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Magnetische Nichtäquivalenz von Methylenprotonen bei Phosphoniumsalzen
1969
Die Methylenprotonen der Benzylgruppe einiger Phosphonium- und Arsoniumsalze zeigen magnetische Nichtaquivalenz, die abhangig ist von der Grose der ubrigen Substituenten. Nach dem Gang der Temperaturabhangigkeit ist anzunehmen, das die Liganden des Phosphors und Arsens frei rotieren.
Chemische Reaktivität von stabilen freien Radikalen, I. Darstellung und Eigenschaften eines stabilen Diphenylamin‐Radikals
1969
Aus 2.4.6-Triphenyl-anilin und Pikrylchlorid wird 2′.4′.6′-Trinitro-2.4.6-triphenyl-diphenylamin dargestellt, das mittels alkalischer Hexacyanoferrat(III)-Losung in das bestandige 2′.4′.6′-Trinitro-2.4.6-triphenyl-diphenylamin-Radikal ubergefuhrt wird. Dieses liegt nach dem ESR-Spektrum auch in festem Zustand als Radikal vor. Seine purpurfarbenen benzolischen Losungen gehorchen dem Lambert-Beerschen Gesetz. Das ESR-Spektrum zeigt das charakteristische 3-Linienspektrum eines Stickstoffradikals, aber keine Hyperfeinstruktur. Das Radikal reagiert mit Hydrochinon, Hydroperoxiden und Kohlenwasserstoffen mit reaktiven CH-Bindungen, es inhibiert die radikalische Polymerisation von Acrylnitril und …
Zur Pharmakokinetik von131J-Streptokinase am Menschen
1969
Vergleichende pharmakokinetische Untersuchungen mit131J-Streptokinase werden erstmalig an funf Probanden durchgefuhrt. Die zugefuhrte Dosis (TID=titrierte Initialdosis) wird aus der vorher bestimmten Hohe des Antistreptokinase-titers errechnet. Die biochemische Enzymaktivitat der verwendeten131J-Streptokinase betragt 60000 E. je mg mit einer Aktivitat von 102 µCi/mg. Die freie Jodaktivitat liegt chromatographisch unter 2,5%. Verabreicht wird eine einmalige Dosis zwischen 27000 E und 110000 E131J-Streptokinase entsprechend 26 bis 374 µCi. Nach Inkorporation wird die intravasale Distribution maximal nach 2–3 min nachgewiesen. Wahrend der metabolischen Phase sind bis 49,8 µCi je Liter Plasma R…
Statistische Thermodynamik des Kristallisierens und Schmelzens von hochpolymeren Stoffen
1969
Oxygen exchange in the erythrocyte
1969
Es wird eine Ubersicht uber die mathematischen und experimentellen Aspekte des O2-Austausches im Erythrozyten gegeben. Der Gesamtprozess kann als eine Sauerstoffdiffusion mit gekoppelter Hamoglobin-Sauerstoff-Reaktion beschrieben werden. Fur die mathematische Analyse muss also die partielle Differentialgleichung der Diffusion durch ein Gleichungssystem erweitert werden, das dem chemischen Reaktionsablauf Rechnung tragt. Voraussetzung hierfur ist die Aufstellung eines Modells zur molekularen Interpretation der O2-Bindungskurve. Die vereinfachten Differentialgleichungen fur Diffusion und Reaktion lassen sich unter Beachtung der Rand- und Anfangsbedingungen nur naherungsweise integrieren.
Zusammenhänge zwischen der Kolloidstruktur kristalliner Hochpolymerer und ihrem Schmelz- und Rekristallisationsverhalten
1969
Verwendung von Platin-Tiegeln bei Aufschlüssen mit Alkalimetallhydroxiden in N2-Atmosphäre
1969
Barbiturate jaundice
1969
Summary A case of barbital-induced jaundice is described. The patient, a 31-year-old woman, developed generalized skin eruption, mucosal lesions, and fever 2 hr after the ingestion of 2 tablets of a barbital-containing drug (Veramon). She then developed a deep cholestatic jaundice which lasted more than 7 months. During the remission of jaundice, a rechallenge with phenobarbital caused a recurrence of fever and skin eruption, with exacerbation of jaundice.
Über eine extraktions-chromatographische Trennung der freien Porphyrine und deren simultane quantitative Bestimmung
1969
Zur Analyse von komplexen Porphyringemischen wird ein extraktions-chromatographisches Verfahren beschrieben, das uber eine Saulentrennung im Verteilungssystem TBP/HCl eine Auftrennung und quantitative Bestimmung der einzelnen Porphyrine in einem Arbeitsgang durchzufuhren gestattet. Am Beispiel Coproporphyrin/Uroporphyrin wird der Einflus von Saurekonzentration cHCl und Saulentemperatur Ts auf Retentionsvolumina und Auflosung eingehend untersucht.
