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Untersuchungen an isoliertem, unver�ndertem Lipofuscin aus Herzmuskulatur

1955

1. Nach einer kritischen Betrachtung der heutigen Kenntnisse uber das Lipofuscin und einer Abwagung der einzelnen Untersuchungs-methoden wird die besondere Bedeutung chemischer Untersuchungen an isoliertem Lipofuscin hervorgehoben. 2. Es wird eine Methode zur Isolierung reinen, unveranderten Lipofuscins aus Herzmuskulatur angegeben, die bestimmte physikalische Eigenschaften von Lipofuscin fur die Isolierung ausnutzt. Chemische Methoden zur Isolierung erscheinen wenig geeignet, da durch sie das Pigment denaturiert wird. 3. Bei mikroskopischen Untersuchungen zeigt das isolierte Lipofuscin das gleiche optische und farberische Verhalten wie innerhalb der Zelle. Es kann daher sicher identifizier…

ChemistryMyocardium metabolismCell BiologyGeneral MedicineMolecular BiologyMolecular biologyPathology and Forensic MedicineLipofuscinVirchows Archiv f�r Pathologische Anatomie und Physiologie und f�r Klinische Medizin

Experimentelle Untersuchungen des Feinbaues

1955

Es war die Vorstellung vom Feinbau der Kristalle durch die Arbeiten von Bravais, Schonflies, Sohncke, Fedorow, Groth bis in die letzten Einzelheiten ausgebildet, ohne das auser der Kenntnis vom Parametergesetz ein weiterer Anhaltspunkt dafur vorhanden war, das diesen Vorstellungen Tatsachliches entspreche. Bis zum Jahre 1912 war es reine Hypothese, das ein Kristall ein derartiges Raumgitter aus einzelnen Massenpunkten darstellt. In diesem Jahre bewies v. Laue durch seinen beruhmten Versuch mit Rontgenstrahlen, das der Kristall wirklich ein derartiges Gitter sei, brachte dabei auch noch Aufklarung uber die Natur der Rontgenstrahlen und schuf damit die Voraussetzung fur einen anderen Zweig de…

Geochemie und Paragenesenlehre

1955

Unsere bisherigen Darlegungen haben eigentlich ganz allgemein fur den festen Zustand des Stoffes Geltung. Die Mineralogie beschaftigt sich aber im besonderen nur mit jenen Stoffen, die sich an dem naturlichen Aufbau der Erde beteiligen. Dadurch ist die Menge der in Betracht kommenden Korper stark eingeengt; denn einmal walten in der Erde Gesetze, welche die chemische Variationsbreite der einzelnen Systeme stark einschranken, andererseits kommen auch als Bedingungen, welchen diese Systeme dann ausgesetzt sein konnen, eben nur die in der Erdkurste moglichen in Frage.

Über die autoxydation ungesättigter verbindungen. IV. Mitt. Die autoxydation des 2.3-dimethylbutadiens (1.3) und des 10.12-octadecadiensäuremethylest…

1955

Die spontane Autoxydation des Dimethylbutadiens, die zu polymeren Peroxyden fuhrt, wird kinetische verfolgt und mit der Autoxydation des konjugierten 10, 12-Octadecadiensauremethylesters verglichen. Beide Reaktionen verlaufen autokatalytisch. Die Reaktionsgeschwindigkeit ist zu Beginn der Wurzel aus dem Autoxydationsgrad (Mol O2/Mol Substrat) proportional. Die gebildeten Peroxyde zerfallen monomolekular in kettenstartende Radikale. Die Brutto-aktivierungsenergieen werden angegeben. Die Einwirkung von Azodiisobuttersaurenitril, Ascaridol, Di-tert.-Butylperoxyd und Cu++ -oktoat auf die Autoxydation des 10,12-Octadecadiensauremethylesters wird untersucht. Es ergibt sich, das auch die Autoxydat…

chemistry.chemical_compoundDienechemistryAutoxidationRadicalCopper saltPolymer chemistryAscaridoleDie Makromolekulare Chemie

Los trágicos griegos en España

1955

La guarda de los hijos en la separación matrimonial de hecho

1955

�ber Histamin als Mittlersubstanz bei der Wirkung von Adrenochrom als Aktivator von Reticuloendothelzellen

1955

In Bestatigung der Befunde von Jansco zeigt sich, das nach intracutaner Injektion von 25–50 γ Histamin in die Bauchhaut von Ratten eine Aktivierung des Gefasendothels eintritt. Intravenos injizierte Tusche wird von den Gefasendothelien an der Injektionsstelle des Histamins gespeichert.

