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Intracellul�re Verteilung von Choriongonadotropin in der Placenta des Menschen
1954
1. Reife, frische Placenten wurden in ihre einzelnen Zellelemente (Zellkerne, Mitochondrien, Mikrosomen + Cytoplasma) getrennt und auf chemische Zusammensetzung und Choriongonadotropingehalt nach dem Krotentest untersucht.
Über den Einfluß von Substituenten auf die chemische Reaktivität V. Zur Lichtzersetzung von Azo-diaroylen
1954
Azo-diacyl-Verbindungen als Analoga des elementaren Sauerstoffs
1954
N-Oxyde der Pyridin-Reihe und deren Verwendung zur papierchromatographischen Analyse, von Pyridinbasengemischen
1954
Untersuchung von Adenosintriphosphorsäure (ATP), Adenosindiphosphorsäure (ADP), Adenosinmonophosphorsäure (AMP) und Inosinsäure (IMP) in ruhenden und…
1954
A method for the estimation of muscle nucleotides is described. The separation of nucleotides has been accomplished by paper ionophoresis at high voltages, as well as by paper chromatography. Even little changes in the nucleotide content such as the changes in a single muscular contraction can be well observed by this method.
Die synergistische Wirkung von INH und 6-(Sulfanilamido)-2,4-dimethylpyrimidin gegen resistente Tuberkelbakterienstämme (in vitro-Versuche)
1954
INH (Rimifon) und 6-(Sulfanilamido)-2,4-Dimethylpyrimidin (Aristamid) haben eine synergistische Wirkung gegen sensible und gegen streptomycin- und INH-resistente Tuberkelbakterien-Stamme.
Embryologische und histogenetische Studien an ?monokotylen Dikotylen?. I. Claytonia virginica L
1954
Es wird uber das von der allgemein verbreiteten Auffassung abweichende Ergebnis einer Nachprufung der AngabenCooks uber die Embryogenese der nur ein Keimblatt ausbildenden Portulacaceen-ArtGlaytonia virginica L. berichtet.
Rôle of the nucleus in the maintenance of the protein level in the algaAcetabularia mediterranea
1954
Sono state studiate le variazioni del rapporto tra l'N proteico e non proteico in segmenti rigeneranti, nucleati ed anucleati, diAcetabul. medit. I risultati ottenuti hanno dimostrato che il predetto rapporto aumenta in entrambi i segmenti il primo giorno dopo l'operazione. Nei giorni seguenti esso diminuisce in entrambi i segmenti, ma piu sensibilmente in quelli anucleati, nei quali va al di sotto del valore medio delle alghe normali gia dopo il 3°–4° giorno.
Das Zellbild der Rattenhypophyse nach kombinierter Verabreichung einiger Thyreostatica zusammen mit SH-gruppenhaltigen Verbindungen unter besonderer …
1954
1. Es werden die Veranderungen des Zellbildes des Hypophysenvorderlappens der Ratte beschrieben, die sich nach Verabreichung thyreostatisch wirkender Stoffe ergeben. Diese Zustande werden mit den Zellbildern verglichen, die durch zusatzliche Gabe SH-gruppenhaltiger Verbindungen zu den gleichen Thyreostatica resultieren. 2. Es zeigte sich, das ein experimentell erzeugtes Wachstum der Glandula thyreoidea unabhangig von der Stoffwechselanderung verlaufen kann. 3. Stoffwechselanderung ist mit einer Alteration derβ-Zellen des Hypophysenvorderlappens verbunden. Dieβ-Zellen sind bei Thyroxinmangel vermehrt. 4. Kropfbildung geht mit einer Zunahme der Stammzellen einher, die vermehrtγ-Zellen bilden.…
Über die Farbe der Sicht und des Tageshimmels Nachtrag
1954
Zytologische Untersuchungen über die Korrelationen zwischen Hypophysenvorderlappen und Schilddrüse bei der Ratte unter Jodbelastung
1954
1. Es wurden die Hypophysenvorderlappen und Schilddrusen von 160 jungen weiblichen Ratten untersucht, denen in Gruppen NaCl, NaJ, NaJ + BAL und NaJ + Methionin verabreicht worden waren, wobei NaJ allein und in Kombination in 2 verschiedenen Dosierungen gegeben wurde und die NaCl-Gruppe zum Stoffwechselvergleich diente. 2. Von allen Gruppen wurden die Stoffwechselwerte bestimmt und die histologisch-cytologischen Veranderungen im Hypophysenvorderlappen und der Schilddruse ermittelt. 3. Im Verlauf der Funktion der normalen Schilddruse treten unter anderem die 3 Phasen Kolloidspeicherung (= apikale Sekretion), Inkretabgabe (= basale Sekretion) und Proliferation (= Bildung parafollikularer Zelle…
Die allergisch-hyperergische Entzündung von Haut und Gelenken unter dem Einflu\ von Hyaluronidase und Rutin
1954
Es wurde der Einflu\ von Hyaluronidase und Rutin auf die allergisch-hyperergische Entzundung der Haut und der Gelenke beim Kaninchen untersucht. Hyaluronidase allein ruft lediglich ein entzundliches odem hervor. Hyaluronidase am Ort der Antigenreinjektion appliziert fuhrt in der Haut zu einer AbschwAchung und im Gelenk zu einer VerstArkung der Entzundung. Intravenose Hyaluronidasegaben verstArken die Entzundung in der Haut, wAhrend die Arthritis keine wesentliche Beeinflussung erfAhrt. Rutin intravenos gegeben fuhrt zu einer deutlichen Herabminderung der Entzundungserscheinungen an Haut und Gelenken.
