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Elektronenpolarisation im Energiebereich unterhalb 50 eV durch Streuung an freien Hg-Atomen
1966
The angular dependence of spin polarizationP(Θ) of electrons elastically scattered by a beam of mercury atoms is measured in a double scattering experiment for electron energies of 45±1 eV; 23±1 eV; 7±1 eV; and 3,5±1 eV. Maximum degree of polarization obtained isP(100°)=0,39±0,07; electron energy 7±1 eV; electron current 10−12–10−11 A.
On the reliability of the gradient column method for measuring densities of polymer single crystals
1966
L'originalité de juglar
1966
This is a version, slightly corrected in 2011 with regard to form, of a thèse complémentaire defended at the University of Paris in March 1966 (at the time, writing a "complementary thesis" in a domain adjacent to, but distinct from, economics proper was a requirement added to the doctorate in economics for participating in the national competition to become a university professor in economics). The subject of the thesis, supposedly in the domain of economic history, had been proposed by Professor Jean Lhomme. The contribution of Clément Juglar (1819-1905), whose name has remained associated with the business cycle, was deemed particularly important and original by Joseph Schumpeter in his …
Das durch das enzym amylomaltase eingestellte gleichgewicht oligomerer amylosen
1966
In der Reihe Glucose G, Maltose G2, Maltotriose G3 usw. stellt Amylomaltase die Gleichgewichte: 2 G2 = G3 + G (K1), G3 + G2 = G4 + G (K2) usw. ein. Die Gleichgewichtsgemische werden chromatographisch analysiert und daraus die Gleichgewichtskonstanten K1, K2 usw. berechnet. Diese steigen vom Wert K1 = 0,9 ab bis zu einem Grenzwert von etwa 1,05 asymptotisch an. Enthalpie, Entropie und freie Enthalpie liegen, auser fur den ersten Reaktionsschritt (K1), wie zu erwarten nahe bei 0. Das aus Escherichia coli (Stamm ML aus dem Institut Pasteur) isolierte Enzym Amylomaltase hat ein Molekulargewicht von etwa 130 000 und eine darauf bezogen Wechselahle von etwa 11 000 Mol Maltose pro Min. In the seri…
Enzymatic Determination in Serum of Lathyritic and Prednisone-treated Lathyritic Rats
1966
WHILE a remarkably raised serum-level of transaminases and aldolase is found in dermatomyositis, such augmentation, as a rule, is not found in cases of severe muscular involvement of scleroderma and disseminated lupus erythematosus (acutus)1–3.
Dependence of the Lattice Parameter of Magnesium Oxide on Crystallite Size
1966
Lattice parameters were measured on MgO specimens prepared in air between 450° and 1200°C. The lattice parameter, a, decreases with increase in preparation temperature, Tp, and with increase in crystallite size. A hydroxide layer is present on the MgO particles. If MgO is prepared in vacuum, a increases as Tp increases and as crystallite size, D, increases. It is concluded that a dilatant volume stress is imposed by the hydroxide layer. It is also shown that the oxide surface reactivity toward water is linked to the deviation from perfect order ensuing from low preparation temperatures.
�ber einen Parasinus transversus durae matris
1966
Es wird der seltene Fall eines sog. Parasinus transversus dexter bei einem 82jahrigen Mann beschrieben. Derartige dystopische Hirnblutleiter stellen bei intrakraniellen Eingriffen, insbesondere diagnostischen Hirnpunktionen, eine potentielle Gefahr fur Blutungskomplikationen dar. Die Kenntnis der Lokalisation derartiger abnormer Sinus durae matris fur die Anlage von Bohrlochern im Schadeldach und fur Hirnpunktionen erscheint daher notwendig.
Die Verteilungstitration von Tetrafluoroborat
1966
Tetrafluoroborat wurde mit Hilfe der Verteilungstitration mit Tetraphenylarsoniumchlorid bestimmt. Als organisches Losungsmittel wurde Methylenchlorid verwandt. Der Endpunkt wurde amperometrisch und photometrisch ermittelt. Einige Literaturangaben uber die Verteilung von Tetraphenylarsoniumsalzen wurden experimentell uberpruft.
Polarographische Bestimmung kleiner Wolframmengen
1966
Sehr kleine Wolframkonzentrationen von etwa 0,1–20 Μg/ml werden am besten in Grundlosungen mit 9–10 m PerchlorsAure + 0,6–0,7 m WeinsAure polarographisch bestimmt. Fur hohere Konzentrationen von etwa 20–100 Μg/ml sind Losungen mit 9–10 m SalzsAure + 0,3 m WeinsAure (oder 0,1 m CitronensAure) + 0,01% Gelatine vorzuziehen.
