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Sterisch behindertes Buttergelb und cancerogene Wirkung
1956
4-Dimethylamino-3.5-dimethyl-azobenzol (sterisch behindertes Buttergelb) unterscheidet sich in seiner cancerogenen Wirkung und in der Lichtabsorption in charakteristischer Weise vom Buttergelb.
Über Lichtreaktionen VI: Addukte aus Azoverbindungen und Ketenen
1956
Ketene, die durch Photolyse von Diazoketonen entstehen, lassen sich auch mit Azobenzol und ω, ω′-Azotoluol abfangen. Es entstehen Derivate des 1.2-Aza-cyclobutanons. Azodibenzoyl vereinigt sich mit 1 Mol. Diphenylketen zum Vierring, mit 2 Moll. Diphenylketen zum Addukt VII. Aus Azodicarbonester und Azibenzil bildet sich bei Belichtung die Verbindung VIII.
Über die Wirkung einer wachstumswirksamen wasserlöslichen Fraktion aus Placenten auf die allergisch-hyperergische Entzündung und ihre lokale Wirkung
1956
�ber Hausdorffsche Dimensionen von Mengen, die durch Zifferneigenschaften charakterisiert sind. V.
1956
Nucleins�uren und Wachstum der Placenta
1956
Beiträge zur analytischen Chemie des Rheniums 23
1956
Es wird eine Arbeitsvorschrift zur colorimetrischen Bestimmung von Rheniummengen bis zu 50 μg in 10 ml Losung gegeben, wobei die zwischen Perrhenaten und 2,4-Diphenylthiosemicarbazid eintretende Farbreaktion verwandt ist, die durch Gegenwart geringer Molybdanmengen nicht gestort wird.
Untersuchungen über die Protein- und Nukleinsäurefraktionen des Zellkernes
1956
1. Es wurden Zellkerne aus Nierengeweben nach der Methode von Lang und Siebert dargestellt. 2. Es erfolgte eine vollstandige elektrophoretische und chemische Fraktionierung der Zellkernproteine und -nukleinsauren, gefunden wurden: Histon, Nichthiston, Saures Protein, Restprotein, Desoxyribonukleinsaure (DNS) und Ribonukleinsaure (RNS). 3. Die Proteinfraktionen wurden charakterisiert durch ihren isoelektrischen Punkt, N%, P% und N∶P-Verhaltnis. Es wurde bewiesen, das das Nichthiston den Charakter eines Ribonukleoproteids hat. Fur das Saure Protein konnte der Charakter eines Phosphorproteids, fur das Restprotein der Charakter eines Lipoproteids wahrscheinlich gemacht werden. 4. Die quantitati…
Sullo sviluppo delle uova diPhallusia mamillata in condizioni di anaerobiosi
1956
The development ofPhallusia mamillata in anaerobic conditions has been the subject of these studies. The anomalies of the larvae are caused by the muscular system of the tail. The results are explained on the grounds of the recent views acquired concerning the precocious segregation of the cytochromoxidase, tied to the mitochondria in the cells which are to form the muscle system.
Über die Wirkung von 2,3,5-Trijodbenzoesäure und von 2,4,6-Trichlorphenoxyessigsäure auf die Abgliederung Entspreiteter Blattstiele
1956
Die Wirkung der sog. Hemmstoffe 2,3,5-Trijodbenzoesaure und 2,4,6-Trichlorphenoxyessigsaure auf die Abgliederung entspreiteter Blattstiele wurde innerhalb eines groseren Konzentrationsbereichs kontinuierlich verfolgt. Als Testpflanzen dientenRuellia Devosiana, R. strepens undImpatiens Marianae. Die zu prufenden Substanzen wurden mit Hilfe impragnierter Faden appliziert. Sowohl TIBA als auch 2,4,6-T beschleunigten den Stielabfall nur bis zu einem bestimmten Verdunnungsgrad, wahrend niedrigere Konzentrationen die Separationen, ahnlich wie typische Wuchsstoffe, hemmten. Der Konzentrationsbereich, innerhalb dessen der Umschlag von abgliederungsfordernder zu hemmender Wirkung erfolgte, war versc…
Versuche zur Erh�hung der Durchl�ssigkeit der Blut-Liquorschranke f�r P32 durch Hyaluronidase und Histamin
1956
Su Un Raro Caso di Neurofibroma Plessiforme Del Pavimento Orale
1956
A case of plexiform neurofibroma of the oral floor is described, its rarity underlined and its pathogenesis discussed. The different hypotheses concerning the tumours of the peripheral nervous system are referred and cases from the literature showing similarities with the one under examination are reviewed.