Der Einfluß von Milzextrakt auf den Verlauf der Tuberkulose
1954
Versuche mit Meerschweinchen, die mit dem Tbc-Stamm H 37 Rv infiziert waren, ergaben, das Milzextrakt die Abwehrlage des Organismus gegen die gesetzte Infektion durch eine Beeinflussung der NNR-Funktion in Richtung der Norm fordert. Dementsprechend ist der Beginn der Erkrankung nach dem makroskopischen und histologischen Untersuchungsbefund verzogert, ein Unterschied, der sich in spaten Erkrankungsstadien weitgehend ausgleicht. Wahrend bei den nicht behandelten Kontrollen die verkasende Form der Tbc vorherrscht, uberwiegt bei den behandelten Tieren die produktive Form.
Zur Kenntnis der Amino- und Diamino-anthrachinon-dicarbonsäuren
1954
Staubblattbildung und Best�ubungsmechanismus vonIncarvillea variabilis Batalin
1954
Unter den dorsiventralen Personaten-Bluten ist die GattungIncarvillea Juss. durch eine eigenartige Gestaltung des Androeceums ausgezeichnet, an deren Zustandekommen mehrere, sinnvoll aufeinander bezogene Wachstumsbewegungen beteiligt sind. Antheren- und Staubblattbildung stehen in inniger Beziehung zur entomophilen Bestaubung. Die Ubertragung des Pollens durch Insekten (Bienen) wird nicht mittels eines der verbreiteten Schuttel- oder Streumechanismen bewerkstelligt, sondern geschieht durch Offnung der Theken, die durch die besondere Lage der Antheren sowie die Ausbildung eines Thekendornes und Thekengelenkes ermoglicht wird.
Experimentelle Untersuchungen zur Frage der Peristonspeicherung in den Mitochondrien der Nierentubuli
1954
Es wird uber vergleichende Tierversuche und phasenmikroskopische Untersuchungen vor Klarung der Frage der Entstehung der vacuoligenblasigen Umwandlung des Epithels der Nierenhauptstucke nach Periston- und Rohrzuckergaben berichtet. Den histomorphologischen Veranderungen der Nierentubuli nach Peristongaben liegen offenbar, ebenso wie denen nach Rohrzucker, Speicherungsprozesse in den Mitochondrien zugrunde.
Kathepsinaktivit�t in Placenten verschiedener Altersstufen
1954
In Placenten verschiedener Altersstufen wurde nach der Methode vonAnson die Kathepsinaktivitat bestimmt. Dabei zeigte sich, das gegenuber der Fruhgraviditat die Aktivitat am Ende der Schwangerschaft deutlich erniedrigt ist. Bemerkenswert ist die Gruppe der echten Schwangerschaftsubertragungen, die die niedrigsten Werte aufwiesen. Die Differenzen zwischen den einzelnen Gruppen sind statistisch signifikant. Die Bedeutung der Fermentaktivitat fur das Wachstum wird diskutiert.