Längen- und Winkelmessungen am Orthopantomogramm
1966
Das vorliegende Referat verfolgte das Ziel, die projektorischen Leistungen eines Orthopantomographen zu kontrollieren.
Some comments on the article of A. A. Korotkov and A. F. Podolsky: On the mechanism of the anionic polymerization of styrene with “living” polystyren…
1966
High nucleo-cytoplasmic concentration gradient of chloride in rat liver.
1966
PREVIOUSLY, a high nucleo-cytoplasmic concentration gradient of sodium was found in rat liver and other tissues1,2. Since the concentration of potassium also was higher in the nucleus than in the cytoplasm, about 500 µequiv./g dry weight of anions should exist in the nucleus if the assumption is correct that nucleic acids and basic proteins approximately neutralize each other. This communication presents data which demonstrate a high concentration of chloride in the nucleus of the rat-liver cell.
Der Eckzahn als Zeitfaktor kieferorthopädischer Behandlung
1966
Es wurde berichtet, das mit Hilfe des Orthopantomographen der kieferorthopadische Rontgenbefund in bezug auf die Lage der Eckzahnkeime eine bemerkenswerte Vervollkommnung erfahrt. Eine systematische Musterung erbrachte den Nachweis verschiedener Variationen im Ablauf der Eckzahnentwicklung. Asymmetrische Hohenlagen der Keime, ungleichmasige und abwegige Entwicklungen der Wurzel sowie abweichende Achsenstellungen werden als mitbestimmende Faktoren der verzogerten Eckzahnverschlusselung angesehen.
Über das Vorkommen von „Hämatoxylin-Körpern” bei einem Naevuszellnaevus und einer Melanosis Dubreuilh
1966
Typischen „Hamatoxylin-Korperchen” (Gross), wie sie als Suchzeichen zur autoptischen Erfassung eines Lupus erythematodes bekannt sind, im HE-Schnitt auserst ahnliche, wenn nicht gar identische „Karyolyten” werden im Epidermis-nahen Cutisbereich eines Naevuszellnaevus vom Compound-Typ sowie einer Melanosis praeblastomatosa circumscripta Dubreuilh beschrieben. Die Genese derartiger Gebilde (physiko-chemische Zustandsanderungen in Nahe der Basalzell-Linie vielleicht infolge Durchtrankung mit Blutplasmaeiweisstoffen von antinuclearem Charakter) wird erortert. Dabei wird die Frage, ob dem Vorkommen solcher „Hamatoxylin-Korperchen”, wie sie vorangehend auch schon bei anderen Krankheitszustanden a…
Schnelle Extraktion durch quasi-feste Extraktionsmittel
1966
Losungsmittelextraktionen lassen sich erheblich beschleunigen, indem man das Extraktionsmittel an einen feinkornigen TrAger adsorbiert und die zu extrahierende Losung rasch durch eine dunne Schicht dieses Materials saugt. Funfwertiges Antimon und Protactinium werden durch Diisobutylcarbinol und Di-2-Athylhexyl-orthophosphorsAure, gebunden an PolytrifluormonochlorAthylen, selbst bei maximaler Sauggeschwindigkeit von 2–3 ml/sec nahezu quantitativ extrahiert. Die Anwendung dieser Technik bei kernchemischen Studien wird an folgenden schnellen Trennungen demonstriert: Protactinium-234 m aus Uran, Antimon aus Tellur nach (n, p)-Proze\, Antimon aus Spaltprodukten und wiederholtes Abmelken von Tell…
Diffraction lattices in precious opal
1966
Im Jahre 1933 konnte der Verfasser anhand umfangreicher goniometrischer Messungen nachweisen, dass im Edelopal — einem nahezu rontgenamorphen Gel — irgendwelche dreidimensionalen, lichtoptisch wirksamen, periodischen Systeme (Beugungsgitter) wirksam sind. Uber die Geometrie, insbesondere uber die Symmetrie dieser Systeme, konnten genaue und verbindliche Angaben gemacht werden; uber ihre materielle Natur hingegen war beim damaligen Stand der Untersuchungsmethoden nichts zu ermitteln. Vor einigen Jahren ist es nunmehrPense (Mainz, Institut fur Mineralogie) gelungen, im Abdruckverfahren diese Beugungsgitter elektronenmikroskopisch sichtbar zu machen. Sie bestehen aus regelmassig im Raum vertei…
Die oxydation von polyepoxiden mit molekularem sauerstoff
1966