Über die Beziehungen der oberen und unteren Schneidezahnbreiten zur Tiefe des Überbisses
1956
Ver Gleichende Untersuchungen �ber die Wirkung von Purink�rpern auf die Kontraktionskraft des Herzens
1956
Neuere Methoden der präparativen organischen Chemie II. Präparative und analytische Bedeutung tertiärer Phosphine und verwandter Verbindungen. Phosph…
1956
Die Chemie des Phosphors unterscheidet sich von der des Stickstoffs im wesentlichen durch 1. die ausgepragt nucleophile Reaktionsweise der Verbindungen des dreibindigen Phosphors allen Reaktionspartnern gegenuber, die zur Aufnahme von Elektronendubletts befahigt sind. – 2. die Moglichkeit des Phosphor-Atoms unter Erweiterung seiner Elektronenschale zum Decett funf kovalente Bindungen einzugehen. – 3. die beim Phosphor gunstigeren sterischen Voraussetzungen zur Aufnahme auch grosraumiger Bindungspartner.
The pattern of radiative heating and cooling in the troposphere and lower stratosphere
1956
For any meteorological effects of radiation, only those constituents of the air which have a very strong absorption in the infra-red are involved; these are water vapour and carbon dioxide. Several methods have been developed (Mügge & Möller 1932 a, b ; Elsasser 1942; Yamamoto 1952) for computing the radiation flux, and numerous calculations of these fluxes and of the cooling rates have been performed in the last 25 years (Ludwig 1935; Kortiim 1939; Thompson & Neiburger 1955). The results are summarized in figure 1, which shows the distribution of the temperature and of the cooling rate by water vapour in some characteristic atmospheres. The lower levels of the tropical atmosphere…
The transformation of a tail into limb after xenoplastic transplantation
1956
Bottoni caudali di Triton e di Axolotl trapiantati sul campo dell'arto di Discoglossus (allo stadio di neurula) si differenziano in code, le quali talvolta, all'epoca della metamorfosi dell'ospite, si trasformano in arti. Viene discusso il meccanismo di tale trasformazione.
Der Einfluss von Propions�ure auf den Stoffwechsel alloxandiabetischer Kaninchen
1956
Durchschnittlich scheiden Kaninchen an niedrigen Carbonsauren taglich 1,27 mA aus; es handelt sich dabei vermutlich fast ausschlieslich um die Ausscheidung von Buttersaure. Bei Verabreichung von Propionsaure in der von uns gewahlten Dosis andern sich die quantitativen Verhaltnisse nicht, dagegen konnte papierchromatographisch wahrscheinlich gemacht werden, das es neben der Buttersaureausscheidung auch zur Ausscheidung von Essigsaure kommt. Bei alloxandiabetischen Tieren ist eine betrachtliche Erhohung der taglichen Ausscheidungsquote an niederen Carbonsaure festzustellen. Neben der auch quantitativ im Vordergrund stehenden Eliminierung von Buttersaure ist eine geringgradige Essigsaureaussch…
Über nichtenzymatische Bräunungsreaktionen und ihre physiologischen Folgen. II. Mitteilung. Methoden zur Erfassung von Veränderungen
1956
Es wurde uber die Anwendung verschiedener Methoden berichtet, die geeignet sind, bestimmte, durch-die nichtenzymatische Braunungsreaktion hervorgerufene Veranderungen an einzelnen Aminosauren und am Eiweis zu erfassen.
