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�ber die Wirkung hypotoner Salzl�sungen auf das Rattenzwerchfell
1954
Es wird die Wirkung hypotoner Salzlosungen auf das isolierte Rattenzwerchfell beschrieben. Auf 5/10–6/10 der Isotonie verdunnte Tyrodelosungen fuhren an Muskeln, die bereits langere Zeit im Versuch sind, zu einer dauernden Verstarkung der elektrisch ausgelosten Kontraktionen („hypotoner Effekt“). Mit Saccharose auf Warmbluterisotonie erganzte hypotone Salzlosungen zeigen diesen Effekt nicht. Vermehrung des Kaliums oder Calciums im Austausch gegen Natrium bei erhaltener Hypotonie hemmt den „hypotonen Effekt“, Senkung der Badetemperatur hebt ihn ebenfalls auf.
Weitere Anwendungsbeispiele chromatographischer Methoden
1954
Eine mehr oder minder vollstandige Aufzahlung der Arbeiten auf dem Gebiet der Proteinchemie, die chromatographische Methoden benutzt haben, wurde bei der Breitenentwicklung dieser Verfahren auf ahnliche Schwierigkeiten stosen wie der Versuch, eine analoge Aufstellung fur die „klassischen“ Operationen (z.B. Destillation oder Kristallisation) fur ein Teilgebiet der organischen Chemie zusammenzustellen, ganz abgesehen davon, das eine derartige systematische Aufzahlung dauernder Erganzung bedurfte; dies ist Sache der fortlaufend erscheinenden Referatenorgane. Darum seien im folgenden nur einige charakteristische, gut durchgearbeitete Beispiele fur verschiedene Anwendungsgebiete aufgefuhrt, fur …
Der Einflu� von BAL und Methionin auf die Schilddr�senhyperplasie nach chronischer Gabe von Methylthiouracil
1954
Bei 45 tagiger Verabreichung wurde an Ratten der Einflus von BAL (30 mg/kg) und Methionin (3 g/kg) auf die durch Methylthiouracil (MTU, 25 mg/kg) verursachten Stoffwechsel-, Schilddrusengewichts-und-aktivitatsanderungen untersucht. Die Ergebnisse sind statistisch gesichert.
Molekulargewichtsbestimmungen an Cellulosenitraten in der Ultrazentrifuge
1954
Theoretische Grundlagen: Begriff der Chromatographie; Zusammenhänge zwischen Konstitution und Chromatogramm
1954
Zur Trennung von Substanzen, die ursprunglich in der gleichen Phase vorhanden sind, gibt es grundsatzlich zwei mogliche Verfahrenstypen: Verteilung zwischen zwei verschiedenen Phasen, oder Trennung durch Diffusionsmethoden unter dem Einflus von Druck-, Temperatur-, Konzentrationsgradienten usw., in Zentrifugal-, elektrischen oder magnetischen Feldern; auserdem kann man durch chemische Methoden die physikalischen Eigenschaften der zu trennenden Stoffe so andern, das die Leistungsfahigkeit dieser beiden grundlegenden Verfahren gesteigert wird4. Besonders in den letzten Jahren haben Verfahren steigende Bedeutung erlangt, in denen die Einstellung eines Gleichgewichts zwischen den Phasen „im Geg…
Der Einflu� niederer Wechselstr�me auf die enzymatische T�tigkeit von Spro�pilzen unter aeroben Kulturbedingungen
1954
Unter dem Einflus von niederem Wechselstrom trat bei der enzymatischen Tatigkeit der Hefen in belufteten Kulturen eine vermehrte Kohlensaure-und Alkoholproduktion ein. Die Hefetrockensubstanz war um 3–6% vermehrt. Die Wasserstoffionenkonzentration und die Temperatur anderte sich genenuber der Kontrolle unter dem Einflus des Wechselstromes nicht. Strombehandelte Hefen auf ein neues Medium uberimpft zeigten keine Steigerung der Spros-und enzymatischen Tatigkeit. Mutationen wurden bei den Hefen nicht beobachtet. Der Stromeffekt wird auf eine Reizwirkung zuruckgefuhrt.
