Search results for "cardiothoracic surgery"

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Pathologisch-anatomische Untersuchungen zur Lungendekortikation

1953

Man kann hinsichtlich ihres Verhaltens zur Lungenoberflache zwei Typen von Schwarten unterscheiden: 1. Schwarten, entstanden bei chronischem Pyopneumothorax. Ihre Losung von der Lungenoberflache gelingt ohne Schwierigkeiten, und zwar im Bereich der „subendothelialen” (subpleuralen) Schicht, da diese bei der Entstehung der Schwarten nur selten starker in Mitleidenschaft gezogen wird. 2. Schwarten nach einer Pleuritis infolge des Ubergreifens einer Entzundung der Lunge auf die bedeckende Pleura. Hier stost das Schwartengewebe direkt an die elastische Grenzlamelle; eine subendotheliale Schicht und somit eine Trennschicht ist nicht vorhanden, da diese im Verlauf der von der Lunge her entstanden…

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132. Spezielle biomechanische Aspekte des H�ftgelenkersatzes und daraus resultierendes neues Prinzip der Prothesenverankerung

1975

Veranlast durch die bekannten Komplikationen der Prothesenlockerung und des Prothesenschaftbruches wird nach eingehenden theoretischen Analysen und experimentellen Untersuchungen der Biomechanik ein neues Prinzip der Pro thesenverankerung entwickelt. Die Forderungen an eine physiologische Kraftuberleitung zwischen Knochen und Prothese werden durch folgende Konstruktionsmerkmale der neuen Zuggurtungsprothese erfullt: Breiter Kragen mit einem Schaft-Kragen-Winkel von 65° zur Ubertragung axialer Belastungen; spezielle, am lateralen Kragenrand und der stabilen lateralen Schaftcorticalis befestigte Zuggurtung zur Ubernahme der Biegezugkrafte; kurzer Schaft mit breiter medialer Auflageflache. Obe…

Gynecologymedicine.medical_specialtyCardiothoracic surgerybusiness.industrymedicineSurgerybusinessAbdominal surgeryLangenbecks Archiv f�r Chirurgie
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263. Colektomie oder Ausschaltungs- und Dekompressionsoperation beim toxischen Megacolon

1986

Es wird uber Erfahrungen an 17 Patienten mit einem toxischen Megacolon berichtet. Die Indikation zur Operation darf nicht zu spat gestellt werden, da sonst die Letalitat wegen Colonperforation rapide ansteigt. Als Operationsverfahren empfiehlt sich wegen der meist vorhandenen gedeckten Perforation die Dekompressionsoperation nach Turnbull mit ihrer geringen Letalitat, wie wir sie auch im eigenen Krankengut, bei allerdings geringer Patientenzahl, fanden. Die Colektomie mit terminaler Ileostomie sollte der freien Perforation und schweren Colonblutung vorbehalten sein. Die Proktocolektomie als Noteingriff mus allerdings bei massiver zusatzlicher Rectumblutung durchgefuhrt werden.

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�ber Venenpulsver�nderungen beim Vorhofseptumdefekt

1960

Es wird die Form der Venenpulskurven von 9 Patienten mit gesichertem Vorhofseptumdefekt (Typ Foramen secundum) beschrieben; mit Hilfe der aus EKG, Phonokardiogramm und intraventrikularen Druckkurven gewonnenen, die Herzdynamik kennzeichnenden Zeitwerte (PQ, QRS, Umformungszeit, elektroisometrische Latenz der Ventrikel, Druck im rechten Ventrikel, Grose des Links-Rechts-Shunt) wird im Vergleich dieser Werte mit denen kreislaufgesunder Probanden und von Patienten mit atrioventrikularen Erregungsleitungsstorungen versucht, die Entstehung des tiefen prasystolischen Kollapses in der Venenpulskurve bei funktionell bedeutungsvollen Vorhofseptumdefekten durch den verspateten Beginn der mechanischen…

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200. M�glichkeiten und Grenzen zur Deckung gro�fl�chiger Defekte beim Strahlenschaden besonderer Lokalisation mit dem trainierten, planen Hautlappen

1981

Das Prinzip des trainierten, planen Lappens als Fernlappen mit seinen Verpflanzungsmoglichkeiten an der oberen und unteren Extremitat, auch als Transportlappen uber den Arm, wird kurz beschrieben. Die gegebenenfalls notwendige Stielbildung in der Vorbereitungsphase wird ebenso wie der optimal erscheinende Zeitpunkt seiner Durchtrennung nach Messung seiner Warmeabstrahlung (Infrarot) herausgestellt. Die Ergebnisse an vier Beispielen werden demonstriert: Strahlenulcus an der Hand, am Unterarm und Unterschenkel und Strahlencarcinom uber dem Brustbein.

