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Tuberkulöse Destruktion des Iliosakralgelenkes

2001

In dieser Kasuistik wird der Fall einer tuberkulosen Destruktion des rechten Sakroliakalgelenks eines 56-jahrigen Patienten vorgestellt. Auffallig sind die verspatete Diagnose durch Verwechslung der Beschwerdesymptomatik mit einer Lumbalgie durch Bandscheibenprolaps und die Abszedierung entlang der Psoasmuskulatur und in die umgebende intra- und extrapelvine Muskulatur. Die Therapie ist eine chirurgische, die durch eine einjahrige medikamentose Kombinationstherapie erganzt wird.

GynecologySacroiliac jointmedicine.medical_specialtyPelvic girdleSports medicineBone diseasebusiness.industryHand surgerymedicine.diseasePlastic surgerymedicine.anatomical_structureOrthopedic surgeryEmergency MedicinemedicineOrthopedics and Sports MedicineSurgeryOsteitisbusinessDer Unfallchirurg
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Ver�nderungen physikalischer Eigenschaften der sogenannten Knochenzemente nach Beimischung von Fremdsubstanzen

1974

Von autopolymerisierenden Kunststoffen, wie sie in der Orthopadie und Unfallchirurgie als sogenannte Knochenzemente zur Anwendung kommen (Palacos K, Palacos R, Refobacin-Palacos, Bone cement mit und ohne Rontgenkontrastmittel), werden definierte Prufkorper hergestellt und mit Hilfe einer Prazisions-Materialprufmaschine die Zugfestigkeit der Prufkorper gemessen. Untersucht wird der Einflus der Beimischung von Fremdsubstanzen zum Polymer-Monomer-Gemisch auf die Festigkeitseigenschaften des Kunststoffes. Von den gleichen Materialien werden Untersuchungen zum Wasseraufnahmevermogen durchgefuhrt, das als Mas fur die biologische Vertraglichkeit und fur die Eignung des Kunststoffes als Dauerimplan…

Gynecologymedicine.medical_specialtyChemistrymedicineOrthopedics and Sports MedicineSurgeryGeneral MedicineArchiv f�r Orthop�dische und Unfall-Chirurgie
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Transition from malum coxae senilis to the concept of osteoarthritis. Summary of the best-known theories and classifications

2001

Das Krankheitsbild der degenerativen Gelenkerkrankung ist seit Jahrtausenden bekannt. Der Palaopathologie verdanken wir Funde, die unverkennbar Zeichen eines degenerativen Leidens im Sinne der heutigen Arthrose beinhalten. Bereits die Arzte der Antike kannten und beschrieben dieses Gelenkleiden. Allerdings hatten sie Schwierigkeiten verschiedene Gelenkerkrankungen voneinander abzugrenzen. Zudem waren die therapeutischen Moglichkeiten begrenzt. Uber Jahrhunderte wurden alle Gelenkerkrankungen unter der Bezeichnung “Rheumatismus” gefuhrt, bevor 1683 die Gicht durch Thomas Sydenham (1624–1689), der selbst an einer Arthritis urica litt, abgegrenzt wurde. Eine fruhe Unterteilung geht auf John Ha…

Gynecologymedicine.medical_specialtyPathologyArthrosis deformansbusiness.industrymedicineOrthopedics and Sports MedicinebusinessDer Orthopäde
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Osteoporotische Frakturen des Beckenrings

2012

Durch die Alterung der Bevölkerung sind wir mit einer Zunahme an osteoporotischen und Ermüdungsfrakturen des Beckenrings konfrontiert. Sie werden durch niedrigenergetische Traumen verursacht. Die konventionelle Diagnostik ist weniger aufschlussreich als bei Jugendlichen und Erwachsenen, eine CT- oder MRT-Diagnostik ist erforderlich. Die Erscheinungsformen sind multipel und bieten ein ganzes Spektrum von Instabilitäten. Die konventionelle Klassifikation trifft nicht auf alle Erscheinungsformen dieser Frakturen zu. Die Behandlung umfasst sowohl konservative als auch operative Verfahren. Entscheidend dabei sind der Grad und die Lokalisation der Instabilität. Die Osteosyntheseformen unterscheid…

Gynecologymedicine.medical_specialtyPelvic ringbusiness.industryMedicineOrthopedics and Sports MedicineSurgerybusinessZeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
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Die Zuggurtungs-H�ftendoprothese

1976

Unter Zugrundelegung theoretischer und experimenteller Untersuchungsergebnisse zum Problem des endoprothetischen Huftgelenkersatzes und der an der Prothesenverankerung angreifenden Krafte wurde ein neues Prothesenmodell fur den praktischen Einsatz entwickelt und hergestellt. Diese Zuggurtungsprothese wird in ihren biomechanischen Grundlagen und der praktischen Ausfuhrung in der vorgelegten Arbeit beschrieben. Die an der neuen Prothese verwirklichten biomechanischen Voraussetzungen, welche von uns zum Ausschlus der mechanischen Komplikationen von Prothesenlockerung und Prothesenschaftbruch als vorrangig angesehen werden, sind auch beim Einsatz optimierter Werkstoffe ausschlaggebend und ermog…

Gynecologymedicine.medical_specialtyPhilosophymedicineOrthopedics and Sports MedicineSurgeryGeneral MedicineArchiv f�r Orthop�dische und Unfall-Chirurgie
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Biomechanische Ursachen von Lockerung und Bruch der H�ftendoprothesen

