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Frühdiagnostik und frühzeitige Reoperation des persistierenden primären Hyperparathyreoidismus

1999

Einleitung: In einer prospektiven Untersuchung zur Persistenz des primaren Hyperparathyreoidismus nach Halsexploration wurde das Konzept der fruhzeitigen Lokalisationsdiagnostik und Reoperation evaluiert. Methoden: Vom 1.8.1987 bis 31.10.1998 wurden 370 Patienten operiert. Von 94,6 % der Patienten liegen Informationen zum Verlauf vor (Nachbeobachtung: 1 Monat – 10 Jahre, Median 24 Monate). Ergebnisse: Bei 97,5 % (n = 353) der 361 Patienten mit Erstmanifestation sowie bei allen 9 Patienten mit persistierendem bzw. rezidiviertem Hyperparathyreoidismus nach auswartiger Voroperation waren unsere Eingriffe erfolgreich. Eine uber den 4. postoperativen Tag hinaus persistierende Hypercalcamie beleg…

Gynecologymedicine.medical_specialtyTransplant surgerybusiness.industryCardiothoracic surgerymedicineSurgerybusinessDer Chirurg
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Lymphknotendissektion, Stadienverschiebung und perioperatives Risiko beim Rectumcarcinom

1996

In der Klinik und Poliklinik fur Allgemeine und Abdominelle Chirurgie der Universitatskliniken Mainz wurde die Qualitat der Lymphknotendissektion, ihr Einflus auf das perioperative Risiko und das Tumorstaging bei 348 Patienten der Jahre 1985–1994 mit der Erstdiagnose eines Rectumcarcinoms im UICC-Stadium I–III und R0-Resektion des Tumors retrospektiv untersucht. Bei unveranderter pathohistologischer Aufarbeitungstechnik nahm die Anzahl der durchschnittlich pro Operation entfernten Lymphknoten sowohl bei den resezierenden Verfahren als auch bei den Exstirpationen von 5,3 bzw. 6 (1985/1986) auf 16,7 bzw. 17,3 (1991/1992) und 15,8 bzw. 17,3 (1993/1994) zu. Die Operationsmethode und die Erfahru…

Gynecologymedicine.medical_specialtyTransplant surgerybusiness.industryCardiothoracic surgerymedicineSurgerybusinessStage migrationDer Chirurg
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Der Einfluß des Operateurs auf die Behandlungsqualität bei akuter Appendicitis

1998

Die Behandlungsqualitat bei akuter Appendicitis wird von der Quote an Appendixperforationen, der Rate entfernter blander Appendices und der perioperativen Morbiditat bestimmt. Im Rahmen einer prospektiven Datenerfassung wurden zwischen 1. 4. 1993 und 30. 7. 1996 alle 271 unter dem Verdacht einer akuten Appendicitis operierten Patienten erfast. Die Rate einer perforierten Appendicitis betrug 3,7 %, bei 19,6 % der Patienten fand sich eine blande Appendix. Bezogen auf den fur die Indikationsstellung verantwortlichen Facharzt ergaben sich keine signifikanten Unterschiede in der Rate an Appendixperforationen, jedoch signifikante Unterschiede der Quote von Patienten mit blander Appendix (6,5–26 %…

Gynecologymedicine.medical_specialtyTreatment qualityTransplant surgeryCardiothoracic surgerybusiness.industryAcute appendicitismedicineSurgeryVascular surgerybusinessAbdominal surgeryDer Chirurg
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95. Frühindikation der akuten Pankreatitis: Operativ

1978

Das Versagen der konservativen Therapie bei den schweren Verlaufsformen der akuten Pankreatitis, denen eine hamorrhagisch-nekrotisie-rende Entzundung zugrundeliegt, ist einer der Grunde fur ihre operative Behandlung mit dem Ziel, die Nekrosen zu entfernen. Bei den partiellen Nekrosen ging die Letalitat unter operativer Therapie erheblich zuruck, bei den subtotalen und totalen Nekrosen sind erst Einzelerfolge zu verzeichnen. Hier gilt die Forderung nach fruherer Erkennung und ℛorzeitiger Operation”, d. h. vor Auftreten lebensbedrohlicher Komplikationen.

Gynecologymedicine.medical_specialtybusiness.industryCardiothoracic surgeryMedicineAcute pancreatitisSurgeryVascular surgerybusinessmedicine.diseaseAbdominal surgeryCardiac surgeryLangenbecks Archiv für Chirurgie
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Das prim�re mediastinale Seminom

1989

Die seltenen primaren extragonadalen Seminome sind mit in die Differentialdiagnose des unklaren Mediastinaltumors einzubeziehen. Die Symptomatik ist uncharakteristisch, die Diagnose wird in den meisten Fallen durch eine Thoracotomie bzw. Sternotomie gestellt. Therapeutisch steht das chirurgische Vorgehen mit kurativer Zielsetzung oder palliativer Tumorverkleinerung im Vordergrund. Bei makroskopisch vollstandig entferntem Tumor ist die Nachbestrahlung des Mediastinums zu diskutieren, bei metastasierendem Tumor sollte postoperativ eine Chemotherapie mit Cisplatin enthaltenden Kombinationen durchgefuhrt werden.

