Search results for "abdominal surgery"
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Zur therapie der �sophagusvarizenblutung in der Bundesrepublik Deutschland (West) ? Ergebnisse einer Urnfrage
1991
An 1076 chirurgischen und internistischen Abteilung in der BRD (West) wurde eine Umfrage zur Behandlung der Osophagusvarizenblutung durchgefuhrt. Es uberwiegt die Akutsklerosierung bzw. die Ballonsondenbehandlung mit nachfolgender Sklerosierung bei der aktiven Blutung. Die abdominelle Sperroperation wird bei der konservativ nicht stillbaren Blutung noch vor dem portokavalen Notshunt bevorzugt. Betablocker werden vor allem in internistischen Abteilungen zur Rezidivprophylaxe eingesetzt. Erst nach mehrfacher Rezidivblutung trotz Sklerosierung sehen etwa die Halfte der Abteilungen eine Indikation zum elektiven Shunt. Der distale splenorenale Shunt nach Warren and die portokavale Anastomose dom…
Die präoperative Vorbehandlung von Stoffwechsel und endokrinologischen Erkrankungen zur Vermeidung postoperativer Komplikationen
1992
Unter 2280 Patienten, deren perioperatives Risiko nach abdominalchirurgischen Eingriffen prospektive erfast wurde, war der Diabetes mellitus mit 9,1% die haufigste Stoffwechselstorung. Diabetiker mit Notfalleingriffen hatten eine signifikant hohere perioperative Morbiditat und Mortalitat. Die praoperative Therapie bei Diabetes mellitus umfast neben der Blutzukkereinstellung die Kompensation von kardial-pulmonalen und renalen Funktionsstorungen, die Blutdruckeinstellung und Infektbekampfung. Auch bei Leberzirrhose ist das perioperative Risiko erhoht. Ansatzpunkte zu einer Senkung sind die Vermeidung einer Hypoxie und Hypotonie, die Durchfuhrung des kleinstmoglichen Eingriffes ohne Blutverlus…
Laparoskopische Cholezystektomie: Ergebnisse einer “Matched-pairs-Analyse”
1992
In vorliegender “Matched-pairs-Analyse” wurden 60 konventionell cholezystektomierte Patienten mit 60 laparoskopisch operierten Patienten verglichen. Bei Patienten mit laparoskopischer Cholezystektomie kam es zu einer deutlichen Verkurzung des Krankenhausaufenthaltes (Median: 5 vs. 8 Tage) (p=0,0001). Die Operationszeiten waren fur den laparoskopischen Eingriff langer (Media: 100 vs. 75 min) (p=0,0001). Auffallig waren vermehrt intraoperativ auftretende kardiopulmonale Komplikationen bei Risikopatienten wahrend laparoskopischer Cholezystektomie (5 vs. 1) (p>0,1). Zudem war die Rate an Wundheilungsstorungen beim laparoskopischen Eingriff erhoht (6vs. 1) (p>0.1).
Die konnatale duodenalobstruktion
1993
Zwischen 1971 und 1990 wurden 69 Kinder mit angeborenen Duodenalverschlussen behandelt. Die 20jahrige Ubersicht zeigt, das durch Verbesserungen der Diagnostik, insbesondere durch Einsatz der Sonographie und Verfeinerung der Operationsverfahren die durchschnittliche Letalitat auf 14,7% gesunken ist, die heute im wesentlichen nur noch von Begleitfehlbildungen und Unreife der Neugeborenen bestimmt wird. Mit 19% lag die Relaparotomierate noch verhaltnismasig hoch. Diese konnte durch Einsatz moderner Verfahren, wie Endoskopie und Laserchirurgie, weiter gesenkt werden.
