Search results for "Thoracic"

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[Bilateral elastofibroma dorsi].

1999

Ein 75 jahriger Patient stellte sich mit seit 2 Jahren langsam grosenprogredienten Raumforderungen unterhalb beider Schulterblatter vor. Anamnestisch bestand ein Zustand nach proximaler Oberarmamputation linksseitig mit folgender prothetischer Versorgung. Klinisch zeigten sich direkt unter den Schulterblattspitzen beidseits 2 faustgrose Tumoren, die fest mit dem tiefer gelegenen Gewebe verwachsen waren. Sowohl magnetresonanztomographisch als auch intraoperativ stellte sich ein infiltratives Wachstum dieser Raumforderungen in die seitliche Thoraxmuskulatur und das Periost der Rippen sowie des Schulterblatts dar, so das ein maligner Tumor vermutet wurde. Histopathologisch zeigte sich Bindegew…

GynecologyMalemedicine.medical_specialtybusiness.industrySoft Tissue NeoplasmsFibromaThoracic NeoplasmsMagnetic Resonance ImagingScapulaTransplant surgeryConnective TissuemedicineHumansSurgeryFemaleNeoplasm InvasivenessbusinessAgedDer Chirurg; Zeitschrift fur alle Gebiete der operativen Medizen
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Chirurgische, endoskopische oder radiologisch interventionelle Therapie beim Gallengangscarcinom

1990

Die Therapie des Gallengangscarcinoms wird unter dem Eindruck der endoskopischen Behandlungsmoglichkeiten teilweise kontrovers diskutiert. Wenngleich ein Vergleich zwischen den Patienten die chirurgisch und denen die endoskopisch bzw. radiologisch interventionell behandelt wurden aufgrund der unterschiedlichen Zusammensetzung der verschiedenen Patientenkollektive nicht moglich ist, zeigen doch retrospektive Arbeiten, das ein wesentlicher Unterschied in der 30-Tage-Letalitat nicht besteht. Kontrollierte oder gar randomisierte Studien liegen allerdings zu dieser Frage und zur Problematik der Lebensqualitat nicht vor. Bisherige retrospektive Arbeiten zeigen jedoch, das die nichtchirurgischen V…

GynecologyPalliative Therapymedicine.medical_specialtybusiness.industryCardiothoracic surgeryTumor resectionmedicineSurgerybusinessAbdominal surgeryLangenbecks Archiv fur Chirurgie
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DNA-gehalt der tumorzelle

1996

Aufgrund der hohen Morbiditat und Mortalitat nach Leberresektion wegen eines hepatozellularen Karzinoms ist es sinnvoll, prognostisch relevante Faktoren zu evaluieren, um die Patienten zu definieren, die von einer Resektion profitieren um den anderen das Risiko eines komplikationstrachtigen Eingriffs zu ersparen. Am archivierten paraffineingebetteten Tumormaterial von 21 Patienten mit einem hepatozellularen Karzinom wurde nach Leberresektion mittels bildanalytischer DNA-Analyse die Ploidie bestimmt. Im DNA-Histogramm fanden sich diploide, hypotriploide, triploide, hypertriploide, tetraploide und nicht naher klassifizierbare aneuploide Tumoren. Es fand sich eine statistisch signifikante Korr…

Gynecologymedicine.medical_specialtyCardiothoracic surgerybusiness.industryHepatocellular carcinomamedicineSurgeryTumor cellsmedicine.diseasebusinessLangenbecks Archiv f�r Chirurgie
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Langzeitergebnisse nach rekonstruktiven Eingriffen im aortoiliakalen Abschnitt

1997

Im Zeitraum von September 1985 bis Februar 1994 wurde bei 183 Patienten ein rekonstruktiver Eingriff im aortoiliakalen Bereich durchgefuhrt. Die Grunderkrankung war in 108 Fallen eine arterielle Verschluskrankheit, in 75 Fallen ein abdominales Aortenaneurysma. Bei 120 Patienten wurde eine Bifurkationsprothese, bei 63 Patienten eine Rohrprothese implantiert. Die Fruh- und Spatkomplikationen werden beschrieben, differenziert nach chirurgisch und nichtchirurgisch, wobei die chirurgischen Komplikationen im wesentlichen durch die Prothesenart und durch den Leistenanschlus bedingt waren, wahrend die nichtchirurgischen Komplikationen vom Risikoprofil des Krankenguts abhangig waren. Die Unterschied…

Gynecologymedicine.medical_specialtyCardiothoracic surgerybusiness.industrycardiovascular systemmedicineSurgerybusinessAbdominal surgeryLangenbecks Archiv für Chirurgie
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221. Darstellung der H�ftpfannenbr�che im R�ntgenbild und am anatomischen Pr�parat

1977

Aus dem Krankengut der Unfallchirurgischen Universitatsklinik Mainz mit 310 Acetabulumfrakturen werden die vier Grund- und vier kombinierten Frakturformen des von Judet u. Letournel angegebenen KlaBifizierungBchemas, welches biomechanische, therapeutische und prognostische Aspekte am besten berucksichtigt, mit Rontgenbild und Skizze dargestellt. Um die raumliche Vorstellung zu erleichtern, werden an praparierten Modellen die jeweiligen Frakturformen demonstriert.

