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Tres aspectos internos en "Sombra del paraíso"

1965

Fraternitas Metropolitana

1965

Redaktors: Ansbergs, Jānis. Grāmatas izdošanas gads nav precīzi zināms.

Student corporationsFraternitas Metropolitana - studentu korporācijaStudent unions:SOCIAL SCIENCES::Social sciences::Education [Research Subject Categories]Latvijas Universitātes vēstureKorporācijas latviešu studentuStudentu organizācijas latviešu

Racemisierungsstudien an optisch aktiven quartären arsoniumsalzen

1965

StereochemistryChemistryOrganic ChemistryDrug DiscoveryBiochemistryTetrahedron Letters

Anomalien der Pflanzlichen Embryo-Entwicklung nach Anwendung von 2,4-D-haltigen Herbiziden

1965

Bei vielen Dikotylen-Arten ist durch eine einmalige 2,4-D-Behandlung der bluhenden Pflanzen eine teratogene Beeinflussung der Embryoentwicklung moglich. Es treten Samlingsmisbildungen auf (vorallem Syn- u. Pleiokotylie), deren Genese am Beispiel der Embryonen vonEranthis hiemalis genauer analysiert wird. Behandelt man junge, noch undifferenzierte Keime mit 2,4-D-Losungen (500–1000 mg/l), dann kommt es zu einer vorubergehenden Differenzierungshemmung bei fortgesetzter hoher Teilungsaktivitat der Zellen. Wenn dann spater, nach Abklingen der 2,4-D-Wirkung, Kotyledonaranlagen ausdifferenziert werden, dann ist ihre Anzahl haufig erhoht, oder der ganze Embryo dissoziiert zu verwachsenen Zwillinge…

Gynecologymedicine.medical_specialtyChemistry (miscellaneous)PhilosophymedicineFood ScienceQualitas Plantarum et Materiae Vegetabiles

Oxidación catalítica en fase vapor de derivados p-sustituidos por benceno

1965

Weitere Untersuchungen �ber Somatogenese Aus Den suspensorenzellen von Eranthis Hiemalis-Embryonen

1965

Bei Eranthis hiemalis besitzen die Suspensoren nicht nur der jungen (Haccius 1963), sondern auch der voll ausgebildeten Embryonen trotz ihrer abgeschlossenen cytologischen Differenzierung noch alle Potenzen der Zygote. Wenn man den Embryokorper durch die Einwirkung einer sauren Pufferlosung (pH 4) selektiv schadigt, werden die uberlebenden Suspensorzellen wieder meristematisch aktiv und bilden einen neuen vollstandigen Embryo aus. Wird dieser ebenfalls durch Saurebehandlung abgetotet, kann sich der Vorgang wiederholen. Die allgemein dem Suspensor zugeschriebene begrenzte Entwicklungsfahigkeit ist also nur eine Folge der Dominanz des sich entwickelnden Embryokorpers.

BotanyGeneticsPlant ScienceBiologyPlanta

Development and Function of the Spiral Canlicular System

1965

The canalicular spiral system derives from the epithelium of the outer spiral sulcus and extends towards the prominence and the spiral ligament. The comparison between the development of the canalicular spiral system and that of other cochlear structures induces the author to con-firm what he suggested in 1949 about the secreting modality of the cochlear endolymph.

Physicsgenetic structuresEndolymphGeneral MedicineAnatomydigestive systemfluids and secretionsmedicine.anatomical_structureOtorhinolaryngologySpiral ligamentotorhinolaryngologic diseasesmedicinesense organsSpiralOuter spiral sulcusActa Oto-Laryngologica

Phosphororganische verbindungen XLVIII ermittlung der absoluten konfiguration von optisch aktiven methyl-(n)-propyl-benzyl-phenyl-arsonium- bzw. ammo…

1965

ChemistryOrganic ChemistryDrug DiscoveryBiochemistryMedicinal chemistryTetrahedron Letters

