Search results for "Head and Neck"
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p53 Gene Therapy
2002
Based on the frequent inactivation of the p53 gene product in human malignancy, and its functional involvement in tumor suppression, cell cycle control and apoptosis, p53 was identified as an attractive target for somatic gene therapy strategies in cancer. Several pilot and phase I studies explored the intratumoral injection of viral expression vectors encoding the p53 cDNA in patients with advanced cancer. These studies confirmed the safety and feasibility of this approach. Further, vector-specific transgene expression and surrogate markers for biological activity of the transgene were demonstrated. Local tumor regression, or stabilization of tumor growth, were observed in some studies, an…
Targeting Cancer Chemotherapy Resistance by Precision Medicine-Driven Nanoparticle-Formulated Cisplatin.
2021
Therapy resistance is the major cause of cancer death. As patients respond heterogeneously, precision/personalized medicine needs to be considered, including the application of nanoparticles (NPs). The success of therapeutic NPs requires to first identify clinically relevant resistance mechanisms and to define key players, followed by a rational design of biocompatible NPs capable to target resistance. Consequently, we employed a tiered experimental pipeline fromiin silico/ito analytical andiin vitro/ito overcome cisplatin resistance. First, we generated cisplatin-resistant cancer cells and used next-generation sequencing together with CRISPR/Cas9 knockout technology to identify the ion cha…
Challenging management of gingival squamous cell carcinoma: a 10 years single-center retrospective study on Northern-Italian patients.
2020
Background Aim of this study was to describe the outcome of patients with gingival squamous cell carcinoma (GSCC), and to recognize aspects affecting clinical course and to consider survival rate. Material and Methods The case records of patients, over a 10-year period, were retrospectively examined. Differences in distribution of the potential risk factors by prognosis were investigated through non-parametrical tests (Wilcoxon Rank-Sum and Fisher’s Exact). Survival curves for age, therapy and stage were built by the Kaplan-Meier method and compared with Log-Rank test. Results 79 patients were analysed. Significant increase in mortality for patients older than 77 and for those with advanced…
Evaluation der Ösophagoskopie im Staging und Restaging von Kopf-Hals-Plattenepithelkarzinomen
2020
Zusammenfassung Hintergrund Die Ösophagoskopie als Teil der Panendoskopie ist ein wichtiger Bestandteil der Diagnostik und Nachsorge von Patienten mit Kopf-Hals-Plattenepithelkarzinomen (HNSCC). Zweitkarzinome haben gravierenden Einfluss auf die Therapie der Primärerkrankung. Diese Arbeit soll prüfen, ob die routinemäßige Ösophagoskopie gerechtfertigt ist oder ob prädiktive Faktoren eine Selektion von Patienten mit erhöhtem Risikoprofil erlauben. Material und Methoden In einem systematischen Review wurden die Inzidenz von Zweitkarzinomen des Ösophagus und die Komplikationsrate der Ösophagoskopie erfasst. Eine retrospektive Auswertung erfolgte am eigenen Patientenkollektiv. Zur Evaluation de…
Begutachtung oropharyngealer Schluckstörungen
2002
Die Zahl der chronisch dysphagischen Patienten hat in den letzten Jahren zugenommen, weil durch moderne Behandlungsverfahren fur neurologische Erkrankungen und Tumorerkrankungen im Kopf-Hals-Bereich bei diesen Patienten hohere Uberlebensraten erreicht werden konnten. Insbesondere zur Begutachtung oropharyngealer Schluckstorungen sollten auser anamnestischen Daten, wie dies in den “Anhaltspunkten fur die arztliche Gutachtertatigkeit im sozialen Entschadigungsrecht und nach dem Schwerbehindertengesetz” vorgesehen ist, auch die Ergebnisse verschiedener Untersuchungsverfahren einfliesen. Mit modernen Behandlungsverfahren kann heute in der Regel eine Beeintrachtigung des Krafte- und Ernahrungszu…
