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Chirurgische Behandlung des hypoplastischen Linksherzsyndroms
1999
Kinder mit dem angeborenen Herzfehler eines hypoplastischen Linksherzsyndroms haben ohne fruhzeitige chirurgische Behandlung eine extrem ungunstige Prognose. Anhand einer retrospektiven Funf-Jahres-Analyse werden die Moglichkeiten und Ergebnisse der herzerhaltenden palliativen Rekonstruktion dargestellt.
Führt hochdosiertes Dipyridamol in der sekundären Schlaganfallprävention zu kardialen Ereignissen?
2001
In einer post-hoc Analyse der European Stroke Prevention Study 2 (ESPS2) wurde untersucht, ob die Gabe von Dipyridamol als Thrombozytenfunktionshemmer bei Patienten mit TIA oder Schlaganfallen das Risiko kardialer Ereignisse erhoht. ESPS2 war eine Sekundarpraventionsstudie an 6602 Patienten nach TIA oder ischamischem Insult, die in vier Armen Acetylsalicylsaure (ASS, 2×25 mg), retardiertes Dipyridamol (DP, 2×200 mg), die Kombination aus ASS plus DP oder Placebo verglich. Es ergaben sich keine Anhaltspunkte dafur, dass DP zu vermehrten kardialen Ereignissen (Angina pectoris, Myokardinfarkt, Tod) fuhrt. Die Kombination aus ASS und DP war allerdings in der Schlaganfallpravention deutlich wirks…
Implicaciones pronósticas de la hipo e hiperpotasemia en la insuficiencia cardíaca aguda con fracción de eyección reducida. Análisis de la mortalidad…
2022
Resumen Antecedentes y objetivos Las alteraciones del potasio constituyen un problema clinico de gran magnitud en la insuficiencia cardiaca (IC) descompensada. Este estudio pretende valorar las implicaciones pronosticas de la hipo e hiperpotasemia al ingreso por IC aguda en la mortalidad cardiovascular y reingresos hospitalarios. Material y metodo De enero de 2016 a junio de 2020 fueron ingresados 1.397 casos con diagnostico de IC aguda. Se excluyeron ingresos programados para estudio, terapias electivas y pacientes con fraccion de eyeccion del ventriculo izquierdo > 40%. El estudio se realizo sobre 689 pacientes, 45 con potasio (K+) 5,0 mmol/l y 595 K+ = 3,5-5,0 mmol/l. Se analizaron…
Einfluß von qualitativen Stenosecharakteristika auf die Meßqualität verschiedener QCA-Systeme (Impact of lesion characteristics on the quality of mea…
1997
Die neueren QCA-Systeme weisen bei In-vitro-Messungen eine vergleichbare Reproduzierbarkeit und Genauigkeit der Mesergebnisse auf. Wir untersuchten, welchen Einflus die Morphologie von Koronararterienstenosen und die Bildqualitat auf die Mesergebnisse von drei fuhrenden QCA-Systemen (AWOS, Cardio und CMS) hat. Hierzu wahlten wir 57 Stenosen aus, die eine klinisch reprasentative Verteilung bezuglich des Stenosegrades, verschiedener Lasionscharakteristika und der Bildqualitat aufwiesen. Prozedurale Fehlerquellen wurden, soweit moglich, eliminiert. Drei Untersucher fuhrten je Stenose funf Messungen mit jedem der drei Systeme durch. Bei drei Stenosen war eine Auswertung nicht moglich.