Zur Umlagerung von Nitrosoalkyl‐sulfonamiden durch Alkalien
1956
Substituierte Nitrosoalkyl-sulfonamide, die in α-Stellung zum Amidstickstoff eine aktivierte Methylengruppe besitzen, reagieren mit Alkalien unter Verschiebung der Nitrosogruppe vom Amidstickstoff an den α-Kohlenstoff, unter Bildung von Sulfonyl-amidoximen. Ausdehnung und Grenzen der Reaktion werden untersucht und ihr inner-molekularer Verlauf nachgewiesen.
Polarographische Untersuchungen über Sulfonylverbindungen und tertiäre Amine
1956
Zum tieferen Verstandnis der unter 1–8 angefuhrten Sachverhalte wurden die Redoxpotentiale von mehreren Sulfonylverbindungen sowie von einigen tertiaren Aminen und 2 tertiaren Phosphinen aufgenommen.
Über nichtenzymatische Bräunungsreaktionen und ihre physiologischen Folgen I. Mitteilung
1956
Auf Grund neuerer Literatur wird ein Uberblick uber das chemische und ernahrungsphysiologische Problem der nichtenzymatischen Braunungsreaktion zwischen Eiweis und reduzierenden Zuckern gegeben. Die Bedingungen fur den Eintritt einer Braunungsreaktion, die chemischen Vorgange und die Zusammensetzung der dabei entstehenden Verbindungen werden erortert. Insbesondere werden die Ergebnisse einer Reihe von biologischen Versuchen besprochen, in denen eine Verminderung des Eiweisnahrwertes infolge der Braunungsreaktion nachgewiesen worden ist.
Anemie emolitiche da anomalie ereditarie dell'Hb.
1956
SUMMARYNew researches have made it evident that besides the two normal Hb, the adult one (a) and the phoetal (f), there are other pathologic Hb:c, e, s, d, g, h, i.These Hb, excepting theh, are present in the hetherozygote on every healthy person and in the homozygote, excepting thegHb, determine chronic hemolitic anemia.ThefHb, or a very similar Hb, is present in the Thalassemia minor and major, in some homozygote cases of abnormal Hb, in the interreaction between two different genes of these Hb, or between one of these genes with the one of Thalassemia.We may retain that the genesa, c, s, d, e, g, i, form an allelomorphic series. The geneThis not a part of this series.Since in the homozyg…
Die proteingebundenen Kohlenhydrate in den einzelnen Zellfraktionen der menschlichen Placenta
1956
Zur Klarung der Frage, ob zwischen dem Gehalt an proteingebundenen Polysacchariden und dem Choriongonadotropin — ebenfalls einem Glykoproteid — in den einzelnen Zellfraktionen der Placenta eine Beziehung besteht, wurden 20 reife, frische Placenten und 5 Blasenmolen in ihre einzelnen Zellelemente (Zellkern, Mitochondrien, Cytoplasma+Mikrosomen) getrennt und chemisch auf ihren Gehalt an proteingebundenen Polysacchariden — Glucosamin, Mannose, Galaktose — untersucht. Wir fanden folgende Konzentrationen bei Placenten am Ende der Schwangerschaft (ausgedruckt in γ/mg N).Glucosamin: Gesamt=65, Zellkerne=36, Mitochondrien=47, Cytoplasma + Mikrosomen=99;Hexosen: Gesamt=319, Zellkerne=266, Mitochondr…
Phosphatasen in der Placenta und ihren einzelnen Zellfraktionen
1956
