Search results for "cardiothoracic surgery"

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Ungewöhnliche Häufung von partiell endokrin aktiven Tumoren

1998

Wir berichten uber eine Patientin, bei der zwischen ihrem 53. und 62. Lebensjahr 5 zum Teil endokrin aktive Tumoren auftraten: Uterusmyom, Hamangiopericytom der Meningen, Pleuramesotheliom, praperitoneales Leiomyom, medullares Schilddrusencarcinom (sporadische Form) in hyperthyreoter Struma multinodosa. Es wird auf die Seltenheit der Koinzidenz von Hyperthyreose und medullarem Schilddrusencarcinom sowie auf die durch das Pleuramesotheliom und das praperitoneale Leiomyom induzierte paraneoplastische Hypoglykamie und deren Genese hingewiesen. Epitheliale bzw. mesenchymale Tumoren konnen paraneoplastische Nuchternhypoglykamien durch im Tumor gebildete niedermolekulare Peptide mit insulinahnlic…

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Die Cholecystektomie beim Hochrisikopatienten Ein Vergleich zwischen konventionellem und laparoskopischem Verfahren

1998

Die laparoskopischen Cholecystektomie bietet eine Reihe von Vorteilen, denen eine erhohte Gefahrdung kardiopulmonal vorgeschadigter Patienten durch die hamodynamischen und respiratorischen Auswirkungen des Pneumoperitoneums gegenubersteht. In der Zeit von Juni 1990 bis Dezember 1995 wurden 19 Hochrisikopatienten (ASA IV) laparoskopisch und 26 Patienten mit gleichem operativem Risiko (ASA IV) konventionell cholecystektomiert. Bei insgesamt 11,1 % (n = 5) an intraoperativen, kardiopulmonalen Komplikationen traten diese in beiden Gruppen annahernd gleichhaufig auf. Allgemeine, postoperative Komplikationen sahen wir in 33,3 % (n = 15) aller Falle, wobei die konventionell operierten Patienten ve…

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Systematische klinikinterne Qualitätssicherung in der Chirurgie

1996

An der Klinik und Poliklinik fur Allgemein- und Abdominalchirurgie der Johannes Gutenberg-Universitat Mainz wurden im Rahmen eines Programms zur systematischen klinikinternen Qualitatssicherung zwischen dem 1. 4. 1993 und 31. 12. 1995 3183 Patienten und deren perioperativer Verlauf erfast. Es zeigte sich eine signifikante Zunahme des Alters und der Morbiditat der operierten Patienten. Bei Zunahme der Notwendigkeit intensivmedizinischer Masnahmen blieben Morbiditat und Letalitat gleich. Die postoperativen Komplikationsraten waren abhangig von der Art und der Dringlichkeit des Eingriffs und schwankten bei den einzelnen Operateuren. Hohe Operationszahlen bedeuteten nicht immer niedrige postope…

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Budd-Chiari Syndrom – eine seltene Manifestation der hereditären Thrombophilie

2000

Das Budd-Chiari Syndrom ist eine seltene Manifestationsform der hereditaren oder erworbenen Thrombophilie. Bei einer 30 jahrigen Patientin konnte, nach anfanglichen diagnostischen Schwierigkeiten, ein BCS diagnostiziert und erfolgreich, durch portocavalen Seit-zu-Seit Shunt, behandelt werden. Bei der Chiari-Trias aus abdominellen Schmerzen, Hepatomegalie und Ascites mus das BCS in die differentialdiagnostischen Uberlegungen mit einbezogen und gegebenenfalls durch invasive Diagnostik ausgeschlossen werden. Therapiemoglichkeiten sind die Anticoagulation und die Anlage eines portosystemischen Shunts (TIPS oder chirurgischer Shunt). Eine Lebertransplantation kommt als ultima ratio bei Leberinsu…

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Morbidität von Begleiteingriffen bei der Halsexploration wegen primärem Hyperparathyreoidismus Ergebnisse einer prospektiven Untersuchung

1996

In einer prospektiven Beobachtungsstudie nach operativer Therapie eines primaren Hyperparathyreoidismus wurden die Incidenz durchgefuhrter Begleiteingriffe und deren Einflus auf die Morbiditat der Halsrevision analysiert. Vom 1. 8. 1987 bis 15. 10. 1995 wurden 231 Patienten operiert. Bei 16 Patienten erfolgten simultan 18 (7,8 %) abdominal-, thoraxchirurgische Operationen sowie Eingriffe bei Weichgewebstumoren und bei 133 Patienten (57,6 %) Schilddrusenresektionen unterschiedlichen Ausmases, bei 4,8 % bestanden Schilddrusencarcinome. Von 94,4 % aller Patienten liegen im Rahmen einer standardisierten Verlaufsbeobachtung katamnestische Daten vor (1–9 Nachuntersuchungen bei 216 Patienten). Nac…

