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EIN EINFACHES GERÄT ZUR DIFFERENTIALDIAGNOSE DES HERZSTILLSTANDES

1966

ZUSAMMENFASSUNG Die klinischen Zeichen des akuten Kreislaufstillstandes sind uberwiegend schon Folgen einer bereits bestehenden Hypoxamie und erlauben kein differenziertes diagnostisches Vorgehen. Die sofort eingeleitete extrathorakale Herzmassage ermoglicht zwar die Aufrechterhaltung eines Minimalkreislaufes, sie ist aber insbesondere bei langdauernden Wiederbelebungsversuchen mit Komplikationen belastet. Der von uns in der Praxis erprobte Kleinstmonitor “Teldicord” vermittelt die Herzaktionsstrome auf akustischem Wege. Das Gerat ermoglicht eine fruhzeitige Diagnose und Differentialdiagnose des Kreislaufstillstandes. Es hat sich wegen des geringen Gewichtes, der Handlichkeit und der schnel…

Gynecologymedicine.medical_specialtyAnesthesiology and Pain Medicinebusiness.industrymedicineGeneral MedicinebusinessActa Anaesthesiologica Scandinavica
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La réponse neuro-endocrinienne à l'anesthésie par isoflurane

1986

Resume Dans le contexte de la reaction endocrinienne et metabolique a l'anesthesie et a la chirurgie, les effets de l'isoflurane sur l'axe hypothalamohypophysocorticosurrenalien et le systeme hypothalamothyroidien ont ete etudies. L'ACTH, le cortisol, la TSH, la T3, la T4 et la prolactine ont ete doses chez 16 patients avant et au cours de l'intervention chirurgicale sous anesthesie avec isoflurane. Les resultats objectivent une augmentation significative des valeurs de la prolactine, du cortisol et de T4, permettant de conclure que l'isoflurane ne bloque pas l'augmentation du taux plasmatique de ces hormones au cours du stress chirurgical et se comporte donc a ce point de vue comme l'enflu…

Gynecologymedicine.medical_specialtyAnesthesiology and Pain Medicinebusiness.industrymedicineGeneral MedicinebusinessAnnales Françaises d'Anesthésie et de Réanimation
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Klinische Studien in der Notfallmedizin

1998

Bei klinischen Studien wird in erster Linie an kontrollierte randomisierte Studien, an retrospektive Serienberichte und an Einzelfallberichte gedacht. Diese Klassifikation ist aber viel zu eng und ubersieht die vielen Moglichkeiten und Notwendigkeiten von andersartigen Studienplanen und -durchfuhrungen. Prospektive kontrollierte randomisierte Studien sind experimentelle Studien an Patienten mit dem hochsten Anspruch an Wissenschaftlichkeit (Goldstandard), aber nur unter strengsten ethischen Pramissen: therapeutische Vertretbarkeit im Hinblick auf den jeweiligen Patienten und deshalb vergleichbare Ungewisheit fur die Uberlegenheit eines Verfahrens am einzelnen Patienten. Daneben gibt es sech…

Gynecologymedicine.medical_specialtyAnesthesiology and Pain Medicinebusiness.industrymedicineGeneral MedicinebusinessDer Anaesthesist
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Bloqueo paravertebral continuo para analgesia en cirugía cardiaca mínimamente invasiva. Respuesta de los autores

2013

Gynecologymedicine.medical_specialtyAnesthesiology and Pain Medicinebusiness.industrymedicineMEDLINECritical Care and Intensive Care MedicinebusinessRevista Española de Anestesiología y Reanimación
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Die Behandlung akuter gastrointestinaler Schmerzen

1993

Ein wichtiges und das haufigste Leitsymptom akuter gastrointestinaler Erkrankungen ist der Bauchschmerz, der vor dem Hintergrund der Lokalisation, assoziierter Symptome und durch die korperliche Untersuchung zu erhebender Befunde entscheidende diagnostische Impulse zu geben vermag. Als symptomatisches Therapiekonzept spricht die Schmerzbehandlung bei akuten gastrointestinalen Erkrankungen, beispielsweise dem akuten Abdomen, der akuten Pankreatitis, der Gallenkolik, dem Ulcus pepticum und der Divertikulitis eine wesentliche Rolle. Zur Schmerztherapie des peptischen Ulkus haben sich der H+-, K+-ATPase-Inhibitor Omeprazol und H2-Rezeptoren-Blocker als rasch wirksam und effektiv erwiesen. Wahre…

Gynecologymedicine.medical_specialtyAnesthesiology and Pain Medicinebusiness.industrymedicineNeurology (clinical)Akute pankreatitisbusinessAkutes abdomenBiliary tract diseaseDer Schmerz
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Affektivität, irrationale Einstellungen und Schmerz bei Patienten mit chronischer Polyarthritis

