Search results for "cardiothoracic surgery"
showing 10 items of 146 documents
Der Einfluß des Operateurs auf die Behandlungsqualität bei akuter Appendicitis
1998
Die Behandlungsqualitat bei akuter Appendicitis wird von der Quote an Appendixperforationen, der Rate entfernter blander Appendices und der perioperativen Morbiditat bestimmt. Im Rahmen einer prospektiven Datenerfassung wurden zwischen 1. 4. 1993 und 30. 7. 1996 alle 271 unter dem Verdacht einer akuten Appendicitis operierten Patienten erfast. Die Rate einer perforierten Appendicitis betrug 3,7 %, bei 19,6 % der Patienten fand sich eine blande Appendix. Bezogen auf den fur die Indikationsstellung verantwortlichen Facharzt ergaben sich keine signifikanten Unterschiede in der Rate an Appendixperforationen, jedoch signifikante Unterschiede der Quote von Patienten mit blander Appendix (6,5–26 %…
95. Frühindikation der akuten Pankreatitis: Operativ
1978
Das Versagen der konservativen Therapie bei den schweren Verlaufsformen der akuten Pankreatitis, denen eine hamorrhagisch-nekrotisie-rende Entzundung zugrundeliegt, ist einer der Grunde fur ihre operative Behandlung mit dem Ziel, die Nekrosen zu entfernen. Bei den partiellen Nekrosen ging die Letalitat unter operativer Therapie erheblich zuruck, bei den subtotalen und totalen Nekrosen sind erst Einzelerfolge zu verzeichnen. Hier gilt die Forderung nach fruherer Erkennung und ℛorzeitiger Operation”, d. h. vor Auftreten lebensbedrohlicher Komplikationen.
Das prim�re mediastinale Seminom
1989
Die seltenen primaren extragonadalen Seminome sind mit in die Differentialdiagnose des unklaren Mediastinaltumors einzubeziehen. Die Symptomatik ist uncharakteristisch, die Diagnose wird in den meisten Fallen durch eine Thoracotomie bzw. Sternotomie gestellt. Therapeutisch steht das chirurgische Vorgehen mit kurativer Zielsetzung oder palliativer Tumorverkleinerung im Vordergrund. Bei makroskopisch vollstandig entferntem Tumor ist die Nachbestrahlung des Mediastinums zu diskutieren, bei metastasierendem Tumor sollte postoperativ eine Chemotherapie mit Cisplatin enthaltenden Kombinationen durchgefuhrt werden.
78. Operative Radikalität und Rezidivprophylaxe mit Azulfidine bei M. Crohn: Eine prospektive multizentrische Studie - Erste Ergebnisse
1984
Die Beeinflussung des postoperativen Rezidivs bei M. Crohn wurde in einer interdisziplinaren, kontrollierten, partiell randomisierten doppelblinden Multizenterstudie (16 Zentren) untersucht. Es wurde der Einflus der operativen Radikalitat (sparsame-radikale OP) und einer medikamentosen Prophylaxe mit Azulfidine 3 Jahre lang bei 177 Patienten untersucht. Das Fruhrezidiv innerhalb 1 Jahres war in der radikaloperierten Gruppe eher haufiger (49 versus 31%), in der Medikamentenprophylaxe unter Azulfidine etwas geringer als unter Placebo (34 bez. 46%). Die radikale OP hatte keinen Vorteil gegenuber der sparsamen; es soll daher beim M. Crohn so organsparend wie moglich operiert werden.
198. Verlaufskontrollen von Heparin, intravasaler Gerinnung und Inhibitoren bei chirurgischen Patienten unter Low-dose-Heparin
1986
Postoperative Verlaufskontrollen nach grosen Femureingriffen zeigen einen postoperativen Abfall von Gerinnungsfaktoren, Antithrombin III, Fibrinogen, Plasminogen und Protein C mit Normalisierung bis zum dritten postoperativen Tag. Die Senkung der Plattchenfaktor 4-Aktivitat in den Proben last sich durch Kuhlung der Proben und hohere Zentrifugation erreichen. Die Senkung der Plattchenfaktor 4-Aktivitat in den Proben fuhrt zu hoheren Mesergebnissen fur Heparin-Aktivitat und PTT.