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Operative Interdisziplinarit�t?Abdomen (ohne Becken)

2004

Operative Interdisziplinaritat ergibt sich bei Einsatz nicht operativer Verfahren als Erganzung der operativen Behandlung (sequenzielle multidisziplinare Eingriffe), bei synchronen oder simulatenen multidisziplinaren Eingriffen. Erganzende praoperative Masnahmen sind die endoskopische Entfernung von Gallengangssteinen, die interventionelle Pfortaderembolisation, die perkutane Abszessdrainage und das sogenannte Stenting bei einem mechanischen Dickdarmileus. Intraoperative Kooperationen ergeben sich bei abdominalchirurgischen Erkrankungen vor allem mit der Gefaschirurgie. Der Viszeralchirurg, der entsprechende Eingriffe durchfuhrt, sollte die gefaschirurgischen Techniken beherrschen. Ziel der…

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Ergebnisse der endoskopischen, retroperitonealen Adrenalektomie unter besonderer Berücksichtigung des intraoperativen Verlaufs

1997

Bei 20 Patienten wurden retrospektiv die Auswirkungen eines Pneumoretroperitoneums auf die intraoperative Ventilation und Hamodynamik wahrend endoskopischer, retroperitonealer Adrenalektomie uberpruft. Intraoperativ war ein Anstieg des systolischen Blutdrucks feststellbar [Median 180 mmHg (130–200)]. Hinsichtlich der Ventilation muste das Atemminutenvolumen (AMV) intraoperativ im Median um 4,25 l (0,4–13) erhoht werden, um den als Folge der Anlage des Pneumoretroperitoneums ansteigenden arteriellen Kohlendioxid-Partialdruck zu senken. Die Anlage des Pneumoretroperitoneums fuhrte zu keiner wesentlichen Komplikation, so das uns die endoskopische, retroperitoneale Adrenalektomie auch bei Risik…

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Wiederholungseingriffe bei Metastasen

1997

Zwischen 1985 und 1994 wurden an der Klinik und Poliklinik fur Allgemein- und Abdominalchirurgie Mainz bei 262 Patienten Resektionen von Metastasen durchgefuhrt. 27 Patienten mit rezidivierenden Metastasen erhielten eine oder mehrfache wiederholte Resektionen. Die Verlaufe dieser 27 Patienten wurden retrospektiv analysiert. Bei 4 von 42 Wiederholungseingriffen erlitten 4 von 27 Patienten Komplikationen (9,5 % der Eingriffe bzw. 14,8 % der Patienten), 3 von 27 Patienten verstarben postoperativ (11,1 %), jeweils ein Patient nach dem ersten, zweiten und dritten Wiederholungseingriff. Fur 16 Patienten mit colorectalem Primartumor betrug unter der Voraussetzung einer R0-Resektion die mediane Ube…

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Frühdiagnostik und frühzeitige Reoperation des persistierenden primären Hyperparathyreoidismus

1999

Einleitung: In einer prospektiven Untersuchung zur Persistenz des primaren Hyperparathyreoidismus nach Halsexploration wurde das Konzept der fruhzeitigen Lokalisationsdiagnostik und Reoperation evaluiert. Methoden: Vom 1.8.1987 bis 31.10.1998 wurden 370 Patienten operiert. Von 94,6 % der Patienten liegen Informationen zum Verlauf vor (Nachbeobachtung: 1 Monat – 10 Jahre, Median 24 Monate). Ergebnisse: Bei 97,5 % (n = 353) der 361 Patienten mit Erstmanifestation sowie bei allen 9 Patienten mit persistierendem bzw. rezidiviertem Hyperparathyreoidismus nach auswartiger Voroperation waren unsere Eingriffe erfolgreich. Eine uber den 4. postoperativen Tag hinaus persistierende Hypercalcamie beleg…

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Lymphknotendissektion, Stadienverschiebung und perioperatives Risiko beim Rectumcarcinom

1996

In der Klinik und Poliklinik fur Allgemeine und Abdominelle Chirurgie der Universitatskliniken Mainz wurde die Qualitat der Lymphknotendissektion, ihr Einflus auf das perioperative Risiko und das Tumorstaging bei 348 Patienten der Jahre 1985–1994 mit der Erstdiagnose eines Rectumcarcinoms im UICC-Stadium I–III und R0-Resektion des Tumors retrospektiv untersucht. Bei unveranderter pathohistologischer Aufarbeitungstechnik nahm die Anzahl der durchschnittlich pro Operation entfernten Lymphknoten sowohl bei den resezierenden Verfahren als auch bei den Exstirpationen von 5,3 bzw. 6 (1985/1986) auf 16,7 bzw. 17,3 (1991/1992) und 15,8 bzw. 17,3 (1993/1994) zu. Die Operationsmethode und die Erfahru…

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