In der menschlichen Placentazelle wurde die intracellulare Verteilung der Phosphataseaktivitat bei pH 5,6 und pH 9,8 untersucht. Von der im Gewebe vorhandenen Fermentaktivitat (saure bzw. alkalische Phosphatase) entfallen 82 bzw. 92% auf die Fraktion der Mikrosomen + Cytoplasma, 11 bzw. 7% auf die Mitochondrien und nur 3 bzw. 2% auf die Zellkerne. Die hochste spezifische Aktivitat weisen die Mitochondrien auf. Diese kann durch vorherige Behandlung des Gewebes (Extraktion mit H2O, Stehenlassen bei Zimmertemperatur, Einfrieren und Auftauen) um das 1 1/2–2fache gesteigert werden. Es folgen in absteigender Reihenfolge das Cytoplasma + Mikrosomen und der Zellkern. Die Aktivitat im mutterlichen u…
Morphologische Studien am Pistill der Scrophulariaceen
1956
Der Einfluss von Oxytocin auf Diurese und Salzausscheidung bei Ratte und Mensch
1956
Verwitterung von Bronzen im Sandboden. Ein Beitrag zur Korrosionsforschung
1956
Der Ablauf der Zersetzung von Bronzen im humosen Sandboden wurde durch die Analyse einer groseren Zahl vorgeschichtlicher Bronzen verfolgt. Das Endprodukt ihrer Verwitterung ist eine mehr oder weniger reine Zinnsaure. Wahrend Kupfer, Blei, Zink und Nickel nahezu vollig fortgelost und im Boden festgelegt werden, kann aus der Bodenlosung Eisen, Aluminium, Phosphat und Humus in die hinterbleibende Zinnsaure einwandern. Fur die Schnelligkeit der Bronzezersetzung scheint in erster Linie der Gehalt an CO2 und O2 in dem im Boden zirkulierenden Wasser verantwortlich zu sein. Der unterschiedliche Erhaltungszustand gleichaltriger, in verschiedenen Boden lagernder Bronzen ist im wesentlichen bedingt d…
Reaktionskinetik der polymerisationshemmung durch molekularen sauerstoff. (Versuche mit methylmethacrylat)
1956
Wahrend der Inhibierungsperiode findet eine streng alternierende Copolymerisation zwischen molekularem Sauerstoff und dem monomeren Methacrylat statt. Die Alternierung kommt dadurch zustande, das die Anlagerung von O2 an ein radikalisches Kettenende mit einer um mindestens 5 Grosenordnungen hoheren Geschwindigkeitskonstante erfolgt als die Anlagerung des Monomeren. Die Reaktionsfahigkeit des Sauerstoffs bei dieser Reaktion entspricht somit der eines freien Radikals. Die Lange der hierbei auftretenden Reaktionsketten liegt in der Grosenordnung 102, das ist 2 Grosenordnungen kleiner als die Ketten bei der normalen Polymerisation. Der Abbruch der Copolymerisationsketten erfolgt zwischen zwei R…
Rayleigh-konstanten reiner lösungsmittel und ihre wellenlängenabhängigkeit
1956
Die Rayleigh-Konstanten von Benzol und Toluol bei 366, 405, 436, 546 und 578 mμ und von Schwefelkohlenstoff bei 436, 546 und 578 mμ werden bestimmt. Die Berechnung der absoluten Streuwerte dieser Losungsmittel wird under Anwendung der Rayleighschen Gleichung durchgefuhrt, indem die Streuung des Standard-Losungsmittels mit der einer Polymethylmethacrylat-Fraktion (Mw = 62 500) mit bekannten optischen Konstanten und bekanntem Mw verglichen wird. Dabei werden die Brechungskorrekturen berucksichtigt. Aus den fur die verschiedenen Losungsmittel bei den einzelnen Wellenlangen ermittelten Rayleigh-Konstanten wird nach der Einstein-Smoluchowskischen Schwankungs-theorie der Lichtzerstreuung die Losc…
Die Elastizität der Kiefer und Alveolarfortsätze bei Dysgnathien
1956
Die darstellung höhermolekularer polymer- und molekular-einheitlicher phenol-formaldehydkondensate
1956
Es werden molekulareinheitliche Phenol-Formaldehydkondensate bis zu einem Molekulargewicht von 1400 dargestellt. Phenol-formaldehyde-condensates are prepared, which have molecules with uniform molecular weight; the maximally obtained height is 1400.