Über die durchschnittswerte der molekulargewichte makromolekularer substanzen
1954
Es wird eine Formel angegeben, die fur alle theoretisch oder praktisch moglichen Molekulargewichtsdurchschnitte gultig ist. Die bei den experimentellen Methoden zur Bestimmung des Polymerisationsgrades auftretenden Zahlen-, Gewichts- und Z-Durchschnitte, sowie zwischen diesen drei Grosen liegende Durchschnittswerte werden besprochen. Ein Verfahren wird ausgearbeitet, das es erlaubt, aus den gemessenen Molekulargewichten einer Mischung von zwei moglichst einheitlichen Praparaten einer polymerhomologen Reihe zu entnehmen, welcher Durchschnittswert zu der benutzten Methode der Molekulargewichtsbestimmung gehort. Dieses Verfahren versagt, wenn beim Mesvorgang eine Trennung der beiden Komponente…
Über die Möglichkeit eines Biotropismus luftelektrischer Erscheinungen
1954
Die Voraussetzungen fur eine biologische Wirkungsmoglichkeit atmospharisch-elektrischer Storungen werden erortert. Nach theoretischen Gesichtspunkten ist eine biologische Wirkung langwelliger Hochfrequenz-Strahlungen nur als Sekundareffekt auf dem Wege uber periphere, vegetativ-nervose Rezeptoren denkbar. Im Bereich der statischen Luftelektrizitat kann mit einem Biotropismus nicht gerechnet werden. Es wird die Einwirkung kunstlicher statischer Felder und Wechselfelder verschiedener Frequenzen und Amplituden auf Elektrokardiogramm, Blutdruck, Pulsfrequenz, Gerinnungstendenz des Blutes, Wachstumsgeschwindigkeit und Gasstoffwechsel untersucht. Obgleich bei einigen Versuchspersonen und unter be…
Ein verbessertes Verfahren zur Ausfällung und Trocknung von Polymeren
1954
Es wird eine Anordnung beschrieben, mit deren Hilfe Losungen makromolekulares Stoffe in Form eines Nebels in die Fallungsmittel gespruht werden. Die gleiche Anordnung kann auch zur Gefriertrocknung von Losungen benutzt werden. An arrangement and applications are described to spray solutions of macromolecules into the precipitating agent. The new method can be used also for freezing drying.
Die synergistische Wirkung von Isonicotinsäurehydrazid (INH) und Sulfonamid (in vitro-Versuche)
1954
Auser Tb-Bakterien gegenuber sind die INH-Praparate Neoteben, Rimifon und Nevin allen anderen untersuchten Keimarten praktisch wirkungslos. Gegen Aristamid sind die verwandten Keime unterschiedlich sensibel, wahrend die kombinierte Anwendung von INH und Aristamid eine mehr oder weniger ausgepragte synergistische Wirkung auslost. Die Kombination von INH- und Aristamid hat gegen den Tb-Stamm H 37 Rv und einen Stamm des Typus bovinus einen ausgepragten synergistischen Effekt.
Die Wirksamkeit verschiedener peroxyde auf die mit Hilfe von Redox-Systemen beschleunigte Lösungspolymerisation von Styrol
1954
Verschiedene Diacylperoxyde, Hydroperoxyde, Dialkylperoxyde und Persaren werden als Komponenten von Eisen-Redox-Systemen zur Polymerisation von Styrol in Benzol bei 50° C benutzt. Die erzielten Umsatze werden mit denen bei peroxydischer Polymerisation verglichen. Bei bromhaltigen Peroxyden kann aus dem Bromgehalt der Polymeren auf die Zahl der eingebauten peroxydischen Bruchstucke geschlossen werden. Dabei Anwendung von Brombenzopersare kein Brom in den Polymeren nachzuweiseu ist, mus angenommen werden, das der Kettenstart durch OH-Radikale erfolgt. Different diacyl peroxides, hydroperoxides, dialkylperoxides and peracids are used as components of Fe··-redox-systems to polymerize styrene in…
Untersuchungen �ber die Einwirkung von verschiedenen Pharmaka auf die Spontanrhythmik des isolierten H�hneramnion
1954
1. Das isolierte Huhneramnion nach Baur eignet sich gut, um Fragen nach der Entstehung der Erregung, deren Weiterleitung und Koordination, dem Angriffspunkt und der Wirkungsweise von Pharmaka zu prufen, da es sich um ein nervenfreies, rhythmische Kontraktionen ausfuhrendes Organ handelt, das praparativ leicht zu handhaben ist. 2. Auf die erregende Wirkung von Acetylcholin, Nicotin und Bariumionen sind d-Tubocurarin, Decamethonium, Atropin, Hexamethonium und Pentamethonium ohne Einflus. 3. Papaverin und Chinin hemmen die genannten erregenden Verbindungen reversibel. 4. Bariumionen fuhren zu Storungen in der Regelmasigkeit der rhythmischen Kontraktionen. Die Deutung dieses Effektes wird in de…