Pharmacologymedicine.medical_specialtyHistamine EffectsChemistryActivator (genetics)Pharmacology toxicologyGeneral MedicineMononuclear phagocyte systemPharmacologychemistry.chemical_compoundEndocrinologyInternal medicinemedicineAdrenochromeHistamineNaunyn-Schmiedebergs Archiv f�r Experimentelle Pathologie und Pharmakologie

Kristalle und Beanspruchung

1955

Dauernd stehen die Kristalle unter der Einwirkung der Ausenwelt und mussen sich mit ihr auseinandersetzen. Wir werden spater zu behandeln haben, das die Bestandmoglichkeit jedes Kristalls Grenzen hat, die eben durch die Hohe solcher Einflusse gesetzt sind. Aber auch innerhalb dieser Grenzen wird deren Wechsel Veranderungen im Kristall hervorbringen.

Zur Leistung des Schweresinnes bei Insekten

1955

General MedicineEcology Evolution Behavior and SystematicsDie Naturwissenschaften

Die Hemmung der progressiven Transformation der Nebennierenrinde durch Androsteronpropionat

1955

ChemistryGeneral MedicineEcology Evolution Behavior and SystematicsDie Naturwissenschaften

Isolierung und chemische Charakterisierung von Hyalin ausSpieglerschen Tumoren

1955

ChemistryGeneral MedicineEcology Evolution Behavior and SystematicsDie Naturwissenschaften

Untersuchungen �ber die Anwendbarkeit der Di�thyldithiocarbaminate in der Analyse

1955

Durch Extraktion mit DDTC und CCl4 last sich Tellur von Selen trennen, wenn man bei pH 8,5–8,7 arbeitet. Die Messung der Absorption des Extraktes bei 428 mμ dient zur quantitativen photometrischen Bestimmung des Tellurs. Bei geeigneter Arbeitsweise last sich noch ein Gehalt von 0,5 Teilen Tellur in 1000 000 Teilen Selen bestimmen.

ChemistryClinical BiochemistryGeneral Materials ScienceGeneral MedicineBiochemistryAnalytical ChemistryNuclear chemistryFresenius' Zeitschrift f�r Analytische Chemie

Zur biologie und physiologie von Reduvius Personatus L

1955

Evolutionary biologyAnimal Science and ZoologyBiologyDevelopmental biologyDevelopmental BiologyZeitschrift f�r Morphologie und �kologie der Tiere

Kinetik und Dynamik der Vorgänge an Kristallgrenzen

1955

Wohl stellt fur das Wesen eines Kristalles die ausere Form kein unentbehrliches Merkmal dar, wo aber ungestortes Wachsen eines Kristalles stattfindet, stellen sich die fur den betreffenden Stoff bezeichnenden ebenen Begrenzungen mit allen Gesetzmasigkeiten ein, und wir mussen uns mit der Frage beschaftigen, wie diese ausere Form entsteht.

Die Kristalle und ihr Stoff bestand

1955

Unsere bisherigen Darstellungen vom Feinbau waren rein geometrisch beschreibender Natur, ohne zu fragen nach dem Stoff und nach dem, was den Zusammenhang des Stoffes gerade in dieser oder jener Anordnung bewirke. Wenn wir uns jetzt diesen Fragen zuwenden, so betrachten wir den Kristall als einen Gleichgewichtszustand, als einen Bau, bei dem sich die, wirkenden Krafte so eingewogen haben, das bei jeder Storung Ruckwirkungen auftreten, die die Ordnung wieder herstellen. Zu einem derartigen Einwagen braucht man einander wiederstrebende Krafte, anziehende und abstosende.

Fraktionierung von polyestern an harnstoffsäulen

1955

Polymer scienceChemistryPolymer chemistryDie Makromolekulare Chemie

Viskosimetrische molekulargewichtsbestimmung von cellulose in kupfer-äethylendiamin

1955

Cellulose lost sich in Kupferathylendiamin („Cuen”) schneller und ist gegen Luftsauerstoff betrachtlich unempfindlicher als in Cuoxam. Im Gegensatz zu amerikanischen und franzosischen Arbeiten wurde festgestellt, das Losefahigkeit und Viskositatszahl weitgehend unabhangig von der Zusammensetzung des Komplexes und seiner Kupfermolaritat sind. Es wird eine Methode angegeben zur einfachen Herstellung einer Kupferathylendiaminlosung. Die viskosimetrischen Polymerisationsgr adbestimmungen von Cellulose in Cuen konnen unter Anwesenheit von Luft im Ostwald viskosimeter durchgefuhrt werden. Die dabei eryhaltenen Viskositatszahlen sind fur alle Cellulosematerialien um den Faktor 1,54 groser als die …

chemistry.chemical_compoundConcentration dependenceChemistryIntrinsic viscosityPolymer chemistryCelluloseDie Makromolekulare Chemie

Isolierung und chemische Untersuchung von Lipofuscin

1955

ChemistryGeneral MedicineEcology Evolution Behavior and SystematicsDie Naturwissenschaften