Der M. orbicularis oculi bei einigen Laboratoriumstieren (Ratte, Kaninchen, Meerschweinchen)
1954
Ausgehend von verschiedenen, funktionellen Uberlegungen, das der M. orbicularis oculi kein reiner Ringmuskel sein kann, wird beim Meerschweinchen, Kaninchen und bei der Ratte der Muskel als ein kompliziertes System mit funktioneller Struktur erkannt. Dieses Orbicularissystem ist bei den untersuchten Arten verschieden aufgebaut, last jedoch einen ahnlichen, funktionellen Grundplan erkennen. Die Ober- und Unterlidmuskulatur bildet keine parallelfaserigen, zirkularen oder elliptischen Bogen, sondern gitterartig, sich in der Lidmitte durchkreuzende Faserzuge, die in gleicher Anordnung bis an die Haut weiterlaufen. Dieses Scherengitter kann sich bei den Lidbewegungen verstellen und die Haut mit …
Ein einfaches Verfahren zur Bestimmung des Zinkgehaltes in Böden
1954
Die Leistungen der Schwereorientierung bei dem im Meeressande grabenden K�fer Bledius bicornis Grm. (Staphylinidae)
1954
1. Die Bauten von Bledius bicornisGrm. bestehen normalerweise aus einem kurzen schragen Gang, an den sich ein langes senkrechtes Gangstuck anschliest. 2. Beim Graben im nur 2mm breiten Zwischenraum zwischen zwei senkrechten Glasplatten wird diese Gangform beibehalten. 3. Auch im vollig Dunkeln gebaute Gange behalten diese Form. 4. Zwischen zwei Glasplatten in eine kreisrunde Hohle gesetzte Kafer graben im Dunkeln senkrechte Gange nach oben oder unten. 5. Wird das Versuchsgefas verdreht, so das die Richtung der bisher gebauten Gangteile von der Senkrechten abweicht, baut der Kafer ein neues wieder genau senkrechtes Gangstuck. 6. Wird das Versuchsgefas zentrifugiert, so werden die Gange nicht…
Messung des gaskinetischen Wirkungsquerschnittes von Molekeln
1954
�ber den Stoffwechsel der Lepidopteren
1954
1. Der Sauerstoffverbrauch der Lepidopteren betragt in in der Ruhe 0,4–0,7 cm3/g/h. Am 1. Tage nach dem Schlupfen ist er hoher. Gegen das Lebensende hin steigt er ebenfalls. 2. Beim Flug verbrauchen die Schmetterlinge 40–100 cm3/g/h Sauerstoff. Dabei bestehen zwischen den verschiedenen Flugtypen keine Unterschiede. 3. Der Respiratorische Quotient betragt im Ruhezustand und wahrend des Miegens 0,65–0,78. Dies zeigt eine Ausnutzung von Fetten besonders bei der Energiezufuhr fur die Tatigkeit der Flugmuskulatur an. 4. Nach Beendigung des Fluges bleibt 60–90 min lang noch eine stark erhohte Sauerstoffaufnahme bestehen. Der Respiratorische Quotient erreicht in der ersten halben Stunde nach Fluge…
Der Einflu� von BAL, Methionin und Cystin auf die Schilddr�senhyperplasie nach kurzfristiger Gabe von Methylthiouracil
1954
In einer 16tagigen Versuchsreihe wurde an Ratten der Einflus von BAL (15 mg/kg), Methionin (3 g/kg) und Cystin (3 g/kg) auf die durch 100 mg/kg Methylthiouracil (MTU) hervorgerufenen Stoffwechsel-, Schilddrusengewichts- und -aktivitatsanderungen untersucht. Folgende Ergebnisse konnten statistisch gesichert werden:
Zur systematischen Stellung von Paidopithex rhenanus Pohlig
1954
Über die Polymerisation der Cyansäure und die Struktur des Cyamelids
1954
Ionophorese bzw. Elektrophorese in Trägern
1954
Nach einem Vorschlag von Martin und Synge 1 bezeichnet man mit Ionophorese den Transport kleiner Ionen im elektrischen Feld, wahrend Elektrophorese grose Molekule (z.B. Proteine) betrifft und unter Elektrodialyse die Entfernung kleiner Ionen von grosen Molekulen verstanden sein soll.
