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Sarcoma de estroma endometrial. Estudio clinicopatológico e inmunofenotípico de 5 casos

2007

Introducción: El sarcoma de estroma endometrial uterino es un tumor muy poco frecuente con una incidencia de 0,4 -3,4 por 100.000 mujeres, comprende menos del 1% de tumores malignos ginecológicos y el 2-5% de tumores malignos uterinos, siendo el tercer sarcoma en frecuencia después del carcinosarcoma y el leiomiosarcoma. Material y métodos: Presentamos cinco casos de sarcoma de estroma endometrial diagnosticados en un periodo de siete años con la evolución clínica de las pacientes. Resultados: Immunohistoquímicamente, estos tumores expresaban vimentina, receptores hormonales, CD10 y p53 (sarcomas de alto grado), siendo los marcadores musculares, la CK, el c-kit y ALK negativos. De estos cin…

Gynecologymedicine.medical_specialtyEndometrial stromal sarcomabusiness.industryDiagnostico diferencialDiagnóstico diferencial:CIENCIAS MÉDICAS [UNESCO]medicine.diseasePathology and Forensic MedicineSarcoma de estroma endometrial ; CD10 ; Diagnóstico diferencial ; InmunohistoquímicaSarcoma de estroma endometrialUNESCO::CIENCIAS MÉDICAS ::Patología::OncologíaUNESCO::CIENCIAS MÉDICASCD10Medicine:CIENCIAS MÉDICAS ::Patología::Oncología [UNESCO]businessInmunohistoquímicaRevista Española de Patología
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Morbus Fabry, Glomerulonephritis mit Halbmondbildung und granulomat�se interstitielle Nephritis

2003

Eine 26-jahrige Patientin wurde unter der Diagnose "Fieber unbekannter Ursache" und Nierenversagen aufgenommen. Mittels Nierenbiopsie, einschlieslich histologischer, immunhistochemischer und elektronenmikroskopischer Verfahren wurden neben einem Morbus Fabry, eine extrakapillar-proliferative Glomerulonephritis (mit Halbmondbildung) und granulomatose interstitielle Nephritis diagnostiziert. Der Bruder der Patientin hatte vor Jahren eine Nierenbiopsie mit der Diagnose einer metabolischen Storung. Die Nachbeurteilung dieser Nierenbiopsie zeigte auch hier Nierenveranderungen im Rahmen eines Morbus Fabry, wobei assoziiert eine tubulointerstitielle Nephritis vorlag. Nach unserer Kenntnis ist dies…

Gynecologymedicine.medical_specialtyGranulomatous interstitial nephritisbusiness.industrymedicineGlomerulonephritisFabry's diseasemedicine.diseasebusinessPathology and Forensic MedicineDer Pathologe
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Morphologie des Spaltensystems der inneren elastischen Membran muskul�rer Arterien

1968

Die selektive Mineralisation des Randsaumes von Spalten der inneren elastischen Membran ermoglicht bei Anwendung eines modifizierten Kalknachweises nach v. Kossa die Umrisse der Membranspalten an groseren Arterienstrecken makroskopisch darzustellen. In den Extremitatenarterien zeigten die Aa. femoralis, poplitea und brachialis zirkular orientierte grosere Membranlucken, die durch zahlreiche kleinere axial oder schrag verlaufende Membranspalten untereinander verbunden waren. An einigen Partien der A. ilica externa uberwogen feine longitudinal verlaufende Membranlucken. Unmittelbar proximal und distal vom Abgang der A. profunda femoris waren die Lucken in der inneren elastischen Membran der F…

Gynecologymedicine.medical_specialtyHistologyChemistrymedicineCell BiologyPathology and Forensic MedicineZeitschrift f�r Zellforschung und Mikroskopische Anatomie
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Zur Feinstruktur der Mesenterialen Lymphgef�sse (Cavia Porcellus L.)