1990

Die vorliegende Arbeit beschaftigt sich mit den Beziehungen von Schmerz zu Affekten und irrationalen Einstellungen bei Patienten mit chronischem Schmerz. Untersucht wurde eine Stichprobe von 128 Patienten mit chronischer Polyarthritis. Als Testinstrumente wurden eingesetzt der Situative Reaktionsfragebogen und der Fragebogen irrationaler Einstellungen. Schmerzerleben wurde uber eine Adjektiv- und eine visuelle Analog-Skala, Schmerzverhalten uber die 2 Skalen “Vermeidung” und “Aktivitat in Schmerzsituationen” gemessen. Als medizinische Kontrollvariablen wurden Prozesaktivitat, Morgensteifigkeit und ein Gelenkindex berucksichtigt. Hierarchische Regressionsanalysen ergaben, das Affektskalen (D…

Gynecologymedicine.medical_specialtyAnesthesiology and Pain Medicinebusiness.industrymedicineNeurology (clinical)businessDer Schmerz
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Chronische Insertions- tendopathie am lateralen Epicondylus humeri

1998

Fragestellung: Seit Beginn der 90er Jahre wurde in der Orthopadischen Universitatsklinik Mainz uberpruft, bei welchen Krankheitsbildern die niederenergetische extrakorporale Stoswellentherapie sinnvoll eingesetzt werden kann. Methode: In einer prospektiv-randomierten Studie wurde die Wirksamkeit der 3maligen Applikation von 1000 vs. 10 Impulsen niedriger Energieflusdichte bei chronischer Epicondylopathia humeri radialis uberpruft. Ergebnisse: Sehr gute oder gute Ergebnisse lagen nach einem Follow-up von 12 Monaten bei 26 von 50 Patienten der Behandlungsgruppe vor, aber lediglich bei 3 der Kontrollgruppe. Schlusfolgerungen: Zusammenfassend last sich sagen, das die Methode bei entsprechender …

Gynecologymedicine.medical_specialtyAnesthesiology and Pain Medicinebusiness.industrymedicineNeurology (clinical)businessDer Schmerz
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Epidurale Analgesie mit Bupivacain-HCl 0,06% plus Fentanyl 0,0002%

1997

Die kontinuierliche epidurale Infusionsanalgesie ist eine effektive Moglichkeit zur Therapie starker postoperativer Schmerzen. Es ist in Deutschland ublich, das geeignete Infusionslosungen unmittelbar vor der Anwendung durch Pflegekrafte zubereitet werden. Der damit verbundene Aufwand wirft logistische und pharmazeutische Probleme auf. Es wird beschrieben, wie in der Apotheke des Universitatsklinikums Mainz Infusionsbeutel zur Mischinfusion von Bupivacain-HCl 0,06% und Fentanyl 0,0002% mit einem Fullvolumen von jeweils 250 ml hergestellt und vorratig gelagert werden. Durch die epidurale Infusion kommt eine ausreichende Analgesie zustande. Zur Untersuchung der physikalisch-chemischen Stabili…

Gynecologymedicine.medical_specialtyAnesthesiology and Pain Medicinebusiness.industrymedicineNeurology (clinical)businessDer Schmerz
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Pathophysiologie und Diagnostik von sensiblen St�rungen bei sympathikusabh�ngigen Schmerzen

1998

Chronischer Schmerz in einer distalen Extremitat zusammen mit vegetativer Dysfunktion im gleichen Areal gilt als Hinweis auf das Vorliegen einer sympathischen Reflexdystrophie. Neben dem Spontanschmerz tritt meist auch eine Hyperalgesie gegenuber leichten mechanischen Reizen auf. Das Fehlen einer Hitzehyperalgesie weist darauf hin, das die Ursache hierfur eine Sensibilisierung im ZNS und nicht an der Nozizeptorendigung ist, ahnlich wie bei der sekundaren Hyperalgesie in der intakten Haut in der Umgebung einer Verletzung. Wenn diese sensiblen Symptome unter Sympathikusblockade reversibel sind, spricht man von sympathikusabhangigen Schmerzen. Diese sind nicht auf eine vermehrte Aktivitat symp…

Gynecologymedicine.medical_specialtyAnesthesiology and Pain Medicinebusiness.industrymedicineNeurology (clinical)businessDer Schmerz
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Besonderheiten der Behandlung des akuten Schmerzes im Kindesalter

1994

Die perioperative Analgesie kann mit peripher und zentral wirkenden Analgetika und mit Hilfe von Regionalanasthesieverfahren durchgefuhrt werden. Wenn mit peripherwirkenden Analgetika eine ausreichende Analgesie nicht erzielt werden kann, mussen zentralwirkende Analgetika oder Regionalanasthesieverfahren angewandt werden. Die Nebenwirkungen der zentralwirkenden Analgetika mussen bedacht werden. Zentralwirkende Analgetika durfen nur verabreicht werden, wenn eine intensive Uberwachung des Kindes gewahrleistet ist. Eine Alternative zur Gabe von Opioiden sind Regionalanasthesieverfahren. Die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Regionalanasthesietechniken mussen berucksichtigt werden. Vorzu…

Gynecologymedicine.medical_specialtyAnesthesiology and Pain Medicinebusiness.industrymedicineNeurology (clinical)businessDer Schmerz
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