Verhalten der Nierenmitochondrien nach intraven�ser Rohrzuckerinjektion bei Ratten
1954
Endokarditische Restzust�nde und Klappenfehler
1954
Distribuciones angulares de los protones producidos en el bombardeo del carbono 12 por deuterones
1954
Pasado, presente y futuro de la parálisis infantil
1954
Anuario de la Facultad de Medicina : 1954-55
1954
Zur Pharmakologie ionisierender Strahlen
1954
Unter Verwendung des Mause-Ascitestumors wurden eine Reihe von Veranderungen der hormonalen Situation des Wirtstieres auf das Tumorwachstum untersucht: Exstirpation von innersekretorischen Drusen, Rontgenbestrahlung, Ultraviolettbestrahlung, Kalte, Zufuhr verschiedener Hormone. Alle diese Eingriffe hatten keinen Einflus auf das Tumorwachstum. In gleicher Weise wurde mit 2000 r in vivo bestrahlter Ascitestumor verwendet. Hierbei ergab eine Vorbestrahlung des Thymus der Empfangertiere eine Steigerung der Lebenserwartung gegenuber den unbehandelten Kontrolltieren.
El derecho de superficie
1954
Die alimentäre und hormonelle Steuerung der Acetalphosphatidkonzentration des menschlichen Blutserums
1954
Die Fortsetzung unserer Plasmalogenstoffwechseluntersuchungen, deren erste Ergebnisse wir auf dem vorjahrigen Kongres mitteilen konnten (1), hat gezeigt, das die Hohe des Serumplasmalogenspiegels gewissen alimentaren und hormonellen Steuerungseinrichtungen unterworfen ist.
Temperaturkurve und Narkosegefahr
1954
Mathematische Behandlung des Problems der Chromatographie
1954
Die grosere Ubersichtlichkeit des Verteilungsvorgangs gegenuber dem Adsorptionsvorgang und seine einfachere mathematische Darstellung machen es verstandlich, das der Prozes der Verteilungschromatographie einer mathematischen Analyse leichter zuganglich ist. Martin und Synge 3 veroffentlichten 1941 eine Theorie der reinen Verteilungschromatographie, die ubrigens bei Annahme linearer Adsorptionskoeffizienten auch auf die Adsorptionschromatographie ubertragbar ist.
Ein isoliertes Nerv-Muskelpr�parat des M. serratus der Ratte
1954
Es wird uber ein neues Nerv-Muskelpraparat der Ratte, das aus dem N. thoracicus longus und dem M. serratus lat. besteht, berichtet und dessen Praparation dargestellt. Die Reaktionen auf Acetylcholin, d-Tubocurarin und Dekamethonium unter normalen Bedingungen, nach „chronischer Denervierung“ und nach Tenotomie werden mitgeteilt. Obgleich histologisch zwischen M. serratus lat. und dem Diaphragma der Ratte Unterschiede bestehen, gleichen sich die Reaktionen der beiden Muskeln auf die genannten Pharmaka und auf tetanische Reizung.
�ber den Saccus vasculosus einiger Teleosteer
1954
I. Der Saccus vasculosus der Makrele, zeigt, abgesehen von seiner Lage, keine Besonderheiten gegenuber dem anderer Teleosteer. Unerklart mussen vorlaufig die dunkelgefarbten Granula im Epithel bleiben. Sie nur als Farbniederschlage zu deuten, erscheint nicht befriedigend, da sie nur im Saccus vorkommen. II. Der verschiedene Fullungszustand von Capillaren einerseits und Blutsinus andererseits im Saccus von Sebastes norvegicus lenkt unsere Aufmerksamkeit auf die noch nicht ganz geklarten Blutgefasversorgungsverhaltnisse des Saccus. Es ist an die Moglichkeit verschiedener Blutversorgung von Sinus und Capillaren zu denken, wie auch Scharrer (1948) vermutete. III. Die phasenkontrastoptischen Beo…
Die Behandlung der experimentellen Quecksilbervergiftung mit 2,3 Dimercaptopropions�ure
1954
Die Wirkungen von 2,3 Dimercaptopropionsaure (DMPS) und 2,3 Dimercaptopropanol (BAL) auf die Sublimatvergiftung der Maus wurden miteinander verglichen. Ferner wurde an Kaninchen und Hunden der Einfiuβ von DMPS und anderen Substanzen auf die akuten, durch das Natriumsalz des 3-Oxymercuri-2-methoxy-propylamids des Salicylsaureglykolsaureathers = Salyrgan an Herz und Blutdruck hervorgerufenen Veranderungen untersucht.