�ber die Struktur und den Verschlussmechanismus Des ductus venosus

1965

Das Gefasrohr des Ductus venosus schliest nur geringe Mengen der glatten Muskulatur ein. Ein muskularer Sphinkter ist an seinem Abgang nicht vorhanden. Auch andere vorgebildete Strukturen, z. B. die im Schrifttum gelegentlich erwahnten „Lippenbildungen“, die den Ductusabgang postnatal sofort verschliesen sollen, liegen nicht vor. Die postnatale funktionelle Ausschaltung des Ductus venosus ist Folge des Druckabfalles im portalen Sinus (Recessus umbilicalis) und beruht im Wesentlichen auf der Retraktion und Engstellung seines Abganges, dessen lichte Weite vom Gefasinnendruck in hohem Mase abhangig ist. Die Retraktion des Ductusabganges wird wahrscheinlich durch die muskularen Elemente geforde…

Gynecologymedicine.medical_specialtyHistologymedicineCell BiologyBiologyDuctus venosusPathology and Forensic MedicineZeitschrift f�r Zellforschung und Mikroskopische Anatomie

Zur Histogenese des Epithelioma Malherbe und von seinen topischen Beziehungen zum Keratoakanthom

1965

Ausgehend von der Beobachtung Keratoakanthom-artiger Strukturanteile bei einem Epithelioma Malherbe und der Feststellung von “Schattenzellfeldern” bei einem von 20 daraufhin durchgemusterten Keratoakanthomen wird zur Histogenese der Malherbeschen Geschwulstform Stellung genommen, als deren Ausgangspunkt indifferent gebliebene Zellschichten der auseren Haarwurzelscheide unterhalb der Talgdruse—im Gegensatz zu dem Ursprung des Keratoakanthoms oberhalb der Talgdruseneinmundung — angesprochen werden. Trotz dieser topischen Nachbarschaftsbeziehungen zwischen Epithelioma Malherbe und Keratoakanthom handelt es sich bei beiden Epitheliomen um zwei im Endergebnis der Geschwulstentwicklung durchaus d…

Gynecologymedicine.medical_specialtyKeratoacanthomaEpitheliomaPhilosophymedicineDermatologyGeneral MedicineHistogenesismedicine.diseaseArchiv f�r Klinische und Experimentelle Dermatologie

Zur Sexualit�t und sexuellen Thematik chronisch schizophrener Kranker

1965

Bei der Auswertung der annahernd lebenslangen Krankheitsverlaufe von je 50 Schizophrenen beiderlei Geschlechts wurden die zusammen mit anderen Befunden und ohne spezielle Intention gesammelten Daten zur Sexualitat und sexuellen Thematik herausgegriffen. Die sexuelle Aktivitat vor der Erkrankung ist gering, die Ledigenquote mit 63% bei einem durchschnittlichen Erkrankungsalter von 28 Jahren bemerkenswert hoch. Unter den abnormen Varianten sexueller Betatigung ist die Haufigkeit exhibitionistischer Akte hervorzuheben. Verlaufe ohne sexuelle Komponente sind mit 28% in der Minderzahl. Indifferenz aus Triebschwache oder aber hinreichende sexuelle Erfahrung scheinen eine wesentliche Vorbedingung …

GynecologyPsychiatry and Mental healthmedicine.medical_specialtymedia_common.quotation_subjectmedicinePharmacology (medical)General MedicineArtBiological Psychiatrymedia_commonArchiv f�r Psychiatrie und Nervenkrankheiten Vereinigt mit Zeitschrift f�r die Gesamte Neurologie und Psychiatrie

