Search results for "abdominal surgery"
showing 10 items of 210 documents
Morbidität von Begleiteingriffen bei der Halsexploration wegen primärem Hyperparathyreoidismus Ergebnisse einer prospektiven Untersuchung
1996
In einer prospektiven Beobachtungsstudie nach operativer Therapie eines primaren Hyperparathyreoidismus wurden die Incidenz durchgefuhrter Begleiteingriffe und deren Einflus auf die Morbiditat der Halsrevision analysiert. Vom 1. 8. 1987 bis 15. 10. 1995 wurden 231 Patienten operiert. Bei 16 Patienten erfolgten simultan 18 (7,8 %) abdominal-, thoraxchirurgische Operationen sowie Eingriffe bei Weichgewebstumoren und bei 133 Patienten (57,6 %) Schilddrusenresektionen unterschiedlichen Ausmases, bei 4,8 % bestanden Schilddrusencarcinome. Von 94,4 % aller Patienten liegen im Rahmen einer standardisierten Verlaufsbeobachtung katamnestische Daten vor (1–9 Nachuntersuchungen bei 216 Patienten). Nac…
Operative Interdisziplinarit�t?Abdomen (ohne Becken)
2004
Operative Interdisziplinaritat ergibt sich bei Einsatz nicht operativer Verfahren als Erganzung der operativen Behandlung (sequenzielle multidisziplinare Eingriffe), bei synchronen oder simulatenen multidisziplinaren Eingriffen. Erganzende praoperative Masnahmen sind die endoskopische Entfernung von Gallengangssteinen, die interventionelle Pfortaderembolisation, die perkutane Abszessdrainage und das sogenannte Stenting bei einem mechanischen Dickdarmileus. Intraoperative Kooperationen ergeben sich bei abdominalchirurgischen Erkrankungen vor allem mit der Gefaschirurgie. Der Viszeralchirurg, der entsprechende Eingriffe durchfuhrt, sollte die gefaschirurgischen Techniken beherrschen. Ziel der…
Ergebnisse der endoskopischen, retroperitonealen Adrenalektomie unter besonderer Berücksichtigung des intraoperativen Verlaufs
1997
Bei 20 Patienten wurden retrospektiv die Auswirkungen eines Pneumoretroperitoneums auf die intraoperative Ventilation und Hamodynamik wahrend endoskopischer, retroperitonealer Adrenalektomie uberpruft. Intraoperativ war ein Anstieg des systolischen Blutdrucks feststellbar [Median 180 mmHg (130–200)]. Hinsichtlich der Ventilation muste das Atemminutenvolumen (AMV) intraoperativ im Median um 4,25 l (0,4–13) erhoht werden, um den als Folge der Anlage des Pneumoretroperitoneums ansteigenden arteriellen Kohlendioxid-Partialdruck zu senken. Die Anlage des Pneumoretroperitoneums fuhrte zu keiner wesentlichen Komplikation, so das uns die endoskopische, retroperitoneale Adrenalektomie auch bei Risik…
Der Einfluß des Operateurs auf die Behandlungsqualität bei akuter Appendicitis
1998
Die Behandlungsqualitat bei akuter Appendicitis wird von der Quote an Appendixperforationen, der Rate entfernter blander Appendices und der perioperativen Morbiditat bestimmt. Im Rahmen einer prospektiven Datenerfassung wurden zwischen 1. 4. 1993 und 30. 7. 1996 alle 271 unter dem Verdacht einer akuten Appendicitis operierten Patienten erfast. Die Rate einer perforierten Appendicitis betrug 3,7 %, bei 19,6 % der Patienten fand sich eine blande Appendix. Bezogen auf den fur die Indikationsstellung verantwortlichen Facharzt ergaben sich keine signifikanten Unterschiede in der Rate an Appendixperforationen, jedoch signifikante Unterschiede der Quote von Patienten mit blander Appendix (6,5–26 %…
95. Frühindikation der akuten Pankreatitis: Operativ
1978
Das Versagen der konservativen Therapie bei den schweren Verlaufsformen der akuten Pankreatitis, denen eine hamorrhagisch-nekrotisie-rende Entzundung zugrundeliegt, ist einer der Grunde fur ihre operative Behandlung mit dem Ziel, die Nekrosen zu entfernen. Bei den partiellen Nekrosen ging die Letalitat unter operativer Therapie erheblich zuruck, bei den subtotalen und totalen Nekrosen sind erst Einzelerfolge zu verzeichnen. Hier gilt die Forderung nach fruherer Erkennung und ℛorzeitiger Operation”, d. h. vor Auftreten lebensbedrohlicher Komplikationen.
