0000000000060812

AUTHOR

H. D. Cremer

showing 10 related works from this author

Die Bedeutung der Topinambur für die Ernährung des Menschen

1950

Das Topinambur als Gemuse in kleinen Mengen verzehrt werden kann, ist bekannt. Auch bei grosen Mengen von Topinambur, anstelle von Kartoffeln gegeben, ist die Ausnutzung im allgemeinen gut. Vereinzelt kann jedoch auch schlechte Ausnutzung beobachtet werden. Die Allgemeinerscheinungen, die nach dem Genus groser Mengen Topinambur beobachtet werden, lassen zunachst einen Genus von Topinambur in grosen Mengen nicht empfehlenswert erscheinen. Es soll versucht werden zu klaren, welche Bestandteile der Topinambur fur die mangelhafte Vertraglichkeit verantwortlich sind und ob durch geeignete Vorbehandlung eine Verbesserung zu erzielen ist, die auch den Genus von grosen Mengen zulast, ohne zu irgend…

Gynecologymedicine.medical_specialtyMilk productsPhilosophymedicineGeneral ChemistryBiochemistryIndustrial and Manufacturing EngineeringFood ScienceBiotechnologyZeitschrift für Lebensmittel-Untersuchung und -Forschung
researchProduct

Ernährung und „Zivilisationskrankheiten”

1956

Tumoren, Arteriosclerose, Gefaskrankheiten, Fettsucht und Zahncaries werden haufig als „Zivilisationskrankheiten” bezeichnet und eine „unnaturliche” Ernahrung als Ursache genannt. Es wird untersucht, ob uberhaupt bzw. in welchem Rahmen Ernahrungsfaktoren ein entspr. Krankheitsbild begunstigen oder hervorrufen konnen. In vielen Fallen liegt ein solcher Zusammenhang zweifellos vor, in vielen anderen aber last sich ein solcher Einflus glatt verneinen, ja sogar zeigen, das urtumliche Ernahrungsweisen eher Schaden anrichten konnen, als normale Mischkost.

General MedicineAngewandte Chemie
researchProduct

Die bedeutung von Eiwei� und Fett f�r die ern�hrung des Menschen.

1948

ChemistryForestryGeneral ChemistryBiochemistryIndustrial and Manufacturing EngineeringFood ScienceBiotechnologyZeitschrift f�r Lebensmittel-Untersuchung und -Forschung
researchProduct

�ber den Einflu� der Verarbeitung und Konservierung auf Bek�mmlichkeit und N�hrwert der Nahrungsmittel

1951

Des haushaltsubliche Zubereiten der Nahrungsmittel wie Kochen, Braten usw. beeintrachtigt Nahrwert und Ausnutzbarkeit der Nahrung nur unwesentlich, verbessert sie vielmehr haufig sogar. Durch Masnahmen der Konservierung, vor allem Erhitzen unter Druck, kann es aber zu weitgehender Zerstorung von Nahrstoffen oder zu chemischen Verenderungen der Art kommen, das Nahrwert oder Verdaulichkeit wesentlich herabgesetzt werden. Dies wird an Hand von Beispielen in erster Linie bei Vitaminen und Eiweiskorpern gezeigt. Aus diesen Beispielen ergibt sich die grose Bedeutung, die einer schonenden und zweckmasigen Nahrungsmittelkonservierung zukommt. Optimale Methoden fur Zubereitung und Konservierung von …

media_common.quotation_subjectGeneral ChemistryArtBiochemistryHumanitiesIndustrial and Manufacturing EngineeringFood ScienceBiotechnologymedia_commonZeitschrift f�r Lebensmittel-Untersuchung und -Forschung
researchProduct

Calcium und Strontium

1953

Der Stoffwechsel von Calcium als einem der wichtigsten Mineralstoffe und als dem Element, das mengenmasig an der Spitze der Korpermineralien steht, wird von jeher mit besonders grosem Interesse betrachtet. Viele Fragen des Calciumstoffwechsels blieben jedoch bisher unvollstandig geklart oder in erster Linie deshalb ungelost, weil man nicht uber die notwendigen methodischen Voraussetzungen verfugte. So sind Versuche, aus der Hohe der Calciumwerte im Blut auf die Wirksamkeit verschiedenartiger Calciumsalze oder den Einflus der Applikationsart zu schliesen, deshalb nur schwer auszuwerten, weil der Organismus bestrebt ist, den Calciumgehalt im Serum auserordentlich konstant zu halten. Es gilt d…

researchProduct

Tetrahydrofuran als Extraktionsmittel zur Lipoidbestimmung in Blut und Serum

1949

ChemistryDrug DiscoveryMolecular MedicineGeneral MedicinePharmacologyMolecular medicineGenetics (clinical)Human geneticsKlinische Wochenschrift
researchProduct

Über nichtenzymatische Bräunungsreaktionen und ihre physiologischen Folgen I. Mitteilung

1956

Auf Grund neuerer Literatur wird ein Uberblick uber das chemische und ernahrungsphysiologische Problem der nichtenzymatischen Braunungsreaktion zwischen Eiweis und reduzierenden Zuckern gegeben. Die Bedingungen fur den Eintritt einer Braunungsreaktion, die chemischen Vorgange und die Zusammensetzung der dabei entstehenden Verbindungen werden erortert. Insbesondere werden die Ergebnisse einer Reihe von biologischen Versuchen besprochen, in denen eine Verminderung des Eiweisnahrwertes infolge der Braunungsreaktion nachgewiesen worden ist.

PhilosophyGeneral ChemistryBiochemistryHumanitiesIndustrial and Manufacturing EngineeringFood ScienceBiotechnologyZeitschrift für Lebensmittel-Untersuchung und -Forschung
researchProduct

Über nichtenzymatische Bräunungsreaktionen und ihre physiologischen Folgen. II. Mitteilung. Methoden zur Erfassung von Veränderungen

1956

Es wurde uber die Anwendung verschiedener Methoden berichtet, die geeignet sind, bestimmte, durch-die nichtenzymatische Braunungsreaktion hervorgerufene Veranderungen an einzelnen Aminosauren und am Eiweis zu erfassen.

Gynecologymedicine.medical_specialtyMilk productsChemistrymedicineGeneral ChemistryBiochemistryUltraviolet radiationIndustrial and Manufacturing EngineeringFood ScienceBiotechnologyZeitschrift für Lebensmittel-Untersuchung und -Forschung
researchProduct

Untersuchungen zur Frage des bakteriellen Inulin-Abbaues im menschlichen Darm

1950

Among the bacteria normally occurring in the intestine no races could be demonstrated that were capable of breaking down inuline. Among other bacteria, only pneumococci proved to be capable of breaking down inuline.

PharmacologyCellular and Molecular Neurosciencechemistry.chemical_compoundbiologyurogenital systemChemistryInulinMolecular MedicineCell Biologybiology.organism_classificationMolecular BiologyBacteriaMicrobiologyExperientia
researchProduct

Die Best�ndigkeit der Eiweissfraktionen und Fermente in lange gelagerten menschlichen Serumkonserven

1951

Die Untersuchung von 8 flussigen Serumkonserven, wie sie im Kriege als Blutersatzmittel verwendet und die 5–6 Jahre bei Zimmertemperatur gelagert worden waren, ergab:

Protein contentchemistry.chemical_classificationEnzymeBiochemistryHuman bloodChemistryLong periodDrug DiscoveryMolecular MedicineGeneral MedicineMolecular medicineBlood proteinsGenetics (clinical)Klinische Wochenschrift
researchProduct