Zur Motorik der Lymphgef��e bei der Ratte

1965

An Ratten wurde im Leberlymphgang der maximal erreichbare Druck, die Stromstarke der Lymphe gegen verschieden hohen auseren Druck und das Fassungsvolumen isolierter Lymphgefasabschnitte bei unterschiedlichen Drucken gemessen. Dabei ergab sich: 1. An einzelnen Lymphgefasabschnitten erhalt man ahnliche Ruhedehnungskurven sowie Werte fur isotonische und isometrische Maxima, wie sie von der Herzmuskulatur bekannt sind. Die beiden Kurven der Maxima verlaufen bei der Lymphgefasmuskulatur jedoch nahe bei der Ruhedehnungskurve, was auf die geringe Muskelmasse der Gefase zuruckzufuhren ist. 2. Bei Abflushindernissen in den Lymphgefasen, die eine Drucksteigerung bis zu 10 bzw. 15 cm H2O bewirken, kan…

PhysiologyChemistryPhysiology (medical)Clinical BiochemistryHuman physiologyMolecular biologyPfl�gers Archiv f�r die Gesamte Physiologie des Menschen und der Tiere

Strenge Weichen hoher Trennsteilheit

1965

Es wird gezeigt, wie eine Weiche (Hoch-Tief-Weiche) in Vornreihenschaltung mit konstantem Eingangswiderstand durch einen in Kette geschalteten Vierpol (Bandsperre) verbessert werden kann. Als Beispiel werden eine Weiche mit vier Elementen und eine Weiche mit zwei Elementen und einem Sperrkreis verglichen.

PhysicsGynecologymedicine.medical_specialtyApplied MathematicsGeneral EngineeringmedicineElectrical and Electronic EngineeringArchiv für Elektrotechnik

Bestimmung der Myokinase und der Kreatin-Phosphokinase im Serum bei experimentellem Lathyrismus, bei Dermatomyositis und bei progressiver Sklerodermie

1965

Mittels einer Bestimmung der muskelspezifischen Fermente Kreatin-Phosphokinase (CPK) und Myokinase (MK) im Serum lathyritischer Ratten wird bei dieser experimentellen akuten Mesenchymschadigung die erhebliche stoffwechselmasige Beteiligung der Muskulatur enzymologisch erfast und dem histomorphologischen Befund in der Skelet-Muskulatur gegenubergestellt.

medicine.medical_specialtybiologyLathyrismbusiness.industryDermatologyGeneral MedicineDermatomyositismedicine.diseaseGastroenterologySclerodermaInternal medicinemedicinebiology.proteinCreatine kinasebusinessArchiv f�r Klinische und Experimentelle Dermatologie

Die Verteilung der Tetraphenyloborate von Aminosäuren und Oligopeptiden zwischen wäßrigen Lösungen und organischen Lösungsmitteln

1965

Das Verteilungsverhalten der Tetraphenyloborate von zahlreichen Aminosauren und Oligopeptiden zwischen wasrigen Losungen und Ather wurde — zum Teil unter Verwendung C14-markierter Verbindungen — studiert. Die Verteilung hangt von der Natriumtetraphenyloborat-konzentration, der Aciditat und der Temperatur ab. Sie ist unabhangig von der Aminosaurekonzentration im Bereich von 10−6 bis 10−2 Mol/l. Das Verteilungsverhalten wird durch 102-fache Uberschusse von anderen Aminosauren nicht beeinflust. —Der optimale pH-Bereich der Extraktion liegt zwischen 1 und 3. Basische Aminosauren werden bevorzugt extrahiert. Bei den neutralen aliphatischen Aminosauren nimmt die Extrahierbarkeit mit steigender Ke…

ChemistryClinical BiochemistryGeneral Materials ScienceGeneral MedicineMedicinal chemistryAnalytical ChemistryFresenius' Zeitschrift für analytische Chemie

Zur Automatisation mikrochemischer Untersuchungen

1965

Hilfsmittel zur Durchfuhrung automatischer Analysen — eine wandlungsfahige Programmsteuerungsvorrichtung und Dosiervorrichtungen fur kleine Fussigkeitsmengen — werden beschrieben. Ihre Arbeitsweise wird am Beispiel der automatisierten Kreatininbestimmung gezeigt.