Magenentleerung nach Magenresektion mit und ohne erhaltene Duodenalpassage
1991
Bei Hausschweinen wurden 2/3-Magenresektionen mit erhaltener sowie ausgeschalteter Duodenalpassage durchgefuhrt, die Magenentleerung szintigraphisch uber 4 h gemessen und einer Vergleichsgruppe nichtresezierter Tiere gegenubergestellt. Fur die halbfeste, mit 99mTc markierte Testmahlzeit fanden sich experimentell keine Hinweise fur eine verzogerte Magenentleerung nach Ausschaltung der Duodenalpassage durch Roux-Rekonstruktion. B-I- and B-II-Roux-Resektion differierten in der Magenentleerung nicht. Die Langenanderung der bei der Roux-Rekonstruktion verwendeten Jejunumschlinge von 40 auf 20 cm hatte keinen Einflus auf die Magenentleerung. Die Roux-Rekonstruktion mit trunkularer Vagotomie fuhrt…
Tierexperimentelle Untersuchungen zum gestielten D�nndarm-transplantat als partieller extrahepatischer Gallengangsersatz
1991
Mit einem gestielten Dunndarmpatch konnte in Einzelfallen eine Gallengangsstriktur dauerhaft erweitert werden. Man beobachtet jedoch eine Dilatation des Patches, deren Ursache ebenso wie deren Folgen auf die Leberfunktion bislang ungeklart sind. Mit einem gestielten Dunndarmpatch ist tierexperimentell ein partieller extrahepatischer Gallengangsersatz moglich. Eine Erweiterung des Patches wird regelmasig beobachlet. Ursache hierfur ist weder eine Denervation des Patches noch der intraduktale Gallengangsdruck, sondern moglicherweise ein Zug am Gefasstiel. Morphologische Veranderungen treten am Patch nach bis zu 15 Monaten nicht auf. Leberfunktionsstorungen konnen weder laborchemisch noch hist…
Colour Doppler-guided haemorrhoidal artery ligation: an adjunct in identification of haemorrhoidal vessels.
2012
Not available (case report)
Technique of transanal endoscopic microsurgery.
1988
Sessile adenomas are predominantly localized in the rectum and lower sigma. Surgical removal is indicated but often implies an invasive surgical procedure. Using conventional transanal surgical techniques, only the lower rectum can be reached and there are high rates of recurrence. The new technique combines an endoscopic view of the rectum under gas insufflation via a stereoscopic telescope with conventional surgical preparation and suturing. Adenomas can be excised using the mucosectomy technique or full-thickness-excision, whereas carcinomas should be excised using full-thickness excision with a sufficient border of healthy mucosa. In carcinomas of the sacral cavity, we remove the retror…
Technique and results of the retroperitoneoscopic adrenalectomy via a lumbar approach
1998
Introduction: Since 1992, endoscopic techniques have been used increasingly in adrenal-gland surgery. In the present paper, the technique of the retroperitoneoscopic adrenalectomy via a lumbar approach is described. Methods: The patient is placed in a lateral decubitus position. In the first step, a dilatation trocar is introduced in the retroperitoneal space to create an artificial cavity. The dilatation trocar is replaced by a blocking trocar to close off the operating field. After insufflation of CO2, two additional trocars are introduced in the area of the conventional flank incision. Adrenalectomy is performed via these ports. Once the adrenal gland is completely mobilized, it is inser…
Prognostic implications of surgical specimen quality on the oncological outcomes of open and laparoscopic surgery in mid and low rectal cancer
2021
Abstract Purpose Determine differences in pathologic outcomes between laparoscopic (LAP) and open surgery (OPEN) for mid and low rectal cancer and its influence in long-term oncological outcomes. Methods Retrospective case matched study at a tertiary institution. Adults with rectal cancer below 12 cm from the anal verge operated between January 2005 and September 2018 were included. Primary outcomes were quality of specimen, overall survival (OS), disease-free survival (DFS), and local recurrence (LR). Results The study included 311 patients, LAP = 108 (34.7%), OPEN = 203 (65,3%). A successful resection was accomplished in 81% of the LAP group and in 84.5% of the OPEN (p = 0.505). No differ…