Zur Frage der Funktion der Insektenf�hler als Schweresinnesorgan

1955

General MedicineEcology Evolution Behavior and SystematicsDie Naturwissenschaften

Pflanzliche Krebsdisposition, Wuchsstoffspiegel und Bl�hwilligkeit

1955

ChemistryGeneral MedicineEcology Evolution Behavior and SystematicsDie Naturwissenschaften

Lineare polyester mit alkoholischen endgruppen und deren bestimmung

1955

Lineare Bernsteinsaure-1,6-Hexandiol-Polyester mit alkoholischen Endgruppen werden mit einem uberschus des Diols durch Schmelz- und durch Losungskondensation hergestellt. Hohermolekulare Polyester mit uberwiegend alkoholischen Endgruppen werden durch. Nachkondensation mit dem Diol erhalten. Die Umsetzung der Produkte mit Phenylisocyanat fuhrt zu Polyesterdiurethanen. Die Ermittlung des Stickstoffs nach Kjeldahl liefert mit befriedigender Genauigkeit Endgruppenmolekulargewichte bis zum Molgewicht ∼5 · 103. Bei der Totalhydrolyse der Polyesterdiurethane bildet sich Anilin, das mit einem empfindlichen, photometrischen Verfahren quantitative erfast wird. Aus der so bestimmten Anilinmenge wurden…

Polyesterchemistry.chemical_compoundHydrolysisAnilinechemistryMolecular massSuccinic acidDiolPolymer chemistryPhenylisocyanateKjeldahl methodDie Makromolekulare Chemie

Polymere acroleine, I. Mitt. Untersuchungen über die polymerisation des acroleins.

1955

Unter der Einwirkung typischer Polymerisations-Katalysatoren wie z. B. Azoisobuttersaurenitril, Peroxyde, Redox-Systeme, metallorganische Verbindungen und Friedel-Crafts-Katalysatoren geht Acrolein in polymere Produkte uber. Deren physikalische Eigenschaften (thermische Bestandigkeit, Viskositat der Losungen u. a.) hangen von den Polymerisationsbedingungen ab. Einige der erhaltenen polymeren Produkte unterscheiden sich deutlich von den bisher bekannten Polyacroleinen. By the action of typical catalysts of polymerisation (e.g. azo-bis-isobutyronitrile, peroxides, redox-systems, organometallic compounds, Friedel-Crafts-catalysts) acrolein forms polymeric products. The physical properties of s…

chemistry.chemical_classificationchemistry.chemical_compoundViscositychemistryPolymerizationAcroleinPolymer chemistryThermal stabilityPolymerCatalysisGroup 2 organometallic chemistryDie Makromolekulare Chemie

Grenzfälle des Kristallzustandes

1955

Die Anwendbarkeit der durch die Phasenlehre vermittelten Erkenntnisse auf die Fragen der Mineralogie und Gesteinskunde ist von Fall zu Fall ganz verschieden. Der Wert der Phasenlehre liegt fur uns in Aussagen, was unter gegebenen Bedingungen als Endergebnis (Gleichgewicht) vorliegen mus. Es gehort zu den Aufgaben des Mineralogen, zu entscheiden, inwieweit ein Tatbestand als Gleichgewicht im Sinne der Phasenlehre zu deuten ist. In deren Rahmen hat es keinen Platz fur Angaben uber Geschwindigkeiten von Reaktionsablaufen, ebensowenig fur solche uber den Zerteilungsgrad und die sonstige Anordnung der einzelnen im Systeme vorliegenden Phasen. Ob zum Beispiel zwei gegenseitig unmischbare Flussigk…

Die Wirkung von Acetylcholin, Dekamethonium und d-Tubocurarin am isolierten Rattenzwerchfell in Abh�ngigkeit von der Denervationsdauer

1955

An 41 isolierten Zwerchfellpraparaten der Ratte wurde zu verschiedenen Zeitpunkten nach Exharese des N. phrenicus die Wirkung von Acetylcholin (Ach), Decamethonium (C 10) und d-Tubocurarin (dTc) untersucht. Die Reaktionen des Muskels zeigten eine charakteristische Abhangigkeit von der Denervationsdauer. Ach verursachte eine Verminderung der Hubhohe elektrisch ausgeloster Einzelzuckungen, Kontraktur und Kontraktur-Ruckstand. Die Wirkung von C 10 ahnelte der von Ach weitgehend. Dagegen fuhrte Gabe von dTc zu einer Senkung der „Grundlinie“ und zur Verminderung der Hubhohe der Einzelzuckungen.

