Search results for "cardiothoracic surgery"

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Prognostisch relevante Faktoren beim follikul�ren Schilddr�senkarzinom

1990

Die Therapie beim follikularen Schilddrusenkarzinom wird teilweise kontrovers diskutiert. Zur Uberprufung der fur die Prognose relevanten Faktoren wurde das Krankengut der Klinik und Poliklinik fur Allgemein- und Abdominalchirurgie der Johannes Gutenberg-Universitat Mainz vom 1. 1. 1964 bis zum 31. 12. 1987 retrospektiv analysiert. In diesem Zeitraum wurden 76 Patienten mit einem follikularen Schilddrusenkarzinom behandelt. Von prognostischer Relevanz waren: 1. ein multifokales Tumorwachstum, 2. die pT-Einteilung, 3. eine Gefasinvasion, 4. das Tumorstadium, 5. der Differenzierungsgrad, 6. Fernmetastasen. Aufgrund der prognostischen Relevanz eines multifokalen Tumorwachstums sowie eines tend…

Gynecologymedicine.medical_specialtybusiness.industryCardiothoracic surgeryMedicineSurgerybusinessAbdominal surgeryLangenbecks Archiv fur Chirurgie
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Welche diagnostischen Möglichkeiten bietet die direkte Blutvolumenbestimmung im Rahmen der Intensivtherapie?

1966

Die Aufgabe der Intensivtherapie besteht nicht nur in der Korrektur einer im Vordergrund stehenden Teilstorung, sondern in der Wiederherstellung und Aufrechterhaltung der Homoeostase. Hieraus resultiert die Forderung, alle Faktoren zu erfassen, die einen adaquaten Ablauf der Stoffwechsel Vorgange sichern.

Gynecologymedicine.medical_specialtybusiness.industryCardiothoracic surgeryMedicineVascular surgerybusinessAbdominal surgeryCardiac surgery
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Die endosonographie zur pr�operativen stadienbeurteilung gastrointestinaler tumoren

1991

29 Patienten mit Osophagus- und Magentumoren Bowie 109 Patienten mit einem Rektumkarzinom wurden praoperativ endosonographisch untersucht. Das praoperativ endosonographisch bestimmte Tumorstadium wurde mit der postoperativen Histologie verglichen. Endosonographisch konnte gemittelt in 88% aller Falle die Infiltrationstiefe der Tumoren korrekt angegeben werden. Bezuglich der Lymphknotenmetastasierung wurde bei Magen- und Osophaguskarzinomen das Tumorstadium in 84% der Falle richtig erkannt. Beim Rektumkarzinom konnten Lymphknotenmetastasen endosonographisch nur selten nachgewiesen werden. Die hohe Treffsicherheit der Endosonographie bezuglich regionarer Lymphknotenmetastasen beim Osophaguska…

Gynecologymedicine.medical_specialtybusiness.industryCardiothoracic surgeryRectal carcinomaMedicineSurgerybusinessAbdominal surgeryLangenbecks Archiv fur Chirurgie
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Ergebnisse der chirurgischen Therapie von Pankreaspseudozysten

1991

Pankreaspseudozysten werden zunehmend haufiger beobachtet. Zwischen dem 1. 1. 1978 und 31. 12. 1987 wurden an der Chirurgischen Klinik der Johannes Gutenberg-Universitat Mainz 145 Patienten wegen Pankreaspseudozysten operiert. In 93 Fallen erfolgte eine innere Zystendrainage, die mit einer Komplikationsrate von 11,8% und mit einer Letalitat von 1,1% belastet war. Nach resezierenden Verfahren stieg die Letalitat auf 4,7% und nach auserer Drainage auf 6,5% an. Nach einer mittleren Beobachtungszeit von 7,3 Jahren zeigte sich, das die nichtresezierenden Verfahren einen gunstigeren Einflus auf die endokrine Funktion und die resezierenden Verfahren auf die Schmerzfreiheit hatten. Zystenrezidive e…

Gynecologymedicine.medical_specialtybusiness.industryCardiothoracic surgerymedicineSurgeryLong term resultsbusinessAbdominal surgeryLangenbecks Archiv fur Chirurgie
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113. Beurteilung klappenrekonstruktiver Massnahmen mittels intraoperativer transoesophagealer Kontrastechokardiographie

1987

Bei 30 Patienten mit Mitral- bzw. Tricuspidalklappenfehlem (6 Mitralstenosen bzw. 13 -insuffizienzen, 12 Tricuspidalinsuffizienzen) wurde intraoperativ am schlagenden Herzen mittels transoesophagealer Echokardiographie (TEE) der Erfolg einer operativen Rekonstruktion uberpruft. 1 ml eines Echokontrastmittels wurde nach Bypassende in den jeweiligen Ventrikel injiziert. Anhand des Ausmasses der Regurgitation des Kontrastmittels in den betreffenden Vorhof konnte das Rekonstruktionsergebnis beurteilt werden. Bei allen Tricuspidalklappen sowie bei 16/19 Mitralklappen konnte eine erfolgreiche Rekonstruktion belegt werden. Die Aufdeckung einer massiven Mitralinsuffizienz bei 3/19 Patienten durch d…

Gynecologymedicine.medical_specialtybusiness.industryCardiothoracic surgerymedicineSurgeryVascular surgerybusinessCardiac surgeryAbdominal surgeryLangenbecks Archiv f�r Chirurgie
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Dermoide und Epidermoide des Schädelknochens, ihre Differentialdiagnose und Behandlung