1965

1. Elektronenmikroskopische Befunde an Lymphgefasen im Dunndarmmesenterium von Cavia porcellus werden mit physiologischen und richtmikroskopischen Ergebnissen verglichen, um die autonome Kontraktilitat des einzelnen, auch isoliert tatigen sogenannten Lymphangions einem Verstandnis naherzubringen. 2. Verglichen mit der allgemein recht gleichformigen Struktur der Blutgefaswandung besitzt das Lymphgefas entsprechend der Anordnung der Gefasklappen eine diskontinuierliche Wandstruktur. Sie tritt lichtmikroskopisch in den Horstmannschen Muskelmanschetten und den ihnen zugeordneten adventitiellen Nervenplexus (Nervenmanschetten) im mittleren Abschnitt der Lymphangione in Erscheinung. Im elektronen…

Gynecologymedicine.medical_specialtyHistologyPhilosophymedicineCell BiologyPathology and Forensic MedicineZeitschrift f�r Zellforschung und Mikroskopische Anatomie
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�ber die Struktur und den Verschlussmechanismus Des ductus venosus

1965

Das Gefasrohr des Ductus venosus schliest nur geringe Mengen der glatten Muskulatur ein. Ein muskularer Sphinkter ist an seinem Abgang nicht vorhanden. Auch andere vorgebildete Strukturen, z. B. die im Schrifttum gelegentlich erwahnten „Lippenbildungen“, die den Ductusabgang postnatal sofort verschliesen sollen, liegen nicht vor. Die postnatale funktionelle Ausschaltung des Ductus venosus ist Folge des Druckabfalles im portalen Sinus (Recessus umbilicalis) und beruht im Wesentlichen auf der Retraktion und Engstellung seines Abganges, dessen lichte Weite vom Gefasinnendruck in hohem Mase abhangig ist. Die Retraktion des Ductusabganges wird wahrscheinlich durch die muskularen Elemente geforde…

Gynecologymedicine.medical_specialtyHistologymedicineCell BiologyBiologyDuctus venosusPathology and Forensic MedicineZeitschrift f�r Zellforschung und Mikroskopische Anatomie
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Elektronenmikroskopische Zytomorphologie der m�nnlichen Brustdr�se

1969

Im Vergleich zu lichtmikroskopischen Untersuchungen an der Mamma virilis wird anhand von 2 operativ entfernten Brustdrusen eines 57 und 63 Jahre alten Mannes die elektronenmikroskopisch erfasbare Zytomorphologie beschrieben. Die Befunde werden den physiologischen Wachstumsimpulsen dieses Organs gegenubergestellt und Fragen der Zelldifferenzierung, der Desquamation und apokrinen Sekretion beantwortet. Elektronenmikroskopisch werden am Drusenepithel Basalzellen, grosere Zellen der oberflachlichen Zellreihen und Myoepithelzellen unterschieden. Diese Zellen entsprechen den Gangepithelien der weiblichen Brustdruse und besitzen intracytoplasmatische Filamente. Diese stellen ein haufiges Differenz…

Gynecologymedicine.medical_specialtyHistologymedicineCell BiologyBiologyMale mammary glandPathology and Forensic MedicineZeitschrift f�r Zellforschung und Mikroskopische Anatomie
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Die Paraganglien am Ganglion nodosum vagi und dessen Umgebung beim erwachsenen Menschen

1951

In oder unmittelbar an markhaltigen Nervenstammchen, die aus dem Ganglion nodosum hervorgehen, wurden beim erwachsenen Menschen mehrere kleine bis 0,5 mm grose, nichtchromierbare Paraganglien aufgefunden. Gleichartige Gebilde liegen auch in deren Umgebung und in der Wand des Bulbus venae jugularis verstreut. Ihr Aufbau und ihre Zellen gleichen in jeder Hinsicht denen des Paraganglion caroticum und hinsichtlich der verstreuten Lage der Knotchen noch mehr dem Paraganglion aorticum supracardiale. Sie erscheinen sehr gefasreich. Fur die Gesamtheit dieser Gebilde wird die Bezeichnung Paraganglion nodosum vorgeschlagen.

