paarweise verlaufende „KalkbAnder“) fand sich an der A. femoralis und A. poplitea regelmA\ig bereits in der 2. Lebensdekade. Mit Abschlu\ des Korperwachstums erreichen die KalkbAnder hAufig eine erhebliche Ausbreitung. Durch Verbreiterung und Konfluenz der KalkbAnder konnen „Kalkfolien“ entstehen, die streckenweise die gesamte innere elast…

Gynecologymedicine.medical_specialtyChemistrymedicineCell BiologyGeneral Medicinemedicine.diseaseMolecular BiologyPathology and Forensic MedicineCalcificationElastic membraneVirchows Archiv f�r Pathologische Anatomie und Physiologie und f�r Klinische Medizin
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Freie und glucuronidierte Cannabinoide im Urin - Untersuchungen zur Einschätzung des Konsumverhaltens

1999

Spontanurinproben (n = 135) von ¶49 Cannabiskonsumenten wurden auf freie und glucuronidierte Tetrahydrocannabinolcarbonsaure (THCCOOH) mittels LC/MS/MS sowie auf freies und glucuronidiertes Tetrahydrocannabinol (THC) und 11-Hydroxytetrahydrocannabinol (11-OH-THC) mittels GC/MS direkt sowie nach enzymatischer Hydrolyse bis zu 10 Tagen nach dem letztmaligen Konsum untersucht. Die Einteilung des Konsumverhaltens erfolgte in schwer, moderat und leicht und orientierte sich an den Zuordnungskriterien neuerer, einschlagiger Publikationen. Die Konzentrationsangaben fur freie und glucuronidierte THCCOOH wurden auf 100 mg Kreatinin/dL Urin bezogen. In den Konsumentengruppen schwer, moderat und leicht…

Gynecologymedicine.medical_specialtyChemistrymedicinePathology and Forensic MedicineRechtsmedizin
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Beeinflussung des intermedi�ren Stoffwechsels durch verschiedene Medikamente und nachfolgende Alkoholgaben

1957

In Fortfuhrung fruherer tierexperimenteller Untersuchungen konnte festgestellt werden, das die abnormen Erscheinungen nach Einverleibung von Alkohol-Antabus genauso wie die nach „gleichzeitiger” Verabreichung von Praparaten der Pyrazolonreihe, von barbitursaure- sowie isonicotinsaurehydrazidhaltigen Medikamenten und Alkohol nur zum Teil auf eine Erhohung des Acetaldehydspiegels im Blut zuruckzufuhren sind. Ein Teil der Symptome durfte durch eine vielfach nicht unbetrachtliche Steigerung der Brenztraubensaure (BTS) im Blut, zumindest bei Ratten, hervorgerufen werden. Der Nachweis des Acetaldehyds sowie der BTS im Serum geschahen auf enzymatischem Weg. Normalerweise fanden sich im Serum von R…

Gynecologymedicine.medical_specialtyChemistrymedicinePathology and Forensic MedicineDeutsche Zeitschrift f�r die Gesamte Gerichtliche Medizin
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