37. Perioperatives Risiko ? Kontroversen zur Pathogenese -Integration der Standpunkte
1987
1. Das perioperative Risiko muss als Gesamtrisiko von Anaesthesisten und Chirurgen gemeinsam erfasst werden. 2. Gemeinsame Risikoklassen sind dringend erforderlich. 3. Art und Umfang von Screeninguntersuchungen bedurfen einheitlicher Festlegungen. 4. Jedes Risiko muss durch geeignete Vorbehandlungsmassnahmen gemindert werden. 5. Intraoperatives Vorgehen sowie intra- und postoperatives Monitoring sollten gemeinsam diskutiert werden. 6. Die postoperative Phase sollte Gegenstand prospektiver Untersuchungen werden.
231. Bedeutung der Lymphknotendissektion f�r die Prognose beim Magenfr�hcarcinom
1987
Insgesamt 167 Patienten, die wegen eines Magenfruhcarcinoms operiert wurden, wurden hinsichtlich der Uberlebensrate und der Rezidivfreiheitsrate untersucht. Dabei zeigte sich ein signifikanter Unterschied bei der Rezidivfreiheits- und Uberlebensrate bei durchgefuhrter Ulcusoperation (BII) und durchgefuhrter Gastrektomie bzw. subtotaler Resektion jeweils mit Lymphknotendissektion. (5-Jahresuberlebensrate 65% gegenuber 95% und Rezidivfreiheitsrate 68% gegenuber 97%). Die Lymphknoten der Gruppe I waren beim Mucosacarcinom bei 3,3% bis 5,6% und beim Submucosacarcinom bei 8,1% bis 9,6% der Patienten befallen. Es ist daher eine Krebsoperation mit Lymphknotendissektion der Lymphknotenstation I und…
Erste Ergebnisse der bildzytometrischen DNS-Analyse zur Beurteilung der Prognose beim papillaren Schilddr�senkarzinom
1991
Bei 19 Patienten, bei denen wegen eines papillaren Schilddrusenkarzinomes eine Resektion durchgefuhrt worden war, wurde neben der TNM-Klassifikation und den ublichen morphologischen Beurteilungskriterien zusatzlich eine bildanalytische DNS-Zytometrie durchgefuhrt. Es fanden sich 13 diploide and 6 aneuploide Tumoren. Bei Patienten mit diploiden Tumoren betrug die rezidivfreie Uberlebensrate Bowie die Uberlebensrate nach 103 Monaten 84% bzw. 92%, wah-rend 3 von 6 Patienten mit nichtdiploiden Tumoren in nerhalb von 70 Monaten ein Rezidiv erlitten. Zwischen dem DNS-Gehalt der Tumoren einerseits and dem Tumorstadium, der pT-Einteilung, dem Vorhandensein von Lymphknotenmetastasen and einer tumorb…
128. Operationstechnische Fehler bei Osteosynthesen an der oberen Extremit�t
1977
Die meisten MiBerfolge bei Osteosynthesen gehen auf technische Fehler zuruck. Fur die operative Versorgung von Schaftfrakturen an der oberen Extremitat stellt heute die Plattenosteosynthese die Therapie der Wahl dar. Am Humerus sind breite AO-Platten indiziert, wobei jedes Fragment mit mindestens drei, beBer mit vier Schrauben fixiert werden muB. Fur den Unterarm stehen die schmalen AO-Platten zur Verfugung; eine Verankerung in jeweils funf Kortikales gilt dabei als Mindestforderung.
119. Zur Problematik der Verletzungen des Harntraktes bei Beckenfrakturen
1975
Infolge Zunahme der Verletzungen der Harnwege im Rahmen von Beckenfrakturen sollte die urologische Diagnostik in den Untersuchungsgang mit einbezogen werden. Leitsymptome weisen auf eine Harnrohren- oder Harnblasenverlet zung hin. Anzustreben ist in jedem Falle die Durchfuhrung eines Infusionsurogrammes. Bei Harnrohrenverletzungen sollte zusatzlich durch ein Urethrocystogramm eine genaue Lokalisation der Rupturstelle ermoglicht werden. Mit der operativen Versorgung der urologischen Verletzungen sollte gleichzeitig eine Stabilisierung des vorderen Beckenringes erfolgen.