Gynecologymedicine.medical_specialtybusiness.industryCardiothoracic surgeryMedicineMediastinal tumorSurgeryVascular surgerybusinessmedicine.diseaseAbdominal surgeryExtragonadal SeminomaCardiac surgeryLangenbecks Archiv f�r Chirurgie
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78. Operative Radikalität und Rezidivprophylaxe mit Azulfidine bei M. Crohn: Eine prospektive multizentrische Studie - Erste Ergebnisse

1984

Die Beeinflussung des postoperativen Rezidivs bei M. Crohn wurde in einer interdisziplinaren, kontrollierten, partiell randomisierten doppelblinden Multizenterstudie (16 Zentren) untersucht. Es wurde der Einflus der operativen Radikalitat (sparsame-radikale OP) und einer medikamentosen Prophylaxe mit Azulfidine 3 Jahre lang bei 177 Patienten untersucht. Das Fruhrezidiv innerhalb 1 Jahres war in der radikaloperierten Gruppe eher haufiger (49 versus 31%), in der Medikamentenprophylaxe unter Azulfidine etwas geringer als unter Placebo (34 bez. 46%). Die radikale OP hatte keinen Vorteil gegenuber der sparsamen; es soll daher beim M. Crohn so organsparend wie moglich operiert werden.

Gynecologymedicine.medical_specialtybusiness.industryCardiothoracic surgeryMedicineSurgeryVascular surgerybusinessAbdominal surgeryLangenbecks Archiv für Chirurgie
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198. Verlaufskontrollen von Heparin, intravasaler Gerinnung und Inhibitoren bei chirurgischen Patienten unter Low-dose-Heparin

1986

Postoperative Verlaufskontrollen nach grosen Femureingriffen zeigen einen postoperativen Abfall von Gerinnungsfaktoren, Antithrombin III, Fibrinogen, Plasminogen und Protein C mit Normalisierung bis zum dritten postoperativen Tag. Die Senkung der Plattchenfaktor 4-Aktivitat in den Proben last sich durch Kuhlung der Proben und hohere Zentrifugation erreichen. Die Senkung der Plattchenfaktor 4-Aktivitat in den Proben fuhrt zu hoheren Mesergebnissen fur Heparin-Aktivitat und PTT.

Gynecologymedicine.medical_specialtybusiness.industryCardiothoracic surgeryMedicineSurgeryVascular surgerybusinessAbdominal surgeryCardiac surgeryLangenbecks Archiv f�r Chirurgie
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37. Perioperatives Risiko ? Kontroversen zur Pathogenese -Integration der Standpunkte

1987

1. Das perioperative Risiko muss als Gesamtrisiko von Anaesthesisten und Chirurgen gemeinsam erfasst werden. 2. Gemeinsame Risikoklassen sind dringend erforderlich. 3. Art und Umfang von Screeninguntersuchungen bedurfen einheitlicher Festlegungen. 4. Jedes Risiko muss durch geeignete Vorbehandlungsmassnahmen gemindert werden. 5. Intraoperatives Vorgehen sowie intra- und postoperatives Monitoring sollten gemeinsam diskutiert werden. 6. Die postoperative Phase sollte Gegenstand prospektiver Untersuchungen werden.

Gynecologymedicine.medical_specialtybusiness.industryCardiothoracic surgeryMedicineSurgeryVascular surgerybusinessCardiac surgeryAbdominal surgeryLangenbecks Archiv f�r Chirurgie
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231. Bedeutung der Lymphknotendissektion f�r die Prognose beim Magenfr�hcarcinom

1987

Insgesamt 167 Patienten, die wegen eines Magenfruhcarcinoms operiert wurden, wurden hinsichtlich der Uberlebensrate und der Rezidivfreiheitsrate untersucht. Dabei zeigte sich ein signifikanter Unterschied bei der Rezidivfreiheits- und Uberlebensrate bei durchgefuhrter Ulcusoperation (BII) und durchgefuhrter Gastrektomie bzw. subtotaler Resektion jeweils mit Lymphknotendissektion. (5-Jahresuberlebensrate 65% gegenuber 95% und Rezidivfreiheitsrate 68% gegenuber 97%). Die Lymphknoten der Gruppe I waren beim Mucosacarcinom bei 3,3% bis 5,6% und beim Submucosacarcinom bei 8,1% bis 9,6% der Patienten befallen. Es ist daher eine Krebsoperation mit Lymphknotendissektion der Lymphknotenstation I und…

Gynecologymedicine.medical_specialtybusiness.industryCardiothoracic surgeryMedicineSurgerybusinessAbdominal surgeryLangenbecks Archiv f�r Chirurgie
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Erste Ergebnisse der bildzytometrischen DNS-Analyse zur Beurteilung der Prognose beim papillaren Schilddr�senkarzinom

1991

Bei 19 Patienten, bei denen wegen eines papillaren Schilddrusenkarzinomes eine Resektion durchgefuhrt worden war, wurde neben der TNM-Klassifikation und den ublichen morphologischen Beurteilungskriterien zusatzlich eine bildanalytische DNS-Zytometrie durchgefuhrt. Es fanden sich 13 diploide and 6 aneuploide Tumoren. Bei Patienten mit diploiden Tumoren betrug die rezidivfreie Uberlebensrate Bowie die Uberlebensrate nach 103 Monaten 84% bzw. 92%, wah-rend 3 von 6 Patienten mit nichtdiploiden Tumoren in nerhalb von 70 Monaten ein Rezidiv erlitten. Zwischen dem DNS-Gehalt der Tumoren einerseits and dem Tumorstadium, der pT-Einteilung, dem Vorhandensein von Lymphknotenmetastasen and einer tumorb…

Gynecologymedicine.medical_specialtybusiness.industryCardiothoracic surgeryMedicineSurgerybusinessAbdominal surgeryLangenbecks Archiv fur Chirurgie
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