PhilosophyClinical BiochemistryGeneral Materials ScienceGeneral MedicineHumanitiesAnalytical ChemistryFresenius' Zeitschrift für analytische Chemie

Aktivit�tsbestimmungen von Aldolase, Glutamat-Oxalacetat-Transaminase, Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase und Malat-Dehydrogenase sowie Konzentrationsb…

1965

Es wurde die Aktivitat der Enzyme Aldolase, Glutamat-Oxalacetat-Transaminase, Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase und Malat-Dehydrogenase sowie die Konzentration der Milchsaure und Glucose in Schuppenextrakten bestimmt. Die Untersuchungen betrafen Schuppen von vier Patienten mit Psoriasis vulgaris, eines Patienten mit erythrodermischer und arthropathischer Psoriasis, einer Patientin mit erythrodermischer-pustuloser Psoriasis, eines Kranken mit erythrodermischer dysseborrhoischer Dermatitis und eines Falles von erythrodermischer Mycosis fungoides. Zum Vergleich wurden Schuppen von zwei Patienten mit Ichthyosis vulgaris mituntersucht. In den parakeratotischen Schuppen der acht erstgenannten Pati…

ChemistryDermatologyGeneral MedicineMolecular biologyArchiv f�r Klinische und Experimentelle Dermatologie

Emissionsspektrochemische Untersuchungen von Sintermagnesiten

1965

In der vorliegenden Arbeit werden einige Probleme der Emissionsspektrochemie bei Sintermagnesiten diskutiert. In Hinsicht auf mogliche Koinzidenzen eignen sich als innere Standards nur Kobalt und Bor. Die genauen Untersuchungsbedingungen werden beschrieben und die Moglichkeit des Vergleichs spektrochemischer und nas-chemischer Methoden fur die Feststellung der Richtigkeit der Analysenergebnisse besprochen. Die Matrix-Effekte und die Moglichkeiten ihrer Unterdruckung, die bei Sintermagnesiten ihre Ursache in zwei Faktoren haben, werden kritisch bewertet.

PhilosophyClinical BiochemistryGeneral Materials ScienceGeneral MedicineHumanitiesAnalytical ChemistryFresenius' Zeitschrift für analytische Chemie

Statistische Analyse der Reizüberleitung auf die Kammern bei Vorhofflimmern

1965

Die Bezeichnung „absolute Arrhythmie“ entspricht dem elektrokardiographischen Bild und dem klinischen Eindruck der Regellosigkeit der Kammererregungs- bzw. der Herzschlagfolge beim Vorliegen von Vorhofflimmern. Dabei kann angenommen werden, das bei der stark erhohten und unregelmasigen Frequenz der Vorhoferregung von etwa 300 bis 600 Erregungen pro Minute und daruber nur einzelne Vorhoferregungen ubergeleitet werden. Eine untere Begrenzung der Lange des Zeitintervalls zwischen zwei Kammer erregungen, also die hochstmogliche Frequenz, ist durch die Lange der Refraktarzeit des AV-Knotens gegeben; die obere Begrenzung der Intervallange, also die niedrigst-mogliche Frequenz, wird gesetzt durch …

Los grafitos en escritura jónica e ibérica del este, del Museo de Alicante

1965

UNESCO::HISTORIA::Historia por épocas::Historia antiguaHumanidadesArtículoGrupo C:HISTORIA::Historia por épocas::Historia antigua [UNESCO]Historia

Untersuchungen über die Beziehungen zwischen chinidinartigen und β-adrenolytischen Wirkungen von 1-(3-Methylphenoxy)-2-hydroxy-3-isopropylaminopropan…

1965

An elektrisch gereizten linken Meerschweinchenvorhofen wurde der Einflus der β-Receptoren blockierenden Substanz 1-(3-Methylphenoxy)-2-hydroxy-3-isopropylamino-propan (MHIP; Ko 592) auf die Kontraktionskraft, die Refraktarzeit, auf intracellular gemessene Aktionspotentiale und auf die positiv inotrope Adrenalinwirkung untersucht.