Zur Notwendigkeit der zweikanaligen 24-h-pH-Metrie in der Diagnostik des laryngopharyngealen Reflux
2003
Der laryngopharyngeale Reflux (LPR) kann Ursache zahlreicher Erkrankungen sein, mit denen der HNO-Arzt taglich konfrontiert wird. Da sich der LPR vom gastroosophagealen Reflux (GOR) unterscheidet, muss vor Therapiebeginn die Langzeit-pH-Messung direkt am Kehlkopf erfolgen. Dies ist durch ein neues Messsystem moglich. Mit dem pH-RESPONSE® wurde der pH-Wert 24 h hinter dem Larynx und im distalen Osophagusdrittel bei 20 Patienten gemessen und an beiden Messpunkten miteinander verglichen. Ferner wurde der De-Meester-Index als Mas fur den GOR bestimmt. Das Messsystem wurde von 19/20 Patienten gut toleriert. Die Zahl der Refluxereignisse am Larynx betrug1/3 derer im Osophagus und die durchschnitt…
Der Einsatz eines optischen Navigationssystem in der Nasennebenh�hlenchirurgie
2003
Hintergrund. Fur die moderne Nasennebenhohlenchirurgie stehen heute verschiedene CAS-Systeme zur Verfugung.Das Vector-Vision-Compact®-System stellt erstmals ein speziell fur Nasennebenhohleneingriffe konzipiertes optisches Gerat dar.Seine Praktikabilitat und Zuverlassigkeit wurde in der Nasennebenhohlenchirurgie uberpruft. Patienten und Methode. Das System wurde bei 60 Patienten mit polyposer Pansinusitis verwendet.Die Bestimmung der Systemgenauigkeit erfolgte visuell und wurde mit etablierten Systemen verglichen.Fehlerquellen sowie systembedingte Komplikationen wurden uberpruft. Ergebnisse. Die Systemgenauigkeit betrug 1,9 mm und war anderen Navigationssystemen gleichwertig. In 83,3% aller…
Zur Physiologie des Geruchs- und Geschmackssinnes
1975
Das Referat diskutiert die funktionelle Organisation des Geruchs- und Geschmackssinnes unter morphologischen, physiologischen, biochemischen und verhaltensphysiologischen Gesichtspunkten. Wahrend der Geruchssinn vorwiegend bei der Futtersuche zur Fernorientierung benutzt wird, dient der Geschmackssinn als ein letztes qualitatives Uberwachungssystem der Nahrungsaufnahme am Beginn des Verdauungskanales. Die nervalen Kodierungsprobleme beider Systeme werden erortert. Beim Geschmackssinn uberwiegt eindeutig das raumliche Kodierungsprinzip. Beim Geruchssinn wird ein sehr komplexes System der Erregerubertragung benutzt, bei der fur jeden Geruch eine ganze Gruppe von Nervenfasern entladt, jede mit…
Intraoperative Navigation in der Chirurgie der Nasennebenhöhlen und der vorderen Schädelbasis
2002
Hintergrund und Fragestellung. Beim Einsatz der computerassistierten Chirurgie im Bereich der Nasennebenhohlen und vorderen Schadelbasis sind einige Fehlerquellen zu beachten, die durch physikalische Gesetze, den technischen Entwicklungs- und individuellen Kenntnisstand des Anwenders bedingt sind. Patienten/Methodik. Anhand unserer Erfahrungen von 436 navigationsunterstutzten Eingriffen werden Hard- und Softwarefehler, Fehler der Bildgebung und des -transfers, Fehler der Patientenregistrierung, Anwenderfehler und strategische Fehler analysiert. Ergebnisse. Bei optischen CAS-Systemen fuhrt die Blockade des Sichtfeldes der Kamera zu Funktionseinschrankungen, wahrend elektromagnetische Systeme…
Zur Pr�valenz der obstruktiven Schlafapnoe (OSA) bei Patienten mit H�rsturz
2003
Obstruktives Schnarchen und Schlafapnoe wurden als wesentliche Risikofaktoren fur schlafgebundene zerebrale Ischamien identifiziert und 25–50% der Schlaganfallpatienten leiden an schlafbezogenen Atmungsstorungen mit einem "respiratory disturbance index" (RDI) >10. Wahrend schlafgebundener Apnoephasen sinkt die Sauerstoffsattigung (pO2) des Blutes, und der Kohlendioxidpartialdruck (pCO2) steigt an. Fur den pCO2 wurde eine entscheidende Rolle in der Regulation der Flussgeschwindigkeit des Blutes in den grosen Hirnarterien nachgewiesen. Die Genese des Horsturzes wird in einer Mikrozirkulationsstorung der Endstrohmbahn der Innenohrgefase vermutet. Ob die Schlafapnoe die Entstehung eines Horstur…