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Die präoperative Vorbehandlung von Stoffwechsel und endokrinologischen Erkrankungen zur Vermeidung postoperativer Komplikationen
1992
Unter 2280 Patienten, deren perioperatives Risiko nach abdominalchirurgischen Eingriffen prospektive erfast wurde, war der Diabetes mellitus mit 9,1% die haufigste Stoffwechselstorung. Diabetiker mit Notfalleingriffen hatten eine signifikant hohere perioperative Morbiditat und Mortalitat. Die praoperative Therapie bei Diabetes mellitus umfast neben der Blutzukkereinstellung die Kompensation von kardial-pulmonalen und renalen Funktionsstorungen, die Blutdruckeinstellung und Infektbekampfung. Auch bei Leberzirrhose ist das perioperative Risiko erhoht. Ansatzpunkte zu einer Senkung sind die Vermeidung einer Hypoxie und Hypotonie, die Durchfuhrung des kleinstmoglichen Eingriffes ohne Blutverlus…
Laparoskopische Cholezystektomie: Ergebnisse einer “Matched-pairs-Analyse”
1992
In vorliegender “Matched-pairs-Analyse” wurden 60 konventionell cholezystektomierte Patienten mit 60 laparoskopisch operierten Patienten verglichen. Bei Patienten mit laparoskopischer Cholezystektomie kam es zu einer deutlichen Verkurzung des Krankenhausaufenthaltes (Median: 5 vs. 8 Tage) (p=0,0001). Die Operationszeiten waren fur den laparoskopischen Eingriff langer (Media: 100 vs. 75 min) (p=0,0001). Auffallig waren vermehrt intraoperativ auftretende kardiopulmonale Komplikationen bei Risikopatienten wahrend laparoskopischer Cholezystektomie (5 vs. 1) (p>0,1). Zudem war die Rate an Wundheilungsstorungen beim laparoskopischen Eingriff erhoht (6vs. 1) (p>0.1).
Die konnatale duodenalobstruktion
1993
Zwischen 1971 und 1990 wurden 69 Kinder mit angeborenen Duodenalverschlussen behandelt. Die 20jahrige Ubersicht zeigt, das durch Verbesserungen der Diagnostik, insbesondere durch Einsatz der Sonographie und Verfeinerung der Operationsverfahren die durchschnittliche Letalitat auf 14,7% gesunken ist, die heute im wesentlichen nur noch von Begleitfehlbildungen und Unreife der Neugeborenen bestimmt wird. Mit 19% lag die Relaparotomierate noch verhaltnismasig hoch. Diese konnte durch Einsatz moderner Verfahren, wie Endoskopie und Laserchirurgie, weiter gesenkt werden.
Magenentleerung nach Magenresektion mit und ohne erhaltene Duodenalpassage
1991
Bei Hausschweinen wurden 2/3-Magenresektionen mit erhaltener sowie ausgeschalteter Duodenalpassage durchgefuhrt, die Magenentleerung szintigraphisch uber 4 h gemessen und einer Vergleichsgruppe nichtresezierter Tiere gegenubergestellt. Fur die halbfeste, mit 99mTc markierte Testmahlzeit fanden sich experimentell keine Hinweise fur eine verzogerte Magenentleerung nach Ausschaltung der Duodenalpassage durch Roux-Rekonstruktion. B-I- and B-II-Roux-Resektion differierten in der Magenentleerung nicht. Die Langenanderung der bei der Roux-Rekonstruktion verwendeten Jejunumschlinge von 40 auf 20 cm hatte keinen Einflus auf die Magenentleerung. Die Roux-Rekonstruktion mit trunkularer Vagotomie fuhrt…
Tierexperimentelle Untersuchungen zum gestielten D�nndarm-transplantat als partieller extrahepatischer Gallengangsersatz
1991
Mit einem gestielten Dunndarmpatch konnte in Einzelfallen eine Gallengangsstriktur dauerhaft erweitert werden. Man beobachtet jedoch eine Dilatation des Patches, deren Ursache ebenso wie deren Folgen auf die Leberfunktion bislang ungeklart sind. Mit einem gestielten Dunndarmpatch ist tierexperimentell ein partieller extrahepatischer Gallengangsersatz moglich. Eine Erweiterung des Patches wird regelmasig beobachlet. Ursache hierfur ist weder eine Denervation des Patches noch der intraduktale Gallengangsdruck, sondern moglicherweise ein Zug am Gefasstiel. Morphologische Veranderungen treten am Patch nach bis zu 15 Monaten nicht auf. Leberfunktionsstorungen konnen weder laborchemisch noch hist…
Learning Laparoscopic Radical Hysterectomy: Are We Facing an Emerging Situation?
2023
Despite wide screening campaigns and early detection, cervical cancer remains the fourth most common cancer among women. Radical hysterectomy, whether by open, laparoscopic or by robotic-assisted techniques, is the mainstay treatment. However, for adequate surgical results and good oncological prognosis, a gynecological surgeon should be trained to perform those procedures. The learning curve of radical hysterectomy, especially by laparoscopy, is influenced by several factors. The LACC trial, the decrease in cervical cancer incidence and radical hysterectomy procedures have widely reduced the learning curve for surgeons. This article mainly discusses the learning curve of laparoscopic radic…
Colour Doppler-guided haemorrhoidal artery ligation: an adjunct in identification of haemorrhoidal vessels.
2012
Not available (case report)
Distribución, solapamiento y características nosológicas de los trastornos abdominales funcionales en una muestra de población pediátrica en base a l…
2016
En los últimos 25 años se han multiplicado los estudios relacionados con las aplicaciones de la Lógica Difusa en Medicina, si bien en Pediatría este incremento es aún vestigial. Por otro lado, la práctica totalidad de los mismos está relacionada con la Ingeniería y no con el modelado mediante Lógica Difusa de aspectos clínicos. Recientemente se desarrolló una amplia investigación sobre las aplicaciones de la Lógica Difusa en la toma de decisiones clínicas en relación con infecciones del tracto respiratorio inferior en Pediatría. En base a los resultados prometedores de dicho estudio consideramos conveniente explorar otros aspectos clínicos, como son el proceso de diagnóstico médico, la natu…
Total RNA-isolation of abdominal hernia of rats for quantitative real-time reverse transcription (RT) PCR assays.
2007
Abstract Increasing complications in incisional hernia surgery call for novel treatments. A gene expression analysis of injured tissues displays important parameters for tissue regeneration. Until today, no reliable method has been described for a quantitative gene expression analysis of hernia tissues. In this work, a protocol is described for the isolation of DNA‐free total RNA of incisional hernias for the first time. Moreover, real‐time RT PCR assays for collagen type I and III and TGF‐β1 are demonstrated for relative gene expression analyses. Both methods enable relative gene expression analyses of hernia tissues for the first time.