ChemistryPharmacology toxicologyMolecular biologyNaunyn-Schmiedebergs Archiv für experimentelle Pathologie und Pharmakologie

DRUGS INTERFERING WITH THE STORAGE AND RELEASE OF ADRENERGIC TRANSMITTERS

1965

ChemistryAdrenergicPharmacology

Archivo de arte valenciano, 1965, año 36

1965

Revista editada por Real Academia de Bellas Artes de San Carlos

GeneralLiterature_INTRODUCTORYANDSURVEY

Anales de la Universidad de Valencia, 1965, 39, 2

1965

Revista editada por la Universitat de València

Anales de la Universidad de Valencia, 1965, 39, 1

1965

Revista editada por la Universitat de València

Synthese und eigenschaften von p-oligophenylenen mit p-xylol und mit durol als grundbausteinen 16. mitteilung

1964

Zur Erweiterung der Systematik in der Klasse der p-Oligophenylene, insbesondere zum vertieften Studium des Zusammenhanges zwischen Konstitution und physikalischen Eigenschaften, wurden homologe p-Oligophenylene mit p-Xylol und mit Durol als Grundbausteinen dargestellt. Die Synthese erfolgte uberwiegend durch Anwendung der homo- und cokondensierenden ULLMANN-Reaktion. Die dazu erforderlichen Jodverbindungen waren durch direkte Jodierung mit Jod/Jodsaure zuganglich oder konnten uber die Nitroverbindungen erhalten werden. Das Schmelz- und Loslichkeitsverhalten dieser methylsubstituierten p-Oligophenylene wird vergleichend diskutiert. In beiden Reihen ist mit steigendem Kondensationsgrad ein An…

ChemistryPolymer chemistryNitroDie Makromolekulare Chemie

Über die temperaturabhängigkeit einiger übertragungskonstanten der radikalischen polymerisation von vinylacetat über die verzweigung des polyvinylace…

1964

Die Aktivierungsenergie der Ubertragungsreaktion zwischen wachsendem Polyvinylacetat und Vinylacetat bzw. Athylacetat wird aus kinetischen Messungen im Temperaturbereich von 20–60°C ermittelt. Es ergeben sich 3,15 bzw. 3,45 kcal/Mol. Hieraus kann abgeleitet werden, das die relative Ubertragungsreaktion zwischen radikalisch wachsendem und „totem” Polyvinylacetat der Gleichung log Cp = −;1,54–723/T gehorcht. Die relative Geschwindigkeitskonstante der Endgruppenverzweigung ist kurzlich von D. J. STEIN(4) bestimmt worden und kann als unabhangig von der Temperatur angesehen werden. Damit ist es moglich, die Gesamtverzweigung des Polyvinylacetats als Funktion der Temperatur und des Umsatzes zu be…

chemistry.chemical_compoundPolyvinyl acetatechemistryPolymer chemistryVinyl acetateDie Makromolekulare Chemie

Kinetische untersuchungen zur biosynthese der cellulose in der baumwolle (2. mitteilung)

1964

ChemistryPolymer chemistryDie Makromolekulare Chemie

Über die autoxydation des syndiotaktischen polypropylens

1964

Bei der Autoxydation des syndiotaktischen Polypropylens in Losung lost ein monofunktioneller Zerfall der entstehenden Hydroperoxidgruppen den Kettenstart und die Autokatalyse der Radikalkettenreaktion aus. Die Ergebnisse bestatigen die Vorstellungen uber den Aufbau syndiotaktischer Polymer. Mit Hilfe der Autoxydation ist eine Unterscheidung zwischen syndiotaktischem und isotaktischem Polypropylen moglich. Chain initiation and autocatalysis of the radical chain reaction in the autoxidation of syndiotactic polypropylene is produced by the monofunctional decomposition of the hydroperoxide groups formed. The results confirm the conceptions on the structure of syndiotactic polymers. Autoxidation…

AutocatalysisAutoxidationChemistryTacticityPolymer chemistryDie Makromolekulare Chemie

Die Phosphoniumsalz-Bildung zweiter Art

1964

ChemistryGeneral MedicineAngewandte Chemie

Zur Frage genetischer Grundlagen bei Geweihmißbildungen des Rehes (Capreolus capreolus)

1964

Die Untersuchung von in der Rehpopulation eines Revieres haufig auftretenden Geweihmisbildungen ergibt, das solche Deformationen der Geweihe in bestimmten Fallen indirekt erblich sein konnen, indem sie durch endogene Storungen in den Zentren fur Geweihtrophik versursacht werden.

