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Beitr�ge zur analytischen Chemie des Weines VI. Mitteilung Nachweis und Bestimmung von Titan im Wein mit Tiron
1959
Es wird ein Verfahren mitgeteilt; das zum Nachweis und zur Bestimmung von Titan (und Eisen) im Wein geeignet ist. Man colorimetriert dabei die gelbe Komplexverbindung von Titan mit Tiron (Dinatrium-1;2-dihydroxybenzol-3,5-disulfonat) in abgepufferter Losung. Aufschlus des Weines und Bestimmung des Titans konnen in einstundiger Arbeitszeit ausgefuhrt werden. Nach dieser Methode werden 35 Weine verschiedener Jahrgange, hauptsachlich aus Ober-Ingelheim (Reinhessen) auf ihren Titangehalt untersucht: der niedrigste Titangehalt liegt bei 0,04 mg/l Ti, der hochste bei 0,23 mg/ 1 Ti Wein.
Beiträge zur analytischen Chemie des Weines IX. Mitteilung Voltammetrisehe Bestimmung geringster Thallium-Gehalte im Wein
1960
Zur Bestimmung der geringsten, in Wein vorhandenen, naturlichen Thalliummengen wird ein voltammetrisches Verfahren herangezogen. In 50–100 ml Wein lassen sich damit nach Zerstoren der organischen Substanz mit Schwefelsaure-Perhydrol in der ublichen Weise und einer Ather-Bromid-Extraktion noch bis zu 1,5 · 10−3 μg Thallium (d. i. etwa 10−9%) bestimmen. Die auf diese Weise ermittelten Thalliumgehalte einiger Weine liegen zwischen 0,056–0,684μg/l. Das Analysenverfahren ist auch zur Bestimmung des Thalliums in anderen organischen Substanzen brauchbar.
Bestimmung von Chrom im Most und WeinXII. Mitteilung
1962
Zur Bestimmung von Chromspuren in Wein wird trocken verascht und das Chrom durch Ausschutteln abgetrennt. Die Verluste des Trennverfahrens werden durch Zusatz einer geringen Menge radioaktiven Chroms kontrolliert. Die Bestimmung der abgetrennten Chromspuren erfolgt durch Mikrocolorimetrie nach der Diphenylcarbazidmethode. Der Chromgehalt einiger Weine, vorzugsweise von Ober-Ingelheim (Rheinhessen), liegt zwischen 2 und 14μg mit einem Mittelwert von 7μg Cr/l Wein.
Bestimmung von Cadmium im Wein
1965
Das vorliegende Verfahren ermoglicht die Bestimmung kleinerer Cadmiummengen in den Mineralaschen von Weinen. Dabei wird nach dem Veraschen des Weines das Cadmium aus dem Mineralgemisch verdampft und fur die folgende polarographische Bestimmung angereichert. Die Methode kann auch auf andere Mineralaschen ohne weiteres ubertragen werden. Die Genauigkeit des Bestimmungsverfahrens ist befriedigend. Nach der Methode sind 13 Weine auf ihre Cadmiumgehalte untersucht worden, die zwischen 1,3 und 4,1 μg Cd mit einem Mittelwert um 3,1 μg Cd/l Wein liegen. Bei der alkoholischen Garung wird ein groser Teil des Cadmiums in den Hefetrub ausgeschieden.
Beitr�ge zur analytischen Chemie des Weines VIII. Mitteilung Bestimmung von Kobalt im Wein mit?-Nitroso-?-naphthol
1959
Es wird eine Arbeitsvorschrift zur Bestimmung der Kobaltmengen des Weines mitβ-Nitroso-α-naphthol mitgeteilt. Die Komplexverbindung des Kobalts mit dem Reagens in Toluol wird bei 360 mμ colorimetriert. Eisen, das die Bestimmung storen kann, wird mit Natriumcitrat komplex in Losung gehalten. Nach der mitgeteilten Methode werden 12 Weine und Safte aus Ober-Ingelheim (Rheinhessen) untersucht. Die dabei festgestellten Kobaltgehalte zwischen 0,5 bis 12 Mg Co/ 1 Wein sind auserordentlich gering.