Polypropylenoxid, Polybutylen-1-oxid und Polystyroloxid wurden dargestellt und mit Hilfe von Losungsmitteln in verschiedene taktische Fraktionen getrennt. Diese Fraktionen und Polyathylenoxide mit verschiedenem Molekulargewicht wurden in Substanz autoxydiert und die fluchtigen Reaktionsprodukte gaschromatographisch identifiziert. Die Autoxydation dieser Polymeren in Losung wurde durch Messung der Sauerstoffaufnahme verfolgt. Die Bruttoaktivierungsenergien der taktischen Fraktionen der Polymeren sind groser als die der ataktischen Fraktionen. Die Kinetik der Autoxydation des Polybutylen-1-oxides wurde aufgeklart. Polypropyleneoxide, polybutene-1-oxide, and polystyreneoxide were prepared and …
Über die cyclopolymerisation einiger bis-(N-vinyl)-verbindungen
1966
Durch Umsetzung von Vinylisocyanat mitAthylenglykol, Butandiol-1,4, Hexandiol-1,6, Octandiol-1,8, Brenzcatechin, Resorcin, Hydrochinon, cis- und trans-Chinit sowie Piperazin wurden die entsprechenden Bis-(N-vinyl)-Verbindungen hergestellt. Diese Monomeren werden unter gleichen Bedingungen radikalisch polymerisiert. Der Gehalt an seitenstandigen N-Vinylgruppen ergibt sich aus der bei saurer Hydrolyse gebildeten Menge Acetaldehyd. Der auf 0% Umsatz berechnete Doppelbindungsgehalt und damit der Cyclisierungsgrad hangt von der Struktur der Monomeren ab. Die Ergebnisse stimmen uberein mit der Ringbildungstendenz bei niedermolekularen Verbindungen (z. B. Ansaverbindungen) und werden an Hand von M…
Zur darstellung tritiummarkierter polymethacrylsäuremethylester
1966
Es wird eine Methode beschrieben, die es fur Polymethacrylsauremethylester auch hoheren Molekulargewichtes erlaubt, identische Fraktionen in T-markierter und unmarkierter Form darzustellen. Die Markierung erfolgt an der Polymethacrylsaure mittels TOH und verandert die Molekulargewichtsverteilung nicht. Weiter wird der Einflus einer Tritiummarkierung nach WILZBACH auf fraktionierte Polymethacrylsauremethylester beschrieben. Aus den Molekulargewichtsverteilungen vor und nach der Inkubation mit 3 Curie werden Aufschlusse uber die Zahl der gesprengten Bindungen je Polymermolekul und uber die Lage der aktiven Wasserstoffe in der Kette gewonnen. A method is described for the preparation of identi…
Die kationische ɛ-caprolactam-polymerisation. IV. Isolierung und strukturermittlung der oligomeren als beitrag zur aufklärung des polymerisationsmech…
1966
Molekulareinheitliche Oligomere von Polykondensations- und Polyadditionsreaktionen konnen zur Aufklarung von Struktur und Bildungsmechanismus der Polymeren dienen. Auf diesem Wege wird der fruher vorgeschlagene Mechanismus der kationischen Lactampolymerisation mit wasserfreien Sauren erhartet, der in einer Acylierung des Lactams durch Lactamsalz unter Bildung von Aminoacyllactamsalz und nachfolgendem Kettenwachstum durch Addition weiterer Lactammolekule an die entstandene und immer wieder neu gebildete Ammonium-Endgruppe besteht. Dazu werden aus Caprolactam und Chlorwasserstoff als Initiator unter geeigneten Bedingungen Oligomerengemische gewonnen und elektrophoretisch aufgetrennt. Mikropra…
Ein neuer weg zur herstellung von oligomeren aus acryl- und vinylverbindungen; modell einer matrizenreaktion
1966
In einer Reihe vorangehender Untersuchungen wurde die Herstellung molekulareinheitlicher, phenolischer Mehrkernverbindungen beschrieben. Sie besitzen je Phenolbaustein eine phenolische Hydroxylgruppe, wie systematisch untersuchte Acylierungen sowie Methylierung und Arylierung dieser Mehrkernverbindungen zeigen. In der vorliegenden Mitteilung wurde bei einer Zwei- und Dreikernverbindung an den phenolischen Hydroxylgruppen mit Acrylsaurechlorid umgesetzt, so das die entstandenen Verbindungen so viele polymerisationsfahige Reste wie phenolische Bausteine besasen. Die Polymerisation der Acrylsaurederivate in sehr groser Verdunnung gab oligomere Leiterverbindungen, die durch alkalische Hydrolyse…
Xylit-Verwertung bei Früngeborenen, Säuglingen, Kindern und Erwachsenen Kinetik der Elimination aus dem Blut
1966
