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AUTHOR

Julia Ortner

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Incentive systems for risky investment decisions under unknown preferences

2017

Abstract Our paper examines how to design incentive systems for managers making multi-period risky investment decisions. We show how compensation functions and performance measures must be designed to ensure that managers implement the expected value-maximizing set of projects. The Relative Benefit Cost Allocation (RBCA) Scheme 1 and its extensions revealed in literature on unknown time preferences generally fail to do so under unknown time and risk preferences. We illustrate that when coping with such unknown preferences in a risky setting, a specific state-dependent allocation rule is required. We introduce such an allocation scheme, which we refer to as the State-Contingent RBCA Scheme, …

Cost allocationCoping (psychology)Actuarial scienceInformation Systems and ManagementComputer scienceAccrual05 social sciencesSpecific knowledgeMicroeconomicsInvestment decisionsIncentiveAccounting0502 economics and businessCash flowPerformance measurement050207 economicsFinance050205 econometrics Management Accounting Research
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Grundlagen der Gestaltung von Entlohnungssystemen

2016

Um die Grundlagen der Gestaltung von Entlohnungssystemen vorstellen zu konnen, erfolgt zunachst eine begriffliche Abgrenzung und Darstellung der Bedeutung von Entlohnungssystemen. In diesem Zuge werden auch die Komponenten von Entlohnungssystemen, welche es letztlich zu gestalten gilt, vorgestellt.

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Gestaltung anreizkompatibler Entlohnungssysteme für Vorstand und Aufsichtsrat im Fall bekannter Zeitpräferenzen

2016

Im vorangegangenen Kapitel wurde hergeleitet, wie die Entlohnungssysteme von Vorstand und Aufsichtsrat unter der Annahme bekannter Praferenzen gestaltet werden mussen, um Einmutigkeit zwischen dem Anteilseigner, dem Aufsichtsrat und dem Vorstand herzustellen. Dabei wurden die Informationen uber die Praferenzen im Rahmen der Gestaltung der Entlohnungssysteme – konkret der Grenzentlohnung –genutzt, um einen Ausgleich divergierender Praferenzen zu schaffen.

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Implikationen und Empfehlungen für die Vergütungspraxis

2016

Die vorliegende modelltheoretische Untersuchung erfolgte – wie bereits im vorangegangenen Kapitel thematisiert – unter im Vergleich zur Praxis vereinfachenden Modellannahmen. Dennoch lassen sich aus ihren Ergebnissen einige Hinweise fur die Gestaltung von Entlohnungssystemen von Vorstand und Aufsichtsrat sowie in Hinblick auf gesetzliche Rahmenbedingungen zur Vergutungskompetenz ableiten.

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Grundlagen der Corporate Governance

2016

Im Rahmen der Gestaltung von Entlohnungssystemen kommt der Zielsetzung des Unternehmens eine besondere Bedeutung zu, da die Aufgabe von solchen Corporate Governance-Mechanismen gerade in der Forderung der Erreichung des Unternehmensziels zu sehen ist. Grundsatzlich gibt es in Unternehmen verschiedene Interessengruppen (Stakeholder), wie beispielsweise Kunden, Lieferanten, Arbeitnehmer, Glaubiger oder Anteilseigner, deren Zielsetzungen sich potenziell im Unternehmensziel widerspiegeln konnten. Der Versuch einer Berucksichtigung der Interessen aller relevanten Anspruchsgruppen des Unternehmens erfolgt im sogenannten Stakeholder Value-Ansatz.

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Gestaltung anreizkompatibler Entlohnungssysteme für den Vorstand in einstufigen Hierarchiebeziehungen

2016

Der Frage nach einer geeigneten Entlohnung fur Manager bzw. Vorstande wurde in der wissenschaftlichen sowie politischen Diskussion bereits viel Beachtung geschenkt. Dabei wurde – wie bereits erwahnt – in der grosen Mehrheit der Falle so argumentiert, als handele es sich um eine direkte, also einstufige Hierarchiebeziehung zwischen einem Manager [hier: Vorstand] und einem Unternehmenseigentumer [hier: Anteilseigner], in der die Entlohnung des Erstgenannten durch Letzteren selbst oder zumindest in dessen Interesse festlegt wird.

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