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Magnetresonanztomographie des Kniegelenks mit einem Niederfeldsystem
1998
Ziel der vorliegenden Untersuchung ist die Evaluierung der Niederfeldmagnetresonanztomographie an einem offenen System unter Berucksichtigung des Erfahrungsstands des Untersuchers. In einer prospektiven Studie wurden von August 1995 bis Mai 1997 75 Patienten der Klinik fur Unfallchirurgie der Universitat Mainz mit einem akuten Trauma des Kniegelenks nach klinischer und konventionell-radiologischer Diagnostik magnetresonanztomographisch untersucht und anschliesend diagnostisch und therapeutisch arthroskopiert. Die Auswertung der MRT-Untersuchungen erfolgte hierbei durch 2 unabhangige Untersucher unterschiedlichen Erfahrungsstands ohne Kenntnis der Anamnese bzw. des klinischen Befunds. Sensit…
Carnitine et performance physique
2003
Resume Objectif. – L’objectif de cette publication est de preciser l’implication de la carnitine dans le fonctionnement normal de la cellule musculaire et d’evaluer l’interet que pourrait representer pour les performances physiques une supplementation en carnitine. Actualites. – Recemment, de nouvelles informations concernant la voie de la biosynthese de la carnitine ainsi que de son transport dans les cellules musculaires ont ete publiees. Les bases moleculaires des deficiences en carnitine ont notamment ete identifiees permettant ainsi de mieux comprendre les mecanismes controlant l’utilisation de la carnitine dans ces cellules. Une analyse aussi exhaustive que possible a ete menee afin d…
Aktive Muskeldehntestung der ischiocruralen Muskulatur: Referenzwerte und Einflussfaktoren
2013
Einleitung: Eine verminderte Dehnfahigkeit der ischiocruralen Muskulatur fuhrt zu einem erhohten Verletzungsrisiko. Ziel ist deshalb die Herstellung einer muskularen Balance. Der Active-Knee-Extension-Test (AKE) uberpruft die Dehnfahigkeit der ischiocruralen Muskulatur. Da die bislang verfugbaren „Referenzwerte“ einem Kollektiv von wenigen mannlichen Probanden entstammen, ist deren Aussagekraft nur eingeschrankt verwertbar. Ziel der vorliegenden Studie ist daher die Erhebung von Referenzwerten an einem grosen gemischtgeschlechtlichen Probandenkollektiv gesunder Fitnesssportler sowie die Ermittlung von Einflussfaktoren auf die aktive Dehnfahigkeit der ischiocruralen Muskulatur. Material und …
Vom ?feuchten Beinfra�? zur beherrschbaren Komplikation
2004
Die Therapie der Osteitis anderte sich vom Altertum bis in das 19. Jahrhundert nur wenig: Nachdem der infektiose Herd geoffnet worden war, wurden die Sequester entfernt und die Wunde offen gehalten, um eine Verhaltung des Sekrets zu vermeiden. Mit der Einfuhrung der Asepsis wurde auch die Therapie differenzierter ohne dass sich einheitliche Therapiestandards durchsetzen konnten. Erst die Einfuhrung der Antibiotika in den 40er Jahren des 19. Jahrhunderts brachte eine Wende. Wahrend die systemische Therapie gute Erfolge bei der hamatogenen Osteomyelitis aufwies, bedurfte die posttraumatische und postoperative Osteitis der differenzierten lokalen Therapie. Der Aufsatz beschreibt detailliert di…
Biomechanische Untersuchungen zur Stabilit�t von Schenkelhalsfrakturen mit Verbundosteosynthesen
1974
Mit einer Materialprufmaschine werden zwei verschiedene Verbundosteosyntheseverfahren zur Versorgung pertrochanterer Schenkelhalsfrakturen hinsichtlich der erreichbaren Stabilitat und ihrer biomechanischen Grundlagen untersucht. Fur das ubliche Operationsverfahren mit 130°-Winkelplatte und Knochenzement werden zwei wesentliche Mangel aufgezeigt, die als Ursachen klinisch beobachteter Komplikationen erkannt werden. Zu deren Ausschaltung wird ein modifiziertes Verfahren unter Verwendung einer 95°-Kondylenplatte und Knochenzement eingesetzt, welches in gleicher Weise experimentell uberpruft und charakterisiert wird.