Molekulargewichtsbestimmungen an verschieden scharf fraktionierten polymethacrylsäuremethylestern
1954
Aus drei Polymethacrylsauremethylestern, deren Molekulargewichte bei ungefahr 35 000, 500 000 und 8 000 000 lagen, wurden durch fortgesetzte Fraktionierung Praparate von sehr verschiedener Einheitlichkeit hergestellt. Das Molekulargewicht der einzelnen Fraktionen wurde in der Ultrazentrifuge gemessen, sowie die zugehorige Viskositatszahl in Benzol bestimmt. Es zeigt sich, das der Einflus der Einheitlichkeit fur die Beziehung zwischen Polymerisationsgrades und Viskositatszahl gering ist, falls man den Gewichtsdurchschnitt des Molekulargewichtes mist. Die bei diesen Versuchen gewonnenen Sedimentations- und Diffusionskurven werden im Hinblick auf die aus ihnen zu berechnenden Verteilungskurven…
Zur Frage des Aerosoleinsatzes zur Silikosebekämpfung
1954
Zu den Fragen des Aerosoleinsatzes mochte ich einige erganzende Bemerkungen machen, die zugleich eine teilweise Bestatigung der Feststellung von Herrn Gartner sind, das es sich jetzt bei der Silikosebekampfung im wesentlichen um technische Fragen handele. Gleichzeitig kann ich gewisse Abschlusresultate der Verhandlungen der Schweb-stofftechnischen Arbeitsgemeinschaft mitteilen, die, quasi als eine physikalisch-technische Vorbereitung auch der Diskussion dieses Kongresses, vor einigen Wochen in Mainz stattgefunden hat.
�ber die Vorz�ge der Verwendung von Ratten-Uteri im Pro�strus zur Auswertung von Oxytocin
1954
Es wird gezeigt, das Rattenuteri im Proostrus zur Testung von Hypophysenhinterlappenextrakten am besten geeignet sind. Die in der Methode von Holton zur Standardisierung von Oxytocin beschriebenen Schwierigkeiten treten nicht mehr auf. Daruber hinaus reagiert jedes Organ in diesem Zyklusstadium so regelmasig, das sich eine Eichkurve festlegen lies, an Hand derer unbekannte Oxytocinaktivitaten bestimmt werden konnen. Fur die Eichkurve sind Genauigkeitsgrenzen angegeben.
Sperrarterien in der Aderhaut und am Sehnerveneintritt beim Hund.
1954
In der Aderhaut und am Sehnerveneintritt beim Hund werden Sperrarterien beschrieben, die mit zahlreichen Langsmuskelpolstern in der Intima ausgestattet sind und offenbar der Regulation der Aderhautdurchblutung dienen. Auch andere Besonderheiten am Gefassystem im Bereich des Sehnerveneintritts (Venenplexus, arteriovenose Anastomosen) konnten nachgewiesen werden. Weder bei der Katze, beim Kaninchen, Meerschweinchen oder Menschen kommen ahnliche Gefasregulationseinrichtungen vor.
Naturaleza de la repetición del negocio jurídico en la doctrina italiana
1954
Beitrag zur pharmakologischen Analyse der Muskelwirkung des Salyrgan und anderer thiolopriver Substanzen
1954
Zur Erweiterung fruher mitgeteilter Befunde uber die Wirkung des 3-Oxymercuri-2-methoxy-propylamid des Salicylsaureglykolsaureather = Salyrgan am Zwerchfell der Ratte werden weitere Versuche mit dieser quecksilberorganischen Substanz und anderen Verbindungen (Monojodessigsaure, elementares Jod, Maleinsaure, Maleinsaureathylimid, Kupferglykokoll und 3-Amino-4-oxybenzol-1-arsenoxyd) durchgefuhrt, die die Salyrganwirkung charakterisieren und von der Wirkung anderer thiolopriver Stoffe abgrenzen sollen. Die komplexe Muskelwirkung des Salyrgan kann in folgende Komponenten zerlegt werden: Die genannten thiolopriven Substanzen rufen mit Ausnahme des Kupferglykokoll, das noch wie Salyrgan den Kaliu…