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Prävention nach akutem Koronarsyndrom

2014

Das akute Koronarsyndrom hat eine erhohte Mortalitat auch im Verlauf nach erfolgreicher interventioneller Therapie. Entscheidend ist die Beurteilung, ob sich im Anschluss an das ACS eine Herzinsuffizienz entwickelt. In der Differenzierung des myokardialen Schadens als auch der Bestimmung des Verlustes an Funktion spielt die nichtinvasive Bildgebung eine besondere Bedeutung. Hinsichtlich der sekundaren Pravention richtet sich die nicht-medikamentose als auch medikamentose Therapie nach der myokardialen Funktion und dem Vorhandensein oder Fehlen einer Herzinsuffizienz. Ausdauerbelastung spielt bei den nicht-medikamentosen Masnahmen in der Rehabilitation je nach Schwere der Schadigung des Herz…

GynecologySecondary preventionCoronary angiographymedicine.medical_specialtyAcute coronary syndromebusiness.industrymedicine.medical_treatmentExercise therapyGeneral Medicinemedicine.diseaseAnginaAngioplastyAmbulatorymedicinebusinessCause of deathDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
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Antithrombotische Therapie bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit

2018

Was ist neu? Antithrombotische Therapie bei stabiler PAVK Die aktuellen deutschen und europäischen Leitlinien empfehlen bei Patienten mit einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) die Monotherapie mit einem Thrombozytenaggregationshemmer (ASS 100 mg oder Clopidogrel 75 mg).In der COMPASS (Cardiovascular OutcoMes for People using Anticoagulation StrategieS) -Studie wurde Patienten mit PAVK 2 × 2,5 mg Rivaroxaban zusätzlich zu ASS 100 mg gegeben. Dies führte zur signifikanten Reduktion kardiovaskulärer Ereignisse (MACE = Major Adverse Cardiovascular Events) wie kardiovaskulärer Tod, Myokardinfarkt und Schlaganfall. Ebenfalls signifikant reduziert wurden periphere Ereignisse (MAL…

GynecologySecondary preventionmedicine.medical_specialtybusiness.industryGuideline adherenceGeneral Medicine030204 cardiovascular system & hematologymedicine.disease03 medical and health sciences0302 clinical medicinemedicinePlatelet aggregation inhibitor030212 general & internal medicinePeripheral artery disease (PAD)businessBlood Vessel Prosthesis ImplantationFibrinolytic agentDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
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Zur Morphologie der Essigsäurevergiftung

1964

Drei todlich verlaufene Falle von Essigsaurevergiftungen gaben uns Anlas, die sehr unterschiedlichen morphologischen Veranderungen zu untersuchen. Neben lokaler Atzwirkung fanden sich Parenchymschaden an Leber, Milz und Nieren, deren Genese und Bedeutung diskutiert werden. Eine Abhangigkeit zwischen Giftmenge und Ausmas der Veranderungen last sich nur fur lokale Veratzungen erkennen. Die allgemeinen Gewebsstorungen sind sekundare Folgen der lokalen Schaden. Der Nachweis einer lokalen toxischen Wirkung auf das Parenchym der Organe ist bisher noch nicht erbracht. Schwerere Veratzungen des Tracheobronchialsystems, Verblutungen durch tiefgreifende Magenwandnekrosen sowie ein Nierenversagen sind…

Gynecologymedicine.medical_specialtyInjury controlAccident preventionbusiness.industrymedicineMedicine (miscellaneous)Poison controlGeneral MedicinebusinessLawPathology and Forensic MedicineDeutsche Zeitschrift für die gesamte gerichtliche Medizin
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�ber die Aktions- und Handlungsf�higkeit bei schweren Sch�deltraumen

1967

Fur den als zu eng aufgefasten Begriff der Handlungsfahigkeit wird der Begriff der Aktionsfahigkeit vorgeschlagen und nach den biologischen Gegebenheiten vier Stufen derselben, namlich die Befahigung zur reflektorischen Aktion, die Moglichkeit zu Automatismen, die instinktive Reaktion und die Handlungsfahigkeit als bewustes Verhalten unterschieden. Anhand von Beispielen wird ausgefuhrt, das mit den Automatismen auch bei sofort todlichen Verletzungen zu rechnen sei. Eine positive Relation zwischen anatomischen Veranderungen und Uberlebenszeit, sowie den bei der Sektion feststellbaren Gehirnveranderungen und dem Bewustseinszustand hat sich nicht ergeben. Ein Ausschlus der Handlungsfahigkeit k…

Gynecologymedicine.medical_specialtyInjury controlSkull InjuriesAccident preventionbusiness.industrymedicinePoison controlbusinessPathology and Forensic MedicineDeutsche Zeitschrift f�r die Gesamte Gerichtliche Medizin
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Kausalit�tsprobleme beim nachweis der t�tung des neugeborenen

1970

]1. In den Jahren 1948–1968 wurden 89 Obduktionen von Tot- und Lebendgeburten im Hinblick auf den Nachweis eines fremden Verschuldens durchgefuhrt. In 22 Fallen (24,7%) konnte die Todesursache durch die Obduktion allein geklart werden. Hiervon war in 20 Fallen (22,5%) der gewaltsame Tod des Neugeborenen zu beweisen. 2. Nach Durchfuhrung feingeweblicher Untersuchungen und Hinzuziehung der Ermittlungsakten konnte in weiteren 11 Fallen (12,4%) das Totungsdelikt bestatigt werden. In 7 Fallen (7,8%) wies zwar die Geburtssituation auf eine Totung des Neugeborenen hin, der Tod lies sich jedoch durch Geburtskomplikationen erklaren. 3. In 49 Fallen (55,0%) konnte die gestellte Beweisfrage nicht gekl…