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210. Das Ewing-Sarkom ? Erfahrungen mit der gliedmassenerhaltenden, chirurgischen, radiologischen und chemotherapeutischen Kombinationstherapie

1987

Seit 1981 wird im Mainzer Universitatsklinikum vor allem bei peripher lokalisierten Ewing-Sarkomen eine Kombinationsbehandlung durchgefuhrt, die ohne erhohtes Uberlebensrisiko eine bleibende Funktionstuchtigkeit der betroffenen Extremitat ermoglicht. Es handelt sich hierbei um eine zeitlich genau aufeinander abgestimmte Anwendung 4 verschiedener Chemotherapeutica, einer lokalen Resektion des tumortragenden Knochenabschnittes und einer von 60 auf 36 Gy reduzierten Rontgennachbestrahlung, die strahlenbedingte Spatschaden weitgehend vermeidet und zur Rezidivprophylaxe ausreicht. Eine osteoplastische Wiederherstellung ist ebenfalls moglich. Mehrere nach diesen Vorgehen behandelte Beispiele bele…

Gynecologymedicine.medical_specialtyCardiothoracic surgerybusiness.industrymedicineSurgerybusinessEwing sarkomAbdominal surgeryLangenbecks Archiv f�r Chirurgie
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Tierexperimentelle Langzeitanalyse zur Anwendung resorbierbarer Klammern�hte bei Magenteilresektionen

1994

Im Rahmen eines Tierexperiments wurden resorbierbare Laktomerklammern (Polyester auf Polyglykol/Polylaktatsaurebasis) bzgl. ihrer Sicherheit und Gewebevertraglichkeit bei Magenresektionen untersucht. Bei Hausschweinen erfolgten Magenresektionen nach Billroth I (n = 10) sowie Roux-Y (n = 12) unter Einsatz resorbierbarer Klammern zum partiellen Verschlus des Magens sowie zum Duodenalstumpfverschlus. Die Nachbeobachtungszeit betrug 12 Monate. In ihrer Anwendung erwiesen sich die mit resorbierbaren Klammern bestuckten Nahtgerate bzw. die resultierenden linearen Nahtreihen als technisch unproblematisch und sicher. Bei einem von 22 Tieren (4,5%) trat fruh-postoperativ eine Insuffizienz im Bereich…

Gynecologymedicine.medical_specialtyCardiothoracic surgerybusiness.industrymedicine.medical_treatmentmedicineSurgeryGastrectomybusinessAbdominal surgeryLangenbecks Archiv fur Chirurgie
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Therapeutische Strategien bei malignen Weichteiltumoren

2001

Einleitung: Ziel einer Weichteiltumor-Registerstudie der Chirurgischen Arbeitsgemeinschaft Onkologie (CAO) der Deutschen Gesellschaft fur Chirurgie war die Erfassung der Behandlungsstrategien bei malignen Weichteiltumoren des Erwachsenen. Methodik: In 19 Monaten wurden Daten von 292 Patienten von 99 chirurgischen Kliniken Deutschlands nach einem speziell entwickelten Dokumentationsbogen prospektiv zur pratherapeutischen Biopsie, Vorbehandlung, definitiven chirurgischen Therapie, zu multimodalen Masnahmen und zum pathohistologischen Befund erhoben. Ergebnisse: 39 % der Tumoren wurden in Universitatskliniken, 36 % in Schwerpunktkrankenhausern und 24 % in Krankenhausern der Grundversorgung beh…

Gynecologymedicine.medical_specialtyTransplant surgeryCardiothoracic surgerySurgical oncologybusiness.industrymedicineSoft tissueSurgeryMalignant soft tissue tumorsbusinessRegister studyAbdominal surgeryDer Chirurg
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Chirurgie bei Hepatitis

1998

Virushepatitiden gehoren weltweit zu den wichtigsten Infektionskrankheiten. Allein uber 300 Millionen chronische HBsAg-Trager und etwa die gleiche Anzahl chronischer Hepatitis-C-Virustrager werden geschatzt. Nach der Tuberkulose steht die Virushepatitis in der Statistik der infektios bedingten Berufskrankheiten an zweiter Stelle. Insbesondere Teile Asiens, Afrikas, Lateinamerikas sowie der Mittelmeerraum und der Nahe Osten werden zu den Hochendemiegebieten der Virushepatitis gezahlt. Aufgrund der immunologischen und molekularen Differenzierung sind heute die Virushepatitiden von A bis E einschlieslich G weitgehend charakterisiert. Wahrend die enteral ubertragene Hepatitis A und E nur akute …

Gynecologymedicine.medical_specialtyTransplant surgeryCardiothoracic surgerybusiness.industrymedicineSurgerybusinessDer Chirurg
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Die laparoskopische Cholecystektomie beim Hochrisikopatienten

1997

Den Vorteilen der laparoskopischen Cholecystektomie steht eine erhohte Gefahrdung kardiopulmonal vorgeschadigter Patienten durch die hamodynamischen und respiratorischen Auswirkungen des Pneumoperitoneums gegenuber. In der Zeit von Juni 1990 bis Dezember 1995 wurden 19 Hochrisikopatienten (ASA IV) und 465 Patienten mit minderem Operationsrisiko (ASA I–III) laparoskopisch cholecystektomiert. Bei insgesamt 5 % (n = 24) an intraoperativen, kardiopulmonalen Komplikationen traten diese bei den Hochrisikopatienten mit 15,8 % (n = 3) vs. 4,5 % (n = 21) haufiger (p = 0,027) auf. Allgemeine, postoperative Komplikationen sahen wir bei 2,9 % (n = 14) aller Falle, wobei ebenfalls die Patienten der Grup…

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