Search results for "nuclear chemistry"
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The influence of phosphoric acid on steel and on its corrosion products: a Mössbauer spectroscopic approach
1983
Mossbauer spectroscopy was used to study corroded iron after treatment with phosphoric acid or commercial rust transformers. It was found that treatment produced normal iron phosphates from metallic iron, hematite and FeO, and acid ferric phosphate FeH 3 (POI4I)I2I. 2.5H 2 O from alphaand gamma Fe 2 O 3 and alpha, beta, and gammaFeOOH. When these last are present, phosph oric acid treatment does not produce a protective, inhibiting layer. See also AATA 19-702. -- AATA
Porous materials as delivery and protective agents for Vitamin A
2016
The suitability of porous materials to immobilize and release under control bioactive molecules prompted us to design and study delivery systems of Vitamin A (VitA). This molecule, relevant in several physiological functions, is easily oxidized. Commercial VitA was immobilized in two different clays, montmorillonite K-10 (MMT) and sepiolite (SEP), and in MCM-41, by impregnation. Characterization of the resulting hybrid materials by XRD, FTIR and 13C and 29Si (MAS) NMR spectroscopies revealed its presence. The photo-stability tests showed decreased degradation of VitA in the clays, compared to MCM-41 and the pure VitA, while thermostability is observed until ∼100 °C. The kinetics of the rele…
Beiträge zur analytischen Chemie des Weines VII. Mitteilung Die Bestimmung von Vanadium im Wein mit 8-Oxyehinolin
1959
Die Arbeitsvorschrift zur Bestimmung kleiner Mengen Vanadium im Wein beruht darauf, das Vanadium-8-Oxychinolat in Chloroform extrahiert und bei 560 mμ photometriert wird. Nach einem sodaalkalischen Aufschlus der Weinasche sind alle die Bestimmung storenden Elemente bis auf Eisen, das man leicht durch Extraktion des Eisen-8-Oxychinolats bei entsprechendem p h -Wert abtrennen kann, entfernt. Die Vanadium-8-Oxychinolatlosung in Chloroform ist bestandig und gehorcht dem Lambert-Beerschen Gesetz. Zur Prufung der Leistungsfahigkeit der Methode werden Most, Jungweine und Weine verschiedener Jahrgange meistens aus Ober-Ingelheim (Rheinhessen) unter-sucht. Die Vanadiumgehalte dieser Weine schwanken …
Bestimmung von Kiesels�ure im Most und Wein
1962
Das vorliegende Verfahren ermoglicht eine schnelle und genaue spektralphotometrische Bestimmung der Kieselsaure in Most, Wein, Fuchtsaften und anderen phosphatreiehen Substanzen nach der Silico-Molybdat-Methode. Storungen, die durch die Gegenwart von Phosphat verursacht werden, lassen rich durch Abtrennung der Kieselsaure nach vorheriger Destillation als Kieselfluorwasserstoffsaure bzw. Silicium-tetrafluorid leicht beseitigen. Die Leistungsfahigkeit der Methode wird durch Untersuchungen an Most, Wein und Saften belegt. Der Arbeitsaufwand fur eine Bestimmung betragt etwa 2 Stunden. Die Gehalte der Weine an Kieselsaure schwanken zwischen 8,0 and 21,6 mg SiO2 pro Liter Wein, mit einem Mittelwe…
Virusnachweis in Fl�ssigkeiten mit Flockungsmitteln
1978
In vergleichenden Experimenten wurde als Anreicherungsmethode fur Viren in Flussigkeiten (Wasser, flussige Lebensmittel) die Verwendung von Hydroxydniederschlagen der Metalle Eisen, Aluminium, Nickel, Zink und Zinn gepruft. Dabei erwies sich die Flockung mit Zinn als besonders geeignet. Die Verluste waren sehr gering (durchschnittlich 10%), gleichzeitig wurde eine gute Reproduzierbarkeit erreicht. Eine befriedigende Anreicherung lies sich auch mit Aluminium- und Eisensalzen erzielen. Die Verluste betrugen hierbei allerdings 31 bzw. 33%. Die hochsten Verluste traten bei der Nickel- und Zinkflokkung auf (70 bzw. 77%). Die zunachst aufgetretenen Schwierigkeiten bei der Filtration der Niedersch…
Zur Bestimmung von Acetaldehyd
1968
Auf dem Prinzip der Mikrodiffusion unter Verwendung von 3-Methyl-2-benzothiazolon-hydrazon als Reagens wird eine Methode erarbeitet, die zur raschen und genauen Bestimmung von Acetaldehyd (0,5–20μg/ml) in biologischen Flussigkeiten einschlieslich Wein geeignet ist. Eine Reihe von moglichen Storfaktoren bei der Anwendung wird uberpruft.