Periphere arterielle Verschlusskrankheit als Zusatzdiagnose bei koronarer Herzerkrankung – Einfluss auf Diagnostik, Therapie und Prognose
2014
Das Vorliegen einer PAVK verschlechtert die Prognose eines Patienten mit KHK und sollte daher bei Diagnostik und Therapieplanung berucksichtigt werden. Ist eine weiterfuhrende Diagnostik bei V. a. eine KHK geplant, sollte man an mogliche Limitationen durch das Vorliegen einer PAVK denken. Bei einer Ergometrie sind PAVK Patienten moglicherweise aufgrund einer Claudicatio weniger gut belastbar, bei einer invasiven Diagnostik konnen Probleme beim Gefaszugang auftreten. Die Einstellung der kardiovaskularen Risikofaktoren ist bei allen Manifestationen der Arteriosklerose wichtig. Herbei sind die Empfehlungen der Leitlinien bei PAVK und KHK vergleichbar. Ebenso sind Thrombozytenaggregationshemmer…
Diagnose eines intramyokardialen Hämatoms nach traumatischem Myokardinfarkt durch Magnetresonanztomographie
1999
Thoraxverletzungen treten bei etwa 30% aller traumatisierten Patienten auf, wobei in den meisten Fallen Verkehrsunfalle die Ursache sind. Wir berichten uber den Fall eines Patienten, der nach einem Skiunfall einen traumatischen Vorderwandinfarkt erlitt. Im weiteren Verlauf kam es zu einer ausgedehnten intramyokardialen Einblutung. Differentialdiagnostisch kam zunachst ein linksventrikulares Pseudo- bzw. Pseudopseudoaneurysma in Frage, kernspintomographisch konnte jedoch durch den Nachweis eines schmalen Myokardsaums sowohl ventral als auch dorsal der Raumforderung die Diagnose eines intramyokardialen Hamatoms gestellt werden. Bei dem Patienten wurde daraufhin eine aortokoronare Bypass-Opera…
Asociación de factores lipídicos, genotipo de APOE y tipos de mutación del gen del receptor de LDL con el infarto agudo de miocardio en sujetos con h…
2002
Fundamento Evaluar la relacion de los lipidos, del genotipo de APOE y del tipo de mutacion delgen del receptor de LDL, clasificandolas en nulas y no nulas, sobre la prevalencia de infartoagudo de miocardio (IAM) en individuos heterocigotos con hipercolesterolemia familiar (HF) delsur de Europa, donde existen pocos datos al respecto. Pacientes y metodo Se trata de un estudio transversal que compara individuos con HF e IAM(n = 32) y a individuos con HF sin IAM (n = 76) mayores de 35 anos (41 varones y 67 mujeres).En 88 sujetos se establecio el diagnostico genetico, siendo divididos en portadores de mutacionesnulas o no nulas del gen del receptor de LDL. Se han comparado los factores clasicosd…
Primär-Dilatation versus Thrombolyse bei Patienten mit akutem Myokardinfarkt, die nicht in randomisierte Studien eingeschlossen wurden
1999
Die randomisierten Studien zum Vergleich der Thrombolyse und der Primar-Dilatation beim akuten Myokardinfarkt schlossen keine Patienten mit Linksschenkelblock, nichtdiagnostischem ersten Elektrokardiogramm, einer Prahospitalzeit von ≥ 12 h oder einer unbekannten Prahospitalzeit ein. Im klinischen Alltag werden jedoch haufig solche Patienten mittels Thrombolyse oder Primar-Dilatation behandelt. Um diese Patientengruppen zu beschreiben und den Einflus der Lyse und der Primar-Dilatation zu vergleichen, untersuchten wir die Daten aus der “Maximale Individuelle Optimierte Therapie beim Akuten Myokardinfarkt” (MITRA)-Studie. Bei 737 von 3308 (22,3 %) mittels Primar-Dilatation oder Lyse behandelte…
Die akute Gefäßperforation mit Shuntbildung in den rechten Ventrikel nach perkutaner transluminaler Koronarangioplastie. Kernspintomographischer und …
1998
Die Gefasperforation nach transluminaler Koronarangioplastie (PTCA) stellt eine seltene Komplikation dieser etablierten Behandlungsmethode dar. Die Therapie wird bestimmt durch die hamodynamische Beeintrachtigung des linken oder rechten Ventrikels. Wir berichten uber den Fall einer Gefasperforation nach PTCA mit Shuntbildung von der rechten Koronararterie in den rechten Ventrikel, wobei der Shuntflus sowohl kernspintomographisch als auch dopplersonographisch dargestellt werden konnte.
Lungenembolie: Weniger Rezidive durch längere orale Antikoagulation
2015
Bei Patienten mit einer Lungenembolie reduziert eine Antikoagulation uber 3–6 Monate das Rezidivrisiko. Unklar ist bislang, ob dieser Effekt auch nach dem Ende der Therapie erhalten bleibt. Aktuell wurde der Nutzen einer zusatzlichen Behandlung mit Warfarin uber 18 Monate nach einer initalen 6-monatigen Therapie mit Vitamin-K-Antagonisten untersucht.