Bei der kinetischen Untersuchung des Blutspiegel-Abfalls nach intravenoser Xylit-Infusion lassen sich in der Regel zwei Vorgange unterscheiden: Ein ziemlich rasch ablaufender Vorgang, der als Verteilung auf den Extracellularraum gedeutet wird, und ein langsamerer Prozes der Verteilung auf den gesamten Flussigkeitsraum des Organismus. Zwischen Fruhgeborenen, reifen Sauglingen, Kindern von 4–8 Jahren und Erwachsenen von 30–41 Jahren bestehen keine signifikanten Unterschiede in der Geschwindigkeit des Ablaufs dieser beiden Eliminationsvorgange. Auch der langsamere Verteilungsvorgang auf den gesamten Intracellularraum verlauft sicher schneller als der Xylitumsatz, so das es zu einer vorubergehe…
Zur Geochemie der Schichten der Kreuznacher Gruppe im Saar-Nahegebiet
1966
Die Schichten der Kreuznacher Gruppe im Nordosten des Saar-Nahe-Gebietes kann man in 3 Faziesgebiete aufteilen, und zwar 1. in die Kreuznacher-, 2. die Niersteiner- und 3. in die Rotelschiefer-Fazies. Ihre Sedimente zeigen Merkmale einer Ablagerung unter semiariden Bedingungen, die sich ebenfalls in einer Zunahme ihres Dolomit- wie Borgehaltes zum Hangenden widerspiegeln. Dies trifft besonders auf die Rotelschieferfazies zu, wo in der Zone starksten Anstiegs dieser Komponenten auch eine Anreicherung der wichtigsten Spurenelemente vorhanden ist. Diese Kennzeichen einschlieslich der Tatsache, das in der nahegelegenen Bohrung Wolfskehlen 4 (Rheintalgraben) mariner Zechstein nachgewiesen werden…
Zur Sekund�relektronenemission durch Argonionen und Argonatome im Energiebereich von 1 bis 20 keV
1966
Be-, CuBe-, Cu- and Al-targets are bombarded by single A+ and A0 in the energy range from 1 to 20 keV. The secondary electrons accelerated by 20 keV are counted by a proportional counter backed by a multichannel analyser. The probability distributionPn of emission ofn=0,1, 2, 3, ... secondary electrons can be found from the pulse height distribution. WhenPn is known the yield for A+ and A0 can be calculated. The counting of neutrals in the energy range investigated is discussed.
NAD- and NADP-linked dehydrogenases in the sciatic nerve of rats injected with di-isopropylfluorophosphate.
1966
Über die polymerisation von 2,3-dihydropyran
1966
Dihydropyran kann mit verschiedenen FRIEDEL-CRAFTS-Katalysatoren polymerisiert werden; am besten eignet sich Bortrifluorid-Atherat. Die Polymeren lassen sich in einen in Petrolather unloslichen und einen loslichen Anteil auftrennen. An Hand von IR-Spektren und chemischen Umsetzungen wird gezeigt, das neben Tetrahydropyran-Grundbausteinen auch solche mit freien Aldehydgruppen auftreten. Ein Ringoffnungsmechanismus wird diskutiert. Dihydropyran can be polymerized by means of various FRIEDEL-CRAFTS catalysts, the most effective being BF3 -etherate. The polymers can be separated into a petroleum ether-soluble and a petroleum ether-insoluble fraction. Infrared-spectra and chemical reactions show…
Die Feinstruktur der Oberfläche von Kunststoffkathetern
1966
Die Anwendung von Kunststoff-Kathetern zur parenteralen Ernahrung wirft auch angesichts der Bewahrung dieser Methode noch heute theoretische Fragen auf, wobei aus der Sicht der allgemeinen Pathologie das Verhalten der Gefaswand nach Einfuhren und Lage des Katheters im Vordergrund der Erorterungen steht. Die bisherigen Beobachtungen uber die Ausbildung von Thromben entlang der Katheter in den grosen Extremitatenvenen, in der Hohlvene und in der Pfortader nach Austauschtransfusionen von Neugeborenen (Ruckes, Bopp und Toussaint, 1965) haben verschiedene Reaktionsformen der Vene auf den Fremdkorperreiz des Katheters aufgezeigt, woruber zusammenfassend von Reichelt, Fischer und Dietz (1965) beri…
Über Tetrathiowolframsäure und Tetrathiomolybdänsäure
1966
Durch Behandeln mit einem Kationenaustauscher in der H+-Form werden aus verdunnten wasrigen Losungen von (NH4)2WS4 und (NH4)2MoS4 die entsprechenden freien Sauren hergestellt. Die Tetrathiomolybdansaure ist wesentlich unbestandiger als die Tetrathiowolframsaure.