PharmacologyDenervationD-TubocurarineDecamethoniumChemistryPharmacology toxicologymedicineRat DiaphragmGeneral MedicinePharmacologyAcetylcholinemedicine.drugNaunyn-Schmiedebergs Archiv f�r Experimentelle Pathologie und Pharmakologie

�ber das Verhalten der Cholinesterase und des Gewichtes denervierter Rattenzwerchfelle

1955

Es wird das Verhalten des Gewichtes und der Cholinesteraseaktivitat denervierter Rattenzwerchfelle untersucht. Der Zeitraum erstreckt sich vom 1. Tag nach Denervation bis zur Reinnervation. Wahrend das Gewicht des denervierten Zwerchfelles zuerst einen Anstieg zeigt (+38% am 5. Tag nach Denervation), sinkt der Cholinesterasegehalt schnell ab (−60% am. 5. Tag nach Denervation). Etwa am 20. Tag nach Denervation beginnt die Atrophie des Zwerchfelles, das nach 6 Wochen einen 50%-Gewichtsverlust aufweist. Die Cholinesteraseaktivitat im Hemidiaphragma bleibt unverandert niedrig. Reinnervierte Zwerchfelle verhalten sich wie normale Kontrollen. Die Aktivitat der Pseudocholinesterase wird von der De…

PharmacologyGynecologymedicine.medical_specialtybusiness.industryPharmacology toxicologymedicineGeneral MedicinebusinessNaunyn-Schmiedebergs Archiv f�r Experimentelle Pathologie und Pharmakologie

Indīgā efeja

1955

latviešu literatūra:HUMANITIES and RELIGION::Aesthetic subjects::Literature [Research Subject Categories]teātrislatviešu lugas

Anales de la Universidad de Valencia, 1955, 29, 3

1955

Revista editada por la Universitat de València

Anales de la Universidad de Valencia, 1955, 29, 1

1955

Revista editada por la Universitat de València

Archivo de arte valenciano, 1955, año 26

1955

Revista editada por Real Academia de Bellas Artes de San Carlos

GeneralLiterature_INTRODUCTORYANDSURVEY

Anales de la Universidad de Valencia, 1955, 29, 2

1955

Revista editada por la Universitat de València

Ergebnisse und Probleme der erweiterten Gravitationstheorie

1954

Physik Journal

Weiteres zum Lichtsinn augenloser Muscheln

1954

The cycless musselsAnodonta cygnea andPseudanodonta complanata do not show any phototaxis. In the “Zweilichterversuch” (two-light-experiment) they react to the decrease of light intensity. If light is increasing, the mussels will not react; if put in the shade, they immediately do so. If the shadow is moved, the mussels even react when the intensity of light decreases much less, which demonstrates the importance of motion. From this it follows that the reception of motion may be considered as possible where there is light sensitiveness of the skin, and where the experiment connects motion with shading.

PharmacologybiologyChemistryEcologyCell BiologyPseudanodonta complanatabiology.organism_classificationCellular and Molecular NeuroscienceLight intensityAnodonta cygneaPhototaxisMolecular MedicineMolecular BiologyMolluscaExperientia

Systematische Untersuchungen über die Anwendbarkeit der Diäthyldithiocarbaminate in der Analyse

1954

Die Zersetzung des DDTC verlauft bei konstanter Wasserstoff-Ionenkonzentration nach dem Schema einer Reaktion erster Ordnung. Die Zersetzungsgeschwindigkeit ist der H-Ionenkonzentration direkt proportional. Bei pH-Werten oberhalb etwa 6 sind Storungen beim analytischen Arbeiten durch die Zersetzlichkeit des Reagenses nicht mehr zu erwarten. Die Verteilung des DDTC zwischen wasriger Phase und CCl4 ist pH-abhangig. Der Anteil der extrahierten Reagensmenge nimmt mit steigen-dem pH-Wert ab und ist oberhalb etwa pH 8,5 vernachlassigbar klein. Das Verteilungsverhaltnis DDTC im CCl4:DDTC in der wasrigen Phase ist der H-Ionenkonzentration direkt proportional.

PhysicsClinical BiochemistryGeneral Materials ScienceGeneral MedicineAnalytical ChemistryNuclear chemistryFresenius' Zeitschrift für analytische Chemie

Über den Quecksilber-Gehalt von Salzsäuren des Handels

1954

General MedicineAngewandte Chemie

Neue experimente über die Augenstielbewegungen vonCarcinus maenas

1954

Carcinus maenas was filmed in normal active movement. When turning actively,carcinus maenas showed optomotoric reactions. The reactions were irregular when carcinus maenas was blinded or when the environment was homogeneous.

PharmacologyCellular and Molecular NeurosciencebiologyHomogeneousEcologyActive movementMolecular MedicineCell BiologyCarcinus maenasbiology.organism_classificationMolecular BiologyEye physiologyExperientia

Eigenwertkarten der Sphäroiddifferentialgleichung

1954

General MathematicsMathematics educationMathematicsArchiv der Mathematik