Gynecologymedicine.medical_specialtyCardiothoracic surgerybusiness.industrymedicineSurgeryVascular surgerybusinessAbdominal surgeryLangenbecks Archiv f�r Chirurgie
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223. Das R�ntgenbild der Komplikaiionen nach Implantation von H�ftgelenkstotalendoprothesen und seine Beurteilung

1974

Die in den letzten Jahren rasch ansteigende Zahl implantierter Hufttotalendoprothesen fuhrt zahlenmasig immer haufiger zu primaren und sekundaren Komplikationen. Bei der Beurteilung kommt dem Rontgenbild eine besondere Bedeutung zu. An Hand von Beispielen werden die verschiedenen Komplikationen: mechanisch bedingte Lockerung, der bakterielle Infekt, die sterile Spatentzundung und Weichteilossifikationen, analysiert und gegeneinander abgegrenzt. Die differenzierte Beurteilung der Rontgenbefunde wird unter Berucksichtigung biomechanischer Verhaltnisse in den klinischen Zusammenhang gestellt.

Gynecologymedicine.medical_specialtyCardiothoracic surgerybusiness.industrymedicineSurgeryVascular surgerybusinessAbdominal surgeryLangenbecks Archiv f�r Chirurgie
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83. Radikalit�tsprinzipien bei der Operation des Coloncarcinoms

1987

Die Prinzipien der radikalchirurgischen Behandlung von Coloncarcinomen umfassen 1. die En-bloc-Resektion von Tumor, regionalem Lymphabflussgebiet und adharenten Organen sowie 2. die Vermeidung einer operationsbedingten Tumorverschleppung. Hierzu dienen verschiedene Verfahren, deren Wert letztlich nicht erwiesen ist, deren Anwendung jedoch das Risiko des Eingriffs nicht erhoht. Voraussetzung fur die Beurteilung des radikalchirurgischen Vorgehens beim Coloncarcinom ist eine standardisierte operative Technik und eine standardisierte pathohistologische Beurteilung.

Gynecologymedicine.medical_specialtyCardiothoracic surgerybusiness.industrymedicineSurgeryVascular surgerybusinessAbdominal surgeryCardiac surgeryLangenbecks Archiv f�r Chirurgie
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163. Die manuelle und maschinelle Bronchusnaht ?Ergebnisse einer konsekutiven Untersuchung

1987

216 elektive Lungenresektionen, die wir zwischen dem 1. 1. 1975 und dem 31. 5. 1986 durchfuhrten, wurden bzgl. der Komplikationsrate nach manuellem (n = 85) bzw. maschinellem Bronchusverschluss und Lungenparenchymnaht (n = 131, seit Nov. 1980) analysiert. Intraoperativ versagte das Klammernahtgerat 4mal (3,1%), so dass die partiell undichten Bronchusstumpfe manuell versorgt werden mussten. Von 5 Parenchymfisteln (3,8%) entwickelte sich lediglich eine nach maschineller Bronchusnaht. Durch die Klammemaht konnten wir die Rate der Bronchusstumpfinsuffizienzen auf 2,9%, verglichen mit 7,5% bei manueller Technik, senken. Parallel fiel die Letalitat von 9,4% auf 3,1%.

Gynecologymedicine.medical_specialtyCardiothoracic surgerybusiness.industrymedicineSurgeryVascular surgerybusinessAbdominal surgeryCardiac surgeryLangenbecks Archiv f�r Chirurgie
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154. Wandel des diagnostisch-therapeutischen Konzepts beim malignen Verschlu�ikterus

1981

Die modernen diagnostischen Untersuchungen wie CT und Sonographie kombiniert mit der PTCD fuhren zu einem Wandel des diagnostisch therapeutischen Konzepts beim malignen Verschlusikterus. Invasive Verfahren wie die Angiographie sind selten indiziert, und einer zunehmenden Zahl von Patienten mit inoperablem Pankreascarcinom kann die ineffektive explorative Laparotomie erspart werden. Die Rate an kurativen Resektionen wird nicht beeinflust.

Gynecologymedicine.medical_specialtyCardiothoracic surgerybusiness.industrymedicineSurgeryVascular surgerybusinessAbdominal surgeryCardiac surgeryLangenbecks Archiv f�r Chirurgie
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223. Perioperative Risikoerkennung durch Bestimmung von Faktoren der Blutgerinnung, Fibrinolyse und Wundheilung

1987

Bei 16 Patienten wurden vor und nach grossen Oberbaucheingriffen insgesamt 9 Faktoren der Blutgerinnung, der Fibrinolyse und der Wundheilung bestimmt: Prothrombin, Fibrinogen, Plasminogen, Antithrombin III Alpha-I-Antitrypsin, C-1-Esterase-Inaktivator, Alpha-2-Makroglobulin, Faktor XIII, Fibronectin. Es fand sich zunachst ein signifikanter postoperativer Abfall bei praktisch allen Faktoren. Traten schwere postoperative Komplikationen auf (4 Patienten), so kam es vor allem beim Antithrombin III und Faktor XIII am 3. postoperativen Tag zu einem noch deutlicheren Abfall.

Gynecologymedicine.medical_specialtyCardiothoracic surgerybusiness.industrymedicineSurgeryVascular surgerybusinessCardiac surgeryAbdominal surgeryLangenbecks Archiv f�r Chirurgie
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