1973

Veranlast durch die beim alloplastischen Huftgelenkersatz auftretenden Probleme der Prothesenlockerungen und -bruche wurden die an der Prothesenverankerung auftretenden Krafte und ihre biomechanischen Auswirkungen untersucht. Es wird gezeigt, das nicht primar die Materialfrage im Vordergrund steht, sondern das die durch eine knochengemase Kraftubertragung erzielte stabile und dauerhafte Verankerung der Prothese im Knochen von grundsatzlicher Bedeutung ist. Die auf die Prothesenverankerung einwirkenden Krafte resultieren teils aus dem naturlichen Korperbau, teils aber auch aus vermeidbaren Konstruktionsmerkmalen heute ublicher Prothesen. Als Ursachen der Prothesenlockerungen und -bruche ergi…

Gynecologymedicine.medical_specialtyPolitical sciencemedicineOrthopedics and Sports MedicineSurgeryGeneral MedicineArchiv f�r Orthop�dische und Unfall-Chirurgie
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Mortalit�t, Morbidit�t und funktionelles Endergebnis nach "Open-book-Verletzungen" und lateralen Kompressionsverletzungen des Beckenringes

2003

In einer retrospektiven Studie wurden die Begleitverletzungen, Behandlungsmerkmale, Morbiditat, Mortalitat und das radiologische und funktionelle Endergebnis von 222 Patienten mit einer Beckenringverletzung vom Typ B oder vom Typ C nach der Klassifikation von M.Tile eruiert. 52 Patienten wiesen eine "Open-book-Verletzung" auf (Typ B1), 48 Patienten eine laterale Kompressionsverletzung (Typ B2/B3), 122 Patienten wiesen eine C-Verletzung auf. Die Zahl der neurologischen bzw.urologischen Begleitverletzungen lag bei den B1-Patienten mit 21% bzw. 9,6% deutlich hoher als bei den B2/B3 Patienten mit 12% bzw.2,1%.66% der Patienten mit einer B-Verletzung wurden mit einem Fixateur externe entversorgt…

Gynecologymedicine.medical_specialtybusiness.industryChirurgie orthopediqueEmergency MedicineMedicineOrthopedics and Sports MedicineSurgeryHand surgerybusinessPelvis boneDer Unfallchirurg
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Die proximale extraartikuläre Tibiafraktur

2002

Die Stabilisierung proximaler extraartikularer Tibiafrakturen stellt unter Verwendung der gebrauchlichen Osteosyntheseverfahren unverandert ein Problem dar. Die Wahl des Operationsverfahrens hangt unter anderem von der Situation der oftmals erheblich kompromittierten frakturumgebenden Weichteile ab. An der proximalen Tibia besteht zusatzlich das Problem von Fehlstellungen der Fraktur. Neben der Gefahr einer intraoperativen Frakturdislokation durch Muskelzug und den operativen Zugang kommt es gehauft zu sekundaren Fehlstellungen durch relative Implantatinstabilitat. Es wurden verschiedene Verfahren zur Versorgung dieser Frakturen entwickelt; sie zeichnen sich durch differierende biomechanisc…

Gynecologymedicine.medical_specialtybusiness.industryChirurgie orthopediqueEmergency MedicineMedicineOrthopedics and Sports MedicineSurgerybusinessLower limbDer Unfallchirurg
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Treffsicherheit der Magnetresonanztomographie zum Nachweis von Meniskusrissen

2000

Zur Uberprufung der diagnostischen Treffsicherheit wurden prospektiv 172 Kniegelenke mittels Magnetresonanztomographie (MRT) untersucht. Nach der MRT erfolgte bei allen Kniegelenken die arthroskopische Uberprufung der bildgebenden Diagnose. Rissbildungen des Innenmeniskus fanden sich bei 102 Patienten, am Ausenmeniskus wurde 29-mal ein Riss befundet. Unter der Annahme, dass die Arthroskopie der “golden standard” diagnostischer Masnahmen am Kniegelenk darstellt, ergab sich, dass falsch-positive MRT-Befunde am Innen- und Ausenmeniskus in jeweils 3 Fallen und falsch-negative MRT-Befunde am Innenmenikus bei 2 Kniegelenken und am Ausenmeniskus 4-mal erhoben wurden. Fur den Innenmeniskus wurde ei…

Gynecologymedicine.medical_specialtybusiness.industryEmergency MedicineMedicineOrthopedics and Sports MedicineSurgerybusinessLower limbDer Unfallchirurg
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Die Knochenbruchbehandlung beim Hyperparathyreoidismus

1975

An Hand von zwei Fallen einer pathologischen Fraktur bei primarem Hyperparathyreoidismus wird die therapeutische Problematik und ihre Konsequenzen aufgezeigt. Eine metallische Fixation gewahrleistet keine ausreichende Stabilisierung des Knochens. Vor jeder operativen Frakturbehandlung sollte die Exstirpation des Nebenschilddrusentumors erfolgen. Zusatzlich zum Metallimplantat mus immer eine Ruhigstellung durch ausere Verbande erfolgen, da die Normalisierung des Knochenaufbaues Voraussetzung fur eine Belastung der Extremitat ist.

Gynecologymedicine.medical_specialtybusiness.industryEmergency MedicinemedicineOrthopedics and Sports MedicineSurgeryCritical Care and Intensive Care MedicinebusinessEuropean Journal of Trauma and Emergency Surgery
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