Beitr�ge zur analytischen Chemie des Weines VI. Mitteilung Nachweis und Bestimmung von Titan im Wein mit Tiron
1959
Es wird ein Verfahren mitgeteilt; das zum Nachweis und zur Bestimmung von Titan (und Eisen) im Wein geeignet ist. Man colorimetriert dabei die gelbe Komplexverbindung von Titan mit Tiron (Dinatrium-1;2-dihydroxybenzol-3,5-disulfonat) in abgepufferter Losung. Aufschlus des Weines und Bestimmung des Titans konnen in einstundiger Arbeitszeit ausgefuhrt werden. Nach dieser Methode werden 35 Weine verschiedener Jahrgange, hauptsachlich aus Ober-Ingelheim (Reinhessen) auf ihren Titangehalt untersucht: der niedrigste Titangehalt liegt bei 0,04 mg/l Ti, der hochste bei 0,23 mg/ 1 Ti Wein.
Beiträge zur analytischen Chemie des Weines IX. Mitteilung Voltammetrisehe Bestimmung geringster Thallium-Gehalte im Wein
1960
Zur Bestimmung der geringsten, in Wein vorhandenen, naturlichen Thalliummengen wird ein voltammetrisches Verfahren herangezogen. In 50–100 ml Wein lassen sich damit nach Zerstoren der organischen Substanz mit Schwefelsaure-Perhydrol in der ublichen Weise und einer Ather-Bromid-Extraktion noch bis zu 1,5 · 10−3 μg Thallium (d. i. etwa 10−9%) bestimmen. Die auf diese Weise ermittelten Thalliumgehalte einiger Weine liegen zwischen 0,056–0,684μg/l. Das Analysenverfahren ist auch zur Bestimmung des Thalliums in anderen organischen Substanzen brauchbar.
Bestimmung von Chrom im Most und WeinXII. Mitteilung
1962
Zur Bestimmung von Chromspuren in Wein wird trocken verascht und das Chrom durch Ausschutteln abgetrennt. Die Verluste des Trennverfahrens werden durch Zusatz einer geringen Menge radioaktiven Chroms kontrolliert. Die Bestimmung der abgetrennten Chromspuren erfolgt durch Mikrocolorimetrie nach der Diphenylcarbazidmethode. Der Chromgehalt einiger Weine, vorzugsweise von Ober-Ingelheim (Rheinhessen), liegt zwischen 2 und 14μg mit einem Mittelwert von 7μg Cr/l Wein.
Bestimmung von Cadmium im Wein
1965
Das vorliegende Verfahren ermoglicht die Bestimmung kleinerer Cadmiummengen in den Mineralaschen von Weinen. Dabei wird nach dem Veraschen des Weines das Cadmium aus dem Mineralgemisch verdampft und fur die folgende polarographische Bestimmung angereichert. Die Methode kann auch auf andere Mineralaschen ohne weiteres ubertragen werden. Die Genauigkeit des Bestimmungsverfahrens ist befriedigend. Nach der Methode sind 13 Weine auf ihre Cadmiumgehalte untersucht worden, die zwischen 1,3 und 4,1 μg Cd mit einem Mittelwert um 3,1 μg Cd/l Wein liegen. Bei der alkoholischen Garung wird ein groser Teil des Cadmiums in den Hefetrub ausgeschieden.