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128. Operationstechnische Fehler bei Osteosynthesen an der oberen Extremit�t
1977
Die meisten MiBerfolge bei Osteosynthesen gehen auf technische Fehler zuruck. Fur die operative Versorgung von Schaftfrakturen an der oberen Extremitat stellt heute die Plattenosteosynthese die Therapie der Wahl dar. Am Humerus sind breite AO-Platten indiziert, wobei jedes Fragment mit mindestens drei, beBer mit vier Schrauben fixiert werden muB. Fur den Unterarm stehen die schmalen AO-Platten zur Verfugung; eine Verankerung in jeweils funf Kortikales gilt dabei als Mindestforderung.
119. Zur Problematik der Verletzungen des Harntraktes bei Beckenfrakturen
1975
Infolge Zunahme der Verletzungen der Harnwege im Rahmen von Beckenfrakturen sollte die urologische Diagnostik in den Untersuchungsgang mit einbezogen werden. Leitsymptome weisen auf eine Harnrohren- oder Harnblasenverlet zung hin. Anzustreben ist in jedem Falle die Durchfuhrung eines Infusionsurogrammes. Bei Harnrohrenverletzungen sollte zusatzlich durch ein Urethrocystogramm eine genaue Lokalisation der Rupturstelle ermoglicht werden. Mit der operativen Versorgung der urologischen Verletzungen sollte gleichzeitig eine Stabilisierung des vorderen Beckenringes erfolgen.
Prognostisch relevante Faktoren beim follikul�ren Schilddr�senkarzinom
1990
Die Therapie beim follikularen Schilddrusenkarzinom wird teilweise kontrovers diskutiert. Zur Uberprufung der fur die Prognose relevanten Faktoren wurde das Krankengut der Klinik und Poliklinik fur Allgemein- und Abdominalchirurgie der Johannes Gutenberg-Universitat Mainz vom 1. 1. 1964 bis zum 31. 12. 1987 retrospektiv analysiert. In diesem Zeitraum wurden 76 Patienten mit einem follikularen Schilddrusenkarzinom behandelt. Von prognostischer Relevanz waren: 1. ein multifokales Tumorwachstum, 2. die pT-Einteilung, 3. eine Gefasinvasion, 4. das Tumorstadium, 5. der Differenzierungsgrad, 6. Fernmetastasen. Aufgrund der prognostischen Relevanz eines multifokalen Tumorwachstums sowie eines tend…
Welche diagnostischen Möglichkeiten bietet die direkte Blutvolumenbestimmung im Rahmen der Intensivtherapie?
1966
Die Aufgabe der Intensivtherapie besteht nicht nur in der Korrektur einer im Vordergrund stehenden Teilstorung, sondern in der Wiederherstellung und Aufrechterhaltung der Homoeostase. Hieraus resultiert die Forderung, alle Faktoren zu erfassen, die einen adaquaten Ablauf der Stoffwechsel Vorgange sichern.
Die endosonographie zur pr�operativen stadienbeurteilung gastrointestinaler tumoren
1991
29 Patienten mit Osophagus- und Magentumoren Bowie 109 Patienten mit einem Rektumkarzinom wurden praoperativ endosonographisch untersucht. Das praoperativ endosonographisch bestimmte Tumorstadium wurde mit der postoperativen Histologie verglichen. Endosonographisch konnte gemittelt in 88% aller Falle die Infiltrationstiefe der Tumoren korrekt angegeben werden. Bezuglich der Lymphknotenmetastasierung wurde bei Magen- und Osophaguskarzinomen das Tumorstadium in 84% der Falle richtig erkannt. Beim Rektumkarzinom konnten Lymphknotenmetastasen endosonographisch nur selten nachgewiesen werden. Die hohe Treffsicherheit der Endosonographie bezuglich regionarer Lymphknotenmetastasen beim Osophaguska…
Ergebnisse der chirurgischen Therapie von Pankreaspseudozysten
1991