Über die authoxydation ungesättigter verbindungen. VI. Mitt. Die autoxydation des 9,11-octadecadiensäuremethylesters
1956
9,11-Octadecadiensauremethylester reagiert mit molekularem Sauerstoff in 1,2- und 1,4-Stellung unter Bildung von relative niedermolekularen Sauerstoff-Copolymerisation. Diese polymeren Peroxyde sind bei der Authoxydation autokatalytisch wirksam. Sie sind recht bestandig; die buldung von Aldehyden wurde dei der Aufbewahrung nicht beobachtet. Die Reaktion von end- und von kettenstandigen Doppelbindungen, die in Nachbarschaft zu Peroxygruppen stechen, mit Perbenzoesaure wird am Beispiel des Allyl-tert.-Butyl- und des Cyclohexenylmethylperoxyds untersucht. The Me-ester of 9,11-octadecadienoic acid reacts in 1.2 and 1.4-position with moleculare oxygen to give relatively low molecular oxygen-copo…
Beitrag zum induzierten Zerfall der Perbenzoesäure
1956
Es wird gezeigt, das man dem Perbenzoat-Anion durch Oxydationsmittel ein Elektron entziehen kann. Hierdurch wird ein Kettenzerfall zu Benzoat und Sauerstoff eingeleitet. Zwischen PH 6–9 wirkt in diesem Sinne die freie Perbenzoesaure oxydierend auf ihr Anion und gibt gleichzeitig Anlas zur Bildung von Dibenzoyl-peroxyd.
Über adsorptionseffekte bei der bestimmung von spezifischen viskositäten
1956
Eine Reihe von Arbeiten aus den letzten Jahren, die uber ein anomales Verhalten der Viskositat von Losungen sehr niedriger Konzentration berirchten, gab Veranlassung, die Adsorptionseffekte bei Viskositatsmessungen zu betrachten, namlich die Kapillarverengung und die Konzentrationserniedrigung. Durch Messung in verschieden weiten Kapillaren, sowei durch Bestimmung des Kapillarradius mit Hilfe einer Eichflussigkeit konnte die Dicke der Adsorptionsschichte ermittelt werden. Auserdem wurde durch Messung der Adsorption an Glaswolle die pro Flachenienheint adsorbierte Polystyrolmenge bestimmt. Anhand einer Beziehung zweischen der Viskositatsanderung und den beiden Adsorptionseffekten haben wir a…
Retrograde Luftembolie bei Arrosionsaneurysma der Arteria pulmonalis
1956
Es wird uber ein Arrosionsaneurysma der A. pulmonalis berichtet, nach dessen Ruptur in einen Bronchus hinein es zu einer todlichen Luftembolie kam. Das Zustandekommen einer derartigen “retrograden” Luftembolie wird durch zwei, in ihrem Mechanismus verschiedene, aufeinanderfolgende Abschnitte erklart: Zuerst werden kleinere Luftmengen zu Beginn der Inspiration in die Lungenarterie eingesaugt, solange, bis die Pulmonalklappen schlusunfahig werden. Dann erst kommt es in einer zweiten Phase beim Husten und Wurgen zu einem aktiven Einpressen groserer Luftmengen in das rechte Herz.
Polymere acroleine, 2. Mitt. Reaktionen und konstitution des disacryls
1956
Disacryl ist ein Polymerisationsprodukt des Acroleins, dessen Struktur bisher nicht geklart war. Obwohl es vollstandig unloslich ist, konnte es mit einer Reihe typischer Aldehydreagentien umgesetzt werden. Die Umsetzungsprodukte sinde in verschiedenen Losungsmitteln loslich; sie sind makromolekular. Es wird eine Strukturformel fur Disacryl vorgeschlagen. Disacryl is a polymerization product of acrolein and until now of unknown structure. In spite of its complete insolubility one can react it with typical aldehyd reagents. The reaction products are soluble in common solvents and are recognised as macromoleculare substances. A formula of disacryl is proposed.