�ber indirekte Blutdruckmessung am Menschen. Die Bedeutung elastischer Faktoren f�r das Me�ergebnis
1954
Allgemein haben die elastischen Komponenten der Weichteile durch ihre Deformierbarkeit Bedeutung fur das mit der Manschettenmethode gewonnene Blutdruckmesergebnis. Grosere Weichteilmassen fuhren auf Grund ihrer besseren Tragfahigkeit der Manschette bei gleichem Druck zu einer geringeren Kompression des Gefasrohres als minimale Weichteile. Zusatzlich wirkt sich das Bestreben der Manschette, Rundform anzunehmen, um so ungunstiger aus, je schmaler die Manschette ist. Das Verhaltnis: Umfang der Messtelle zur Manschettenbreite ist von wesentlicher Bedeutung fur das Mesergebnis. Die jeweils breitestmogliche Manschette gibt den reellsten Blutdruckmeβwert. Bei modellmasiger Prufung der einzelnen el…
Isolierung, Trennung und Charakterisierung von Peptiden, Peptid-Derivaten und verwandten Verbindungen
1954
Nach dem heutigen Stand der Erfahrungen empfiehlt sich fur die Trennung von Peptidgemischen neben der Verteilungschromatographie 3 (diese vor allem fur kleinere Peptide) besonders die Methode des Ionenaustauschs (auch bei hohermolekularen Peptiden). Im Fall des Vorliegens komplexer Gemische wird man vor Anwendung verteilungschromatographischer Verfahren eine Vorfraktionierung mittels Ionenaustauschern oder durch Ionophorese in Tragern (besonders in Filterpapier) vornehmen. Gelegentlich ist, besonders fur rein analytische Probleme, auch die Additionsadsorption (vor allem an Kohle) zur Fraktionierung von zusammengesetzten Eiweisspaltprodukten herangezogen worden, meist in Form der Frontanalys…
Einleitung: Entwicklung chromatographischer Verfahren in der Proteinchemie; Leistungsfähigkeit, Grenzen
1954
Nach der Wiederentdeckung der Tswettschen1 Methodik durch R. Kuhn 2 und seine Schule hat es trotz der bedeutenden Erfolge, aus denen die uberragende Selektivitat derartiger Verfahren hervorging, noch lange gedauert, bis man Proteine und ihre Spaltprodukte in den Kreis der untersuchten Stoffe einschlos. Dabei bedurften gerade diese, in ihrem Verhalten nur allzu ahnlichen und darum schwer zu trennenden und zu reinigenden, haufig dazu hochempfindlichen Stoffe am dringendsten einer Bereicherung der methodischen Moglichkeiten, da man mit den „klassischen“ Verfahren offensichtlich an einer selbst durch weitere Verfeinerung nicht mehr zu uberschreitenden Grenze angekommen war. Willstatter 3 hat au…
�ber die getrennte Abh�ngigkeit des Stoffwechselverhaltens und der Schilddr�senhyperplasie von den ?- und ?-Zellen der Adenohypophyse bei der Ratte n…
1954
Die Bedeutung der Nucleins�uren f�r embryonale und postembryonale Wachstumsvorg�nge der Pflanze
1954
�ber die Pigmente im Auge vonGammarus pulex L. (Crust., Amphip.)
1954
Vorschlag zur Unterscheidung der 2 Größen: „Grenzviskositätszahl” u. „konventionelle Viskositätszahl”
1954
Fur viskosimetrische Molekulargewichtsbestimmungen ist es nicht notig, die Viskositatszahl auf den Geschwindigkeitsgradienten 0 zu extrapolieren. Es wird empfohlen, die Viskositatszahl derart zu normieren, das zur Messung bestimmte Kapillarenradien verwendet werden. Dadurch wird jedem Losungsmittel ein bestimmter Gradient (i. A. zwischen 0,5 und 1,5.103 sec−1 zugeordnet, und damit ist auch fur jedes in diesem Losungsmittel gemessene Polymere die „konventionelle Viskositatszahl” eindeutig und reproduzierbar festgelegt. Eichkurven zur viskosimetrischen Molekulargewichtsbestimmung sollten auf die konventionelle Viskositatszahl bezogen werden. Diese weicht nur bei hohen Polymeren von der Grenzv…
Trennung, Identifizierung und Bestimmung der Aminosäuren
1954
Zur analytischen Trennung der Aminosauren empfiehlt sich nach dem heutigen Stand der Erfahrung die Elutionsentwicklung an kernsulfurierten Harzaustauschern; auch die Starkesaule gibt gute Resultate. Fur halbquantitative und qualitative Zwecke und ganz besonders fur Reihenversuche ist die Papierchromatographie die Methode der Wahl. Fur praparative Zwecke verdient die Verdrangungsentwicklung an Ionenaustauschern den Vorzug.