Gynecologymedicine.medical_specialtyInjury controlbusiness.industryAccident preventionmedicinePoison controlAnatomybusinessPathology and Forensic MedicineZeitschrift f�r Rechtsmedizin
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Besondere Kreislaufreaktionen im akuten Stadium der Sch�del-Hirnsch�digungen

1963

Die Kreislaufanalyse bei 1639 Schadel-Hirnverletzten im akuten Stadium hat ergeben, das echte Schocksyndrome mit schwerem Kreislaufkollaps auffallend selten zur Beobachtung gelangen und vorwiegend nur dann, wenn erheblichere Nebenverletzungen (abdominal, thoracal, Extremitaten) bestehen. Sehr viel haufiger ist dagegen eine sogenannte hypertonische Kreislaufreaktion im akuten Stadium zu sehen, insbesondere in Fallen mit einer alleinigen Schadel-Hirnschadigung (ohne anderweitige Nebenverletzungen). Der Schweregrad der hypertonischen Reaktion scheint in manchen Fallen der Schwere der Verletzung zu entsprechen, da systolische Druckanstiege um 200 mg Hg und mehr fast ausschlieslich in Fallen mit…

Gynecologymedicine.medical_specialtyInjury controlbusiness.industryAccident preventionmedicinePoison controlSurgeryNeurology (clinical)businessAcute stageCraniocerebral traumaActa Neurochirurgica
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Die Umsetzung des Präventionsgesetzes auf Länderebene: Eine Analyse der Landesrahmenvereinbarungen

2018

Zusammenfassung Hintergrund 2015 wurde in Deutschland erstmals ein Präventionsgesetz verabschiedet. Zur Umsetzung auf Länderebene werden Landesrahmenvereinbarungen (LRVen) zwischen den Sozialversicherungsträgern und den zuständigen Landesministerien getroffen. Ziel der Arbeit Der Beitrag gibt einen Überblick über die 15 bislang abgeschlossenen LRVen und arbeitet Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen den Ländern heraus. Methode Die LRVen wurden einer qualitativen Inhaltsanalyse unterzogen. Hierfür wurden zunächst für jeden Paragraphen Abweichungen von der von den Sozialversicherungsträgern auf Bundesebene konsentierten Mustervorlage festgestellt. In einem zweiten Schritt wurden die Abwei…

Gynecologymedicine.medical_specialtyPolitical sciencePublic Health Environmental and Occupational HealthmedicineDisease preventionDas Gesundheitswesen
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Arbeitssituation und Gesundheit von Hausärzten in Rheinland-Pfalz: Erste Ergebnisse einer landesweiten Befragung,

2011

Die vorliegende Studie sollte das Ausmas von arbeitsbedingter Belastung und Stress sowie die gesundheitliche Situation deutscher Hausarzte mittels standardisierter und validierter Instrumente erfassen. Daruber hinaus sollten Moglichkeiten der systematischen Stresspravention in der Zielpopulation eruiert werden. Das Institut fur Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin der Universitatsmedizin Mainz fuhrte in den Monaten Juni und Juli 2009 eine landesweite anonyme Befragung aller in Rheinland-Pfalz niedergelassenen Facharzte fur Allgemeinmedizin, praktischen Arzte und Arzte ohne Facharztausbildung auf postalischem Weg durch (Querschnittsdesign, N=2 092). 808 Arzte nahmen teil (Rucklaufquote 38,6%)…

Gynecologymedicine.medical_specialtyWork stressPolitical sciencePublic Health Environmental and Occupational HealthmedicineStress preventionDas Gesundheitswesen
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Ungesunder Lebensstil bei Patienten einer psychosomatischen Poliklinik und Konsilambulanz

2014

Patienten mit psychischen Storungen haben ein hoheres Risiko fur die Entwicklung korperlicher Erkrankungen. Als wesentlicher Risikofaktor hierfur gilt ein ungesunder Lebensstil. Um praventive Ansatzpunkte zu finden, untersuchten wir, wie haufig ein ungesunder Lebensstil bei psychosomatischen Patienten vorkommt und wie dieser mit psychischen und somatischen Beschwerden zusammenhangt. Hierzu wurde die klinische Basisdokumentation der Jahre 2009–2011 von n=1 919 ambulanten psychosomatischen Patienten ausgewertet. Korperliche Inaktivitat war mit 62,4% das haufigste Lebensstilrisiko, gefolgt vom Rauchen (33,2%) und Adipositas (17,4%). Alle Lebensstilrisiken waren mit einer hoheren Symptombelastu…

Gynecologymedicine.medical_specialtybusiness.industryLife styleSmoking preventionPhysical activitySedentary behaviorPsychiatry and Mental healthClinical PsychologyAmbulatory careCost of illnessMedicineIn patientHealth behaviorbusinessApplied PsychologyPPmP - Psychotherapie · Psychosomatik · Medizinische Psychologie
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Trends in Medically Attended Injuries in Czech Adolescents

2017

HBSCtrendsinjury preventionta3141ta3142safety promotiontapaturmatloukkaantuminen (fyysinen)Central European Journal of Public Health
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