Biologisches Verfahren zum unspezifischen Nachweis gärungshemmender Substanzen in Wein
1971
Zum Nachweis von garungshemmenden Steffen im Wein wurde eine neue biologische Methode entwickelt, die auf dem Prinzip er Keimzahlbestimmung durch stufenweise Verdunnung beruht. Fur den Test wird die zu untersuchende Probe steril in eine Reihe von Reagensglaserm gefullt und mit dem gleichen Volumen eines Nahrmediums versetzt, das auser den Nahrstoffen zusatzlich Brenztraubensaure zum Binden von schwefliger Saure enthalt Diesem Testgemisch wird eine sehr verdunnte Suspension einer alkoholresistenten Hefe zugesetzt. Die Verdunnung wird so gewahlt, das in der hochsten Verdunnungsstufe nur noch einzelne Zellen je Einsaatvolumen vorhanden sind. Nach der Einsaat wird das Testgemisch 4–6 Tage bei 2…
Fermentation of gluconic acid by lactic acid bacteria isolated from wine
1978
Insgesamt 116 verschiedene, uberwiegend aus Wein isolierte Stamme von Milchsaure-bakterien der GattungenLactobacillus, Leuconostoc, Pediococcus undStreptococcus wurden auf die Fahigkeit zur Verwertung von Gluconsaure untersucht. Bis auf einzelne Ausnahmen wurde Gluconsaure von denLactobacillus-Arten, die den UntergattungenStreptobacterium undBetabacterium angehorten, und der Mehrzahl derLeuconostoc-Stamme vergoren. VonPediococcus wurde Gluconsaure nicht abgebaut. Bei wachsenden Kulturen und ruhenden Zellen vonLactobacillus brevis, Lactobacillus casei undLeuconostoc oenos waren die Endprodukte des Gluconsaureabbaus Milchsaure, Essigsaure, Athanol und CO2. Milchsaure entsteht aus Gluconsaure …
Die Wirkung von Sorbins�ure auf Saccharomyces cerevisiae
1981
Zellen vonSaccharomyces cerevisiae adsorbieren innerhalb kurzer Zeit Sorbinsaure. Die Menge der adsorbierten Saure ist abhangig von der Hefemasse und der Sorbinsaurekonzentration. Da bei pH 3 wesentlich mehr Sorbinsaure adsorbiert wird als bei pH 7, kann angenommen werden, das die undissozuerten Molekule adsorbiert werden. Es kommt jedoch nicht zu einer Anreicherung von Sorbinsaure in den Hefezellen, denn sofern kein Abbau erfolgt, kann die Saure nach einigen Tagen quantitativ im Medium wiedergefunden werden. Durch die Adsorption wird die Sorbinsaurekonzentration im Bereich der Zellen erhoht, was wahrscheinlich fur die Hemmwirkung von Bedeutung ist. Unabhangig vom pH-Wert des Mediums wird v…
Konzentrationsprofile von Putrescin und Cadaverin in beimpftem vakuumverpacktem Rindfleisch
1984
VerschiedeneLactobacillus-, Staphylococcus-undStreptococcus-Stamme wurden auf ihre Fahigkeit gepruft, in vakuumverpacktem Fleisch Putrescin und Cadaverin zu bilden. Wahrend einer sechswochigen Lagerung bei 4 °C wurden die Proben in regelmasigen Abstanden sensorisch bewertet und ihr pH-Wert bestimmt. Den Amingehalt ermittelten wir mit Hilfe der Capillar-Gaschromatographie. Die Aminkonzentrationen blieben bis zum deutlichen Verderb am Ende der sechsten Woche im Bereich der Anfangswerte von etwa 0,08 mg/ 100 g.
Stoffwechsel und Stoffwechselwirkungen von Propions�ure im Hinblick auf ihre Verwendung als Konservierungsmittel
1959
Zahlreiche Untersuchungen haben ergeben, das Propionsaure und ihre Salze gegenuber verschiedenen Bakterien und Pilzen eine wachstumshemmende Wirkung entfalten. Eine Reihe von Mikroorganismen bildet Propionsaure durch Garung; eine Reihe anderer setzt Propionsaure weiter um; fur den Umsatz von Propionsaure in Mikroorganismen gibt es verschiedene Wege. Zahlreiche Mikroorganismen konnen Propionsaure nicht verwerten. Es mus angenommen werden, das diejenigen Mikroorganismen, die durch Propionsaure gehemmt werden, die Substanz nicht oder nicht in genugendem Umfang umsetzen konnen und auf Stoffwechselreaktionen angewiesen sind, die durch Propionsaure gehemmt werden.