Der ilioinguinale Zugang bei Azetabulumfrakturen
2002
Operationsziel Darstellung des gesamten vorderen Pfeilers des Azetabulums und der Inenseite des hinteren Pfeilers. Indikationen Offene Reposition und innere Fixation der vorderen Azetabulumwand und des vorderen Pfeilers sowie von Frakturen, die den vorderen und hinteren Pfeiler in Mitleidenschaft ziehen, wobei der hintere Pfeiler indirekt gut reponiert werden kann. Kontraindikationen Frakturen der hinteren Azetabulumwand. Frakturen des hinteren Pfeilers. Frakturen beider Pfeiler, wobei der hintere Pfeiler oder die hintere Wand direkt reponiert werden muss. Frakturen, die einen direkten Zugang zum Huftgelenk erfordern, z. B. bei intraartikularen Frakturfragmenten. Operationstechnik Darstellu…
Der Kocher-Langenbeck-Zugang zur Behandlung von Azetabulumfrakturen
2004
Darstellung der dorsalen Seite des hinteren Azetabulumpfeilers. Offene Reposition und innere Fixation der hinteren Azetabulumwand und des hinteren Pfeilers. Offene Reposition und innere Fixation von juxta- und infratektalen Querfrakturen. Offene Reposition und innere Fixation von Frakturen, die den vorderen und hinteren Pfeiler oder die Wand in Mitleidenschaft ziehen und bei denen der hintere Pfeiler oder die Wand direkt reponiert werden muss. Frakturen der vorderen Azetabulumwand. Frakturen des vorderen Pfeilers. Frakturen beider Pfeiler, bei denen nur der vordere Pfeiler oder die vordere Wand direkt reponiert werden muss. Darstellung des hinteren Azetabulumpfeilers durch Langsspaltung des…
Osteodensitometry and ultrasound measurements of bone. Methods, indications, and efficacy
2001
Die Osteodensitometrie ist ein diagnostisches Verfahren, womit unter Einsatz energiereicher Strahlung der Gehalt an calciumhaltigen Kristallen im Knochen bestimmt wird. Planare Messverfahren (DXA) sind von volumetrischen Verfahren (QCT) zu unterscheiden. Mitttels Ultraschall kann man im Knochen die frequenzabhangige Schallabschwachung (BUA) und die Ultraschalltransmissionsgeschwindigkeit (SOS) messen. Da die Messwerte mit der Frakturwahrscheinlichkeit korreliert sind, eignen sich diese Verfahren nach den Kriterien der “evidence based medicine” dazu, das individuelle Risiko fur osteoporotische Frakturen einzuschatzen. Sinnvoll ist die Durchfuhrung einer Messung bei Personen mit klinisch-anam…
Die interdisziplin�re Therapie des diabetischen Fu�syndroms
2003
Noch immer werden in Deutschland 28.000 Amputationen/Jahr bei Patienten mit diabetischem Fussyndrom (DFS) durchgefuhrt.Bei gleichzeitig haufig vorhandener ischamischer und osteomyelitischer Komponente fuhrt ein operatives Vorgehen in der Regel zu Wundheilungsstorungen,Nachamputationen und oft auch Extremitatenverlust.Die Ergebnisse eines interdisziplinaren Therapieregimes werden evaluiert und im Literaturvergleich bewertet. Nach Diagnostik hinsichtlich des Vorliegens einer Polyneuropathie,Osteomyelitis und vor allen Dingen einer pAVK hat nach Infektkontrolle die primare distale Bypasschirurgie hochste Prioritat, ihr Erfolg ist richtungsweisend fur den weiteren Verlauf der Erkrankung.Die spa…
Tierexperimentelle untersuchungen zur pathogenese intraoperativer Kreislauf- und atmungsreaktionen bei der implantation sogenannter knochenzemente in…
1978
In der vorliegenden Arbeit werden die Auswirkungen der bei Implantation von Knochenzement auftretenden Druckerhohung in der Knochenmarkhohle auf den Kreislauf und die Atmung experimentell dargestellt and der Pathomechanismus untersucht. Die dabei beobachteten Atmungs- und Kreislaufreaktionen sind direkte Folge der intramedullaren Druckerhohung. Es handelt sich hierbei um rein nerval-reflektorische Vorgange ausgehend von der Nervenversorgung der Markhohle und nicht um Reaktionen auf Monomere des Methylmethacrylates, die beim Ausharten des Knochenzementes in den Kreislauf gelangen konnen. Abgegrenzt werden diese reflektorischen Reaktionen von der meist als Fettembolie bezeichneten and todlich…