Gynecologymedicine.medical_specialtyHistologymedicineCell BiologyBiologyPathology and Forensic MedicineZeitschrift f�r Zellforschung und Mikroskopische Anatomie
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�ber den Saccus vasculosus einiger Teleosteer

1954

I. Der Saccus vasculosus der Makrele, zeigt, abgesehen von seiner Lage, keine Besonderheiten gegenuber dem anderer Teleosteer. Unerklart mussen vorlaufig die dunkelgefarbten Granula im Epithel bleiben. Sie nur als Farbniederschlage zu deuten, erscheint nicht befriedigend, da sie nur im Saccus vorkommen. II. Der verschiedene Fullungszustand von Capillaren einerseits und Blutsinus andererseits im Saccus von Sebastes norvegicus lenkt unsere Aufmerksamkeit auf die noch nicht ganz geklarten Blutgefasversorgungsverhaltnisse des Saccus. Es ist an die Moglichkeit verschiedener Blutversorgung von Sinus und Capillaren zu denken, wie auch Scharrer (1948) vermutete. III. Die phasenkontrastoptischen Beo…

Gynecologymedicine.medical_specialtyHistologymedicineFish <Actinopterygii>Cell BiologyBiologyPathology and Forensic MedicineZeitschrift f�r Zellforschung und Mikroskopische Anatomie
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Das Zellbild der Rattenhypophyse nach kombinierter Verabreichung einiger Thyreostatica zusammen mit SH-gruppenhaltigen Verbindungen unter besonderer …

1954

1. Es werden die Veranderungen des Zellbildes des Hypophysenvorderlappens der Ratte beschrieben, die sich nach Verabreichung thyreostatisch wirkender Stoffe ergeben. Diese Zustande werden mit den Zellbildern verglichen, die durch zusatzliche Gabe SH-gruppenhaltiger Verbindungen zu den gleichen Thyreostatica resultieren. 2. Es zeigte sich, das ein experimentell erzeugtes Wachstum der Glandula thyreoidea unabhangig von der Stoffwechselanderung verlaufen kann. 3. Stoffwechselanderung ist mit einer Alteration derβ-Zellen des Hypophysenvorderlappens verbunden. Dieβ-Zellen sind bei Thyroxinmangel vermehrt. 4. Kropfbildung geht mit einer Zunahme der Stammzellen einher, die vermehrtγ-Zellen bilden.…

Gynecologymedicine.medical_specialtyHistologymedicine.anatomical_structureAnterior pituitarybusiness.industryCytologymedicine.medical_treatmentmedicineThyroidectomyCell BiologybusinessPathology and Forensic MedicineZeitschrift f�r Zellforschung und Mikroskopische Anatomie
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Die Leydigschen Zwischenzellen im Funiculus spermaticus des Menschen

1955

Innerhalb und an manchen Nervenstammchen des Funiculus spermaticus des Menschen konnten bei 13 untersuchten erwachsenen Mannern regelmasig beiderseitig in wechselnder Ausbildung Leydigsche Zwischenzellen aufgefunden werden. Sie liegen vorwiegend 4–7 cm uber den Hoden und zeigen jeweils alle charakteristischen Merkmale der Zwischenzellen des dazugehorigen Hodens. Eine authochtone Entstehung dieser Zellen aus dem ortlichen Bindegewebe oder aus den Schwannschen Zellen der Nerven wird ebenso wie eine Gleichsetzung dieser Zellkomplexe mit akzessorischem Nebennierenrindengewebe abgelehnt. Ein Vergleich mit den Lageverhaltnissen bei Feten last vermuten, das die Zellgruppen dem Hoden entstammen und…

Gynecologymedicine.medical_specialtyHistologymedicine.anatomical_structuremedicineCell BiologyBiologySpermatic cordPathology and Forensic MedicineZeitschrift f�r Zellforschung und Mikroskopische Anatomie
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