Das prim�re mediastinale Seminom
1989
Die seltenen primaren extragonadalen Seminome sind mit in die Differentialdiagnose des unklaren Mediastinaltumors einzubeziehen. Die Symptomatik ist uncharakteristisch, die Diagnose wird in den meisten Fallen durch eine Thoracotomie bzw. Sternotomie gestellt. Therapeutisch steht das chirurgische Vorgehen mit kurativer Zielsetzung oder palliativer Tumorverkleinerung im Vordergrund. Bei makroskopisch vollstandig entferntem Tumor ist die Nachbestrahlung des Mediastinums zu diskutieren, bei metastasierendem Tumor sollte postoperativ eine Chemotherapie mit Cisplatin enthaltenden Kombinationen durchgefuhrt werden.
78. Operative Radikalität und Rezidivprophylaxe mit Azulfidine bei M. Crohn: Eine prospektive multizentrische Studie - Erste Ergebnisse
1984
Die Beeinflussung des postoperativen Rezidivs bei M. Crohn wurde in einer interdisziplinaren, kontrollierten, partiell randomisierten doppelblinden Multizenterstudie (16 Zentren) untersucht. Es wurde der Einflus der operativen Radikalitat (sparsame-radikale OP) und einer medikamentosen Prophylaxe mit Azulfidine 3 Jahre lang bei 177 Patienten untersucht. Das Fruhrezidiv innerhalb 1 Jahres war in der radikaloperierten Gruppe eher haufiger (49 versus 31%), in der Medikamentenprophylaxe unter Azulfidine etwas geringer als unter Placebo (34 bez. 46%). Die radikale OP hatte keinen Vorteil gegenuber der sparsamen; es soll daher beim M. Crohn so organsparend wie moglich operiert werden.
198. Verlaufskontrollen von Heparin, intravasaler Gerinnung und Inhibitoren bei chirurgischen Patienten unter Low-dose-Heparin
1986
Postoperative Verlaufskontrollen nach grosen Femureingriffen zeigen einen postoperativen Abfall von Gerinnungsfaktoren, Antithrombin III, Fibrinogen, Plasminogen und Protein C mit Normalisierung bis zum dritten postoperativen Tag. Die Senkung der Plattchenfaktor 4-Aktivitat in den Proben last sich durch Kuhlung der Proben und hohere Zentrifugation erreichen. Die Senkung der Plattchenfaktor 4-Aktivitat in den Proben fuhrt zu hoheren Mesergebnissen fur Heparin-Aktivitat und PTT.
37. Perioperatives Risiko ? Kontroversen zur Pathogenese -Integration der Standpunkte
1987
1. Das perioperative Risiko muss als Gesamtrisiko von Anaesthesisten und Chirurgen gemeinsam erfasst werden. 2. Gemeinsame Risikoklassen sind dringend erforderlich. 3. Art und Umfang von Screeninguntersuchungen bedurfen einheitlicher Festlegungen. 4. Jedes Risiko muss durch geeignete Vorbehandlungsmassnahmen gemindert werden. 5. Intraoperatives Vorgehen sowie intra- und postoperatives Monitoring sollten gemeinsam diskutiert werden. 6. Die postoperative Phase sollte Gegenstand prospektiver Untersuchungen werden.
231. Bedeutung der Lymphknotendissektion f�r die Prognose beim Magenfr�hcarcinom
1987
Insgesamt 167 Patienten, die wegen eines Magenfruhcarcinoms operiert wurden, wurden hinsichtlich der Uberlebensrate und der Rezidivfreiheitsrate untersucht. Dabei zeigte sich ein signifikanter Unterschied bei der Rezidivfreiheits- und Uberlebensrate bei durchgefuhrter Ulcusoperation (BII) und durchgefuhrter Gastrektomie bzw. subtotaler Resektion jeweils mit Lymphknotendissektion. (5-Jahresuberlebensrate 65% gegenuber 95% und Rezidivfreiheitsrate 68% gegenuber 97%). Die Lymphknoten der Gruppe I waren beim Mucosacarcinom bei 3,3% bis 5,6% und beim Submucosacarcinom bei 8,1% bis 9,6% der Patienten befallen. Es ist daher eine Krebsoperation mit Lymphknotendissektion der Lymphknotenstation I und…