Las pobrecitas ideologías
1966
Theoretische Grundlagen des Säure-Basen-Haushaltes
1966
Das Saure-Basen-Gleichgewicht steht bei manchen Arzten in dem Ruf, das zu seinem Verstandnis mehr Muhe aufgebracht werden mus, als es seiner praktischen Bedeutung entspricht. Jedoch sollte, gerade im Hinblick auf die Infusionstherapie und die modernen Narkoseverfahren, die Bedeutung nicht unterschatzt werden. Die zum Verstandnis aufzuwendende Muhe wird merklich reduziert, wenn man sich klarer und eindeutiger Begriffe bedient und sie konsequent anwendet.
Zur �thioninbedingten Wachstumsverz�gerung neugeborener Ratten
1966
�ber den Durchtritt von Proteinen durch die unversehrte Haut und deren Nachweis im Hautwaschwasser
1966
Im Hautwaschwasser von 28 gesunden Personen wurde mittels des Agglutinationshemmungstests bei uber der Halfte der Probanden Albumin und γ-Globulin nachgewiesen. Das deutet darauf hin, das die menschliche Haut im gesunden Zustand auch fur Makromolekule durchgangig ist, welche bei neutralem pH in wasrige Losungen ubertreten konnen.
Vergleichende Untersuchung der Blutdruckwirkung, Aufnahme und Speicherung von Dihydroxyephedrin (?-Methyladrenalin) und Dihydroxypseudoephedrin
1966
Die Bedeutung der parenteralen Ernährung für die Wehrmedizin
1966
Fast man die Ergebnisse der in den letzten Jahren erschienenen Veroffentlichungen uber die parenterale Ernahrung mit neuen, gut vertraglichen und vom Organismus besser verwertbaren Praparaten zusammen, so erhalt man den Eindruck, das die wesentlichsten Probleme gelost sind und eine vollstandige intravenose Ernahrung im Bereich des Moglichen liegt. Obwohl fur die einzelnen Fachgebiete zahlreiche Indikationen herausgestellt wurden, erscheinen mir aus der Sicht der operativen Facher noch wichtige Fragen offen, von denen ich einige herausgreifen und diskutieren mochte: In welcher Phase des Krankheitsablaufes ist die parenterale Ernahrung indiziert und vor allem mit Erfolg einzusetzen, fur welch…
Populationsgenetische Untersuchungen �ber die Verteilung von H�moglobin S und Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel im Bodrogk�z (Nordostungarn)
1966
An einer Stichprobe von n=363 bzw. n=233 Individuen verschiedener Altersstufen im Bodrogkoz (Nordostungarn) wurden Untersuchungen Bezuglich der Frequenz von Hb S und G-6-PD-Mangel durchgefuhrt. Die Frequenz von Hb S betragt 0,0%, diejenige des G-6-PD-Mangels 3,9%. Bei dem zwischen Bodrog und Theiss gelegenen Bodrogkoz handelt es sich um eine Sumpflandschaft, die bis zur Drainage in den ersten Jahrzehnten dieses Jahrhunderts malaria verseucht war. Die Population des Bodrogkoz hat sich offenbar uber den G-6-PD-Polymorphismus selektiv an die Malariabelastung ihrer Umwelt angepast. — Weiterhin wird uber eine Sippe mit G-6-PD-Mangel berichtet.
�ber den Zusammenhang der Wirkungen von Adrenalin, einem ?-Adrenolyticum und Chinidin auf Kontraktionskraft und Calcium-Umsatz des Meerschweinchenvor…
1966
Die Wirkung der β-adrenolytisch und chinidinartig wirkenden Substanz 1-(3-Methylphenoxy)-2-hydroxy-3-isopropylamino-propan (MHIP) auf die Kontraktionskraft und die 45Ca-Aufnahme von isolierten, elektrisch gereizten, linken Herzohren von Meerschweinchenvorhofen wurde mit der Wirkung von Chinidin, das nicht β-adrenolytisch wirkt, verglichen. In einer hohen Konzentration (10−5 g/ml), die einen stark negativ inotropen Effekt auf die Vorhofpraparate hatte, bewirkte MHIP bis zu 1 Std Aufladedauer eine Verminderung der 45Ca-Aufnahme in die Herzohren.