Pankreaspseudozysten werden zunehmend haufiger beobachtet. Zwischen dem 1. 1. 1978 und 31. 12. 1987 wurden an der Chirurgischen Klinik der Johannes Gutenberg-Universitat Mainz 145 Patienten wegen Pankreaspseudozysten operiert. In 93 Fallen erfolgte eine innere Zystendrainage, die mit einer Komplikationsrate von 11,8% und mit einer Letalitat von 1,1% belastet war. Nach resezierenden Verfahren stieg die Letalitat auf 4,7% und nach auserer Drainage auf 6,5% an. Nach einer mittleren Beobachtungszeit von 7,3 Jahren zeigte sich, das die nichtresezierenden Verfahren einen gunstigeren Einflus auf die endokrine Funktion und die resezierenden Verfahren auf die Schmerzfreiheit hatten. Zystenrezidive e…
113. Beurteilung klappenrekonstruktiver Massnahmen mittels intraoperativer transoesophagealer Kontrastechokardiographie
1987
Bei 30 Patienten mit Mitral- bzw. Tricuspidalklappenfehlem (6 Mitralstenosen bzw. 13 -insuffizienzen, 12 Tricuspidalinsuffizienzen) wurde intraoperativ am schlagenden Herzen mittels transoesophagealer Echokardiographie (TEE) der Erfolg einer operativen Rekonstruktion uberpruft. 1 ml eines Echokontrastmittels wurde nach Bypassende in den jeweiligen Ventrikel injiziert. Anhand des Ausmasses der Regurgitation des Kontrastmittels in den betreffenden Vorhof konnte das Rekonstruktionsergebnis beurteilt werden. Bei allen Tricuspidalklappen sowie bei 16/19 Mitralklappen konnte eine erfolgreiche Rekonstruktion belegt werden. Die Aufdeckung einer massiven Mitralinsuffizienz bei 3/19 Patienten durch d…
Dermoide und Epidermoide des Schädelknochens, ihre Differentialdiagnose und Behandlung
1962
An Hand acht beobachteter Dermoide bzw. Epidermoide des Schadeldaches mit extraduraler ossarer Lokalisation werden Haufigkeit, Ursprung sowie diagnostisch verwertbare Eigenschaften der seltenen epithelialen Misbildungstumoren diskutiert. Als charakteristisches radiologisches Kennzeichen gelten meist glattrandige, wie ausgestanzt erscheinende Lochdefekte im Bereich der Schadelkalotte und des Gesichtsskeletes. Dabei wird auf differentialdiagnostisch wichtige osteolytische Prozesse besonders hingewiesen. Die Behandlung erfolgt durch osteoplastische Trepanation mit Resektion der Knochenherde und vollstandige Entfernung aller auch epidural sich ausbreitender Kapselreste, wobei die Kommunikation …
Wertigkeit der pr�operativen Diagnostik beim Mesenterialgef��verschlu�
1990
In einer prospektiven Studie wurde die Wertigkeit der praoperativen Diagnostik beim Mesenterialgefasverschlus am Krankengut der Chirurgischen Klinik der Johannes Gutenberg-Universitat Mainz uberpruft. Vom 1.9. 1985 bis zum 31. 8. 1989 wurden 46 Patienten (24 Manner, 22 Frauen) mit einem Durchschnittsalter von 67,2 Jahren wegen eines Mesenterialgefasverschlusses behandelt. In je 17 Fallen lag eine arterielle oder venose Thrombose, bei 10 Patienten eine Embolie und in 2 Fallen ein non-okklusiver Mesenterialgefasverschlus vor. 26 Patienten (26,5%) sind postoperativ verstorben. Aufgrund der klinischen Symptomatik wurde in 19 von 29 Fallen (65,5%) Verdacht auf einen Mesenterialgefasverschlus gea…
Relaparotomie im Kindesalter
1986
An der Kinderchirurgischen Universitatsklinik Mainz wurden vom 1. 1. 1976 bis 31. 12. 1983 1793 Laparotomien an Kindern im Alter bis zu 15 Jahren vorgenommen. Eine akute, nicht geplante Relaparotomie lag in 4,6% der Falle vor. Die haufigste Indikation zur Relaparotomie war ein verwachsungsbedingter Ileus (53%); weniger haufige Ursachen waren Platzbauch, Peritonitis, Darmperforation, Anastomoseninsuffzienz und Sekundarblutung. 15% aller relaparotomierten Kinder musten sich mehr als einer Relaparotomie unterziehen. Uber 40% der akuten Relaparotomien wurden an Kindern innerhalb des ersten Lebensjahres vorgenommen. 56% aller Relaparotomien musten innerhalb der ersten vier postoperativen Wochen …