1962

An Hand acht beobachteter Dermoide bzw. Epidermoide des Schadeldaches mit extraduraler ossarer Lokalisation werden Haufigkeit, Ursprung sowie diagnostisch verwertbare Eigenschaften der seltenen epithelialen Misbildungstumoren diskutiert. Als charakteristisches radiologisches Kennzeichen gelten meist glattrandige, wie ausgestanzt erscheinende Lochdefekte im Bereich der Schadelkalotte und des Gesichtsskeletes. Dabei wird auf differentialdiagnostisch wichtige osteolytische Prozesse besonders hingewiesen. Die Behandlung erfolgt durch osteoplastische Trepanation mit Resektion der Knochenherde und vollstandige Entfernung aller auch epidural sich ausbreitender Kapselreste, wobei die Kommunikation …

Gynecologymedicine.medical_specialtybusiness.industryCardiothoracic surgerymedicineSurgerybusinessLangenbecks Archiv für Klinische Chirurgie
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Wertigkeit der pr�operativen Diagnostik beim Mesenterialgef��verschlu�

1990

In einer prospektiven Studie wurde die Wertigkeit der praoperativen Diagnostik beim Mesenterialgefasverschlus am Krankengut der Chirurgischen Klinik der Johannes Gutenberg-Universitat Mainz uberpruft. Vom 1.9. 1985 bis zum 31. 8. 1989 wurden 46 Patienten (24 Manner, 22 Frauen) mit einem Durchschnittsalter von 67,2 Jahren wegen eines Mesenterialgefasverschlusses behandelt. In je 17 Fallen lag eine arterielle oder venose Thrombose, bei 10 Patienten eine Embolie und in 2 Fallen ein non-okklusiver Mesenterialgefasverschlus vor. 26 Patienten (26,5%) sind postoperativ verstorben. Aufgrund der klinischen Symptomatik wurde in 19 von 29 Fallen (65,5%) Verdacht auf einen Mesenterialgefasverschlus gea…

Gynecologymedicine.medical_specialtybusiness.industryCardiothoracic surgerymedicineSurgerybusinessLangenbecks Archiv fur Chirurgie
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Relaparotomie im Kindesalter

1986

An der Kinderchirurgischen Universitatsklinik Mainz wurden vom 1. 1. 1976 bis 31. 12. 1983 1793 Laparotomien an Kindern im Alter bis zu 15 Jahren vorgenommen. Eine akute, nicht geplante Relaparotomie lag in 4,6% der Falle vor. Die haufigste Indikation zur Relaparotomie war ein verwachsungsbedingter Ileus (53%); weniger haufige Ursachen waren Platzbauch, Peritonitis, Darmperforation, Anastomoseninsuffzienz und Sekundarblutung. 15% aller relaparotomierten Kinder musten sich mehr als einer Relaparotomie unterziehen. Uber 40% der akuten Relaparotomien wurden an Kindern innerhalb des ersten Lebensjahres vorgenommen. 56% aller Relaparotomien musten innerhalb der ersten vier postoperativen Wochen …

Gynecologymedicine.medical_specialtybusiness.industryCardiothoracic surgerymedicineSurgerybusinessAbdominal surgeryLangenbecks Archiv f�r Chirurgie
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222. Die pr�operative Bestrahlung beim Rectumcarcinom ?Erfahrungsbericht �ber eine seit 9 Jahren laufende Studie

1982

251 Patienten mit Rectumcarcinom der Stadien T2-4, N x , M0 wurden prospektiv randomisiert. Eine Gruppe mit 34,5 Gy vorbestrahlt und operiert, die andere Gruppe nur operiert. Operationsverfahren waren tiefe vordere Resektion und abdomino-perineale Rectumexstirpation.Ergebnisse: Es ergab sich kein Unterschied in der postoperativen Letalitat, die Dauer der abdominellen Wundheilung und dem Auftreten von Fernmetastasen. Bei Vorbestrahlung ergab sich eine grosere Resektionsrate, eine Verminderung der Anzahl der perinealen Rezidive und eine Verzogerung der perinealen Wundheilung.

Gynecologymedicine.medical_specialtybusiness.industryCardiothoracic surgerymedicineSurgerybusinessAbdominal surgeryLangenbecks Archiv f�r Chirurgie
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Zur therapie der �sophagusvarizenblutung in der Bundesrepublik Deutschland (West) ? Ergebnisse einer Urnfrage

1991

An 1076 chirurgischen und internistischen Abteilung in der BRD (West) wurde eine Umfrage zur Behandlung der Osophagusvarizenblutung durchgefuhrt. Es uberwiegt die Akutsklerosierung bzw. die Ballonsondenbehandlung mit nachfolgender Sklerosierung bei der aktiven Blutung. Die abdominelle Sperroperation wird bei der konservativ nicht stillbaren Blutung noch vor dem portokavalen Notshunt bevorzugt. Betablocker werden vor allem in internistischen Abteilungen zur Rezidivprophylaxe eingesetzt. Erst nach mehrfacher Rezidivblutung trotz Sklerosierung sehen etwa die Halfte der Abteilungen eine Indikation zum elektiven Shunt. Der distale splenorenale Shunt nach Warren and die portokavale Anastomose dom…

Gynecologymedicine.medical_specialtybusiness.industryGeneral surgeryVascular surgeryCardiac surgeryShunt operationWest germanyCardiothoracic surgeryBleeding esophageal varicesMedicineSurgerybusinessAbdominal surgeryLangenbecks Archiv fur Chirurgie
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