Untersuchungen über die radikalpolymerisation von acrylamid
1954
Verschiedene Methoden zur Radikal-Polymerisation von Acrylamid mit und ohne Losungsmittel werden beschrieben. Die durch γ-Strahlen ausgeloste Polymerisation ergibt sehr hochmolekulare Polymerisate; dagegen haben die mittels Fenton-Reagens erhaltenen Produkte nur sehr geringe spezifische Viskositat. Ultraschall wirkt auf das Monomere polymerisierend und auf das Polymere depolymerisierend. Aus den Viskositatskurven eines reinen Polymerisates und seiner Fraktionen ist zu schliesen, das solche Polyacrylamide in wasriger Losung als homoopolare Molekulkolloide vorliegen. Different methods of radical-polymerization of acrylamide in solution and in bulk are described. The γ-rays induced polymerizat…
Gegenstromverteilung zwischen begrenzt mischbaren Phasen („counter current distribution“)
1954
Die Gegenstromverteilung besteht in einem stufenweisen Fraktionierungs-prozes, bei dem ein geloster Stoff zwischen zwei begrenzt mischbaren Flussigkeitsphasen in einer Reihe von „Einheiten“ verteilt wird. Der Prozes wird so durchgefuhrt, das fur jeden Stoff der Anteil in jeder „Einheit“ und in jedem Stadium des Fraktionierungsprozesses exakt einem Glied eines bestimmten binomischen Ausdrucks entspricht. Vor der Trennung der Phasen werden diese bei jedem Schritt fur eine Zeitdauer miteinander ins Gleichgewicht gesetzt, die nach dem experimentellen Befund mehr als ausreichend ist, um vollstandige Gleichgewichtseinstellung zu gewahrleisten2; es handelt sich also um einen echten Gleichgewichtsp…
Über Molekulargewichte und Molekulargewichtsverteilungen nativer Cellulosen
1954
Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Bestimmung der Grose und der Grosenverteilung der im nativen Pflanzenmaterial vorliegenden glukosidischen Ketten der Cellulose. Zur Gewinnung dieser Ketten wird das Pflanzenmaterial einer Extraktion mit organischen Losungsmitteln und mit 2%iger Natronlauge unterworfen und anschliesend polymeranalog nitriert. Die einzelnen Schritte des praparativen Verfahrens werden im Hinblick auf ihre mogliche Abbauwirkung durch Variation samtlicher Versuchsbedingungen kontrolliert. Es wird gezeigt, das das angewandte Verfahren die ursprunglich vorhandene Kett enlange und Kettenlangenverteilung weitgehend unverandert last. Die Bestimmung des Polymerisationsgrades erfolg…
Les manuscrits de comput ecclesiastique des bibliotheques du levant
1954
Anwendungen der Mathieuschen Funktionen und der Sphäroidfunktionen
1954
Die Mathieusche Differentialgleichung 2.11., (1), in der Gestalt $$\frac{{{d^2}y}}{{d{t^2}}} + (A - B\cos \omega t)y = 0$$ (1) mit drei Konstanten A, B und ω ist einer einfachen physikalischen Interpretation fahig. Sie kann z. B. als Bewegungsgleichung eines Massenpunktes von einem Freiheitsgrad aufgefast werden, auf den eine zur Elongation y proportionale, im Rhythmus einer festen Frequenz ω harmonisch schwankende Kraft wirkt. Speziell fur A > |B| beschreibt sie die Bewegung eines linearen harmonischen Oszillators mit harmonisch veranderlicher Federkonstante. Diese Differentialgleichung ergibt sich auch bei vielen Problemen der Elastizitatstheorie mit harmonisch in der Zeit verlaufender au…