Gynecologymedicine.medical_specialtyEcologymedicineAnimal Science and ZoologyManagement Monitoring Policy and LawBiologyEcology Evolution Behavior and SystematicsNature and Landscape ConservationZeitschrift für Jagdwissenschaft

Das Os hyoideum im Blickfeld der Kieferorthopädie

1964

business.industryOral and maxillofacial surgeryMedicineDentistryOrthodonticsGeneral MedicineOral SurgerybusinessFortschritte der Kieferorthopädie

Die fluorescenzserologische Darstellung einer Komplementbindung durch zellständige Antikörper bei der Tuberkulose

1964

Gewaschene Peritonealzellen Tb-sensibilisierter Kaninchen binden nach Kontakt mit Tuberkulin spezifisch Meerschweinchenkomplement. Dies wurde mit fixierten Zellen und einem mit Fluoresceinisothiocyanat markierten Antikomplement nachgewiesen.

Microbiology (medical)business.industryImmunologyImmunology and AllergyMedicineGeneral MedicinebusinessMolecular biologyZeitschrift für Hygiene und Infektionskrankheiten

Zur Eindeutigkeit der Lösungen der quantenmechanischen Vertauschungsrelationen. II

1964

General MathematicsHumanitiesMathematicsArchiv der Mathematik

Der Mechanismus der Tuberkulincytolyse

1964

Weise Blutzellen oder Peritonealzellen Tb-sensibilisierter Meerschweinchen losen sich in Abwesenheit von Serum nach Alttuberkulinzugabe zu einem hohen Prozentsatz auf. Das gereinigte Tuberkulin „GT“ zeigt diesen Effekt nur in Gegenwart von Serum-Komplement. Die Cytolyse-Reaktion mit GT in Verbindung mit Komplement tritt nach einer Sensibilisierung mit BCG fruher auf als die Tuberkulin-Hautreaktion mit GT. Peritonealzellen von nur mit Alttuberkulin sensibilisierten Tieren zeigen ebenfalls das Phanomen der Alttuberkulin-Cytolyse. Verdunnte Seren von Tuberkulin-sensibilisierten Tieren, die nach den Reaktionen vonMiddlebrook u.Dubos keinen Antikorpertiter besasen, bewirkten mit Alttuberkulin ei…

Microbiology (medical)business.industryImmunologyImmunology and AllergyMedicineGeneral MedicinebusinessTuberculin testMolecular biologyZeitschrift für Hygiene und Infektionskrankheiten

Die passive Sensibilisierung weißer Blutzellen mit cellulären Tuberkulin-Antikörpern

1964

Peritonealzellen nicht sensibilisierter Tiere konnen mit Total-extrakten aus gewaschenen Peritonealzellen Tb-sensibilisierter Tiere passiv gegen Tuberkulin sensibilisiert werden. Es handelt sich dabei um zwei verschiedene Anti-Tuberkulin-Antikorper. Sie lassen sich nach der Art ihrer cellularen Reaktion und durch die Spezifitat der Absorption differenzieren. Sie sind unempfindlich gegen mehrmaliges Frieren und Tauen und zeichnen sich durch eine Doppelaffinitat fur weise Blutzellen einerseits und fur Tuberkulinsubstanzen andererseits aus.

Microbiology (medical)Gynecologymedicine.medical_specialtymedia_common.quotation_subjectImmunologymedicineImmunology and AllergyGeneral MedicineArtmedia_commonZeitschrift für Hygiene und Infektionskrankheiten