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1969
Ein verfahren zur synchronisation polarographischer Messvorgänge Mit der tropfzeit
1969
Zusammenfassung Eine Anordnung zur Synchronisation von Schaltprogrammen mit der Tropfzeit der Quecksilbertropfelektrode mit Hilfe eines naturlichen Signals der polarographischen Zelle wird beschrieben. Das Signal wird bei offener Zelle, ohne Anschluss ausserer Spannungen oder Strome erhalten. Einflusse von Grundlosungen, Depolarisatoren, Tensiden und Komplexbildnern auf das Zellsignal werden untersucht.
Perikollagene Amyloidablagerungen in Haut und inneren Organen bei Sklerodermie
1969
Bei 18 Sklerodermie-Patienten konnte in 2 Fallen polarisationsoptisch in der Haut perikollagenes Amyloid nachgewiesen werden, bei 1 Obduktionsfall dieser Beobachtungsreihe gleicherweise in einigen Innenorganen, jedoch nicht in der Haut.
CROSS-CULTURAL PERCEPTIONS OF THE IDEAL SELF-CONCEPT
1969
Evolution und interkontinentale Beziehungen der Phytosauria (Reptilia)
1969
Vereinzelte Vorkommen bestimmter Vertebraten ermoglichen es, die sehr machtigen kontinentalen Ablagerungen des unteren Mesozoikums Nordamerikas mit dem europaischen Standardprofil zu korrelieren.
Messungen am Po214 γ-Spektrum mit einem Ge(Li)-Paar-Spektrometer
1969
Theγ-ray spectrum of Po214 between energies of 1.1 and 3.3 MeV was measured with a resolution of 4–5 keV. The energies and intensities of 69γ-rays are tabulated and an improved level scheme of the Bi214-Po214 decay is proposed.
Über den Einfluß von Actinomycin D auf die Acridinfluorescenz von L-Zellen in vitro
1969
L 5178-Y-Zellen wurden bis zu 48 Std mit Actinomycin D (C1) inkubiert und auf ihre Sekundarfluorescenz nach Acridinorange-Fluorochromierung untersucht. Dabei zeigte sich, das vor Actinomycinzugabe nahezu alle Zellen eine kupferrote Fluorescenz in Kern und Cytoplasma aufweisen. Mit zunehmender Inkubationsdauer nimmt der Anteil der rot fluorescierenden Zellen stetig ab, wahrend der der Zellen mit ausschlieslich gruner Sekundarfluorescenz zunimmt. Herauslosen der Ribonucleinsauren durch RNase-Behandlung ruft den gleichen Farbwechsel hervor. Nach 48 Std fluorescieren nahezu alle Zellen grun. Die Anderung des Farbwertes last sich durch Abtoten der Zellen mit Athanol unterbrechen und fixieren.
Tierexperimentelle Untersuchungen über die Wirkung von Azathioprin auf die Bildung zirkulierender Antikörper
1969
Die Wirkung von AP bei peroraler Applikation auf die Ak-Antwort vom Soforttyp wurde im Kaninchenexperiment gepruft. Die primarimmunologische Antwort lies sich durch 4 mg AP/kg/Tag nur teilweise supprimieren. 6 mg waren voll wirksam hinsichtlich der Unterdruckung der Primarreaktion. Die Sekundarreaktion wurde von dieser AP-Dosis nicht wesentlich beeinflust. Dies gelang erst mit toxischen Dosen von 15 mg AP/kg/Tag. Die Wirksamkeit von AP unterhalb von 6 mg/kg/Tag wachst mit dem Antigenstimulus.
Effect of filtration conditions on the apparent density of the intercrystalline layers of polyethylene single crystal mats
1969
Partielle spezifische refraktionen von polymethylmethacrylat und polystyrol. I. Einfluß verschiedener lösungsmittel
1969
Auf der Grundlage der Formeln von LORENTZ-LORENZ, GLADSTONE-DALE und EYKMAN wurden die partiellen spezifischen Refraktionen von Polymethylmethacrylat in den Losungsmitteln Aceton, Athylacetat, Butylacetat, Tetrahydrofuran, Dioxan, Chloroform, Toluol und Benzol sowie die von Polystyrol in Butanon, Dioxan, Toluol und Benzol bestimmt. Es zeigt sich, das these Werte, die mit einer Genauigkeit von ± 0,1% aus den experimentellen Grosen Brechungsindex-Inkrement, Brechungsindex der Losung und partielles spezifisches Volumen berechnet wurden, nicht ganz frei von Losungsmitteleinflussen sind. Der groste Unterschied wurde bei den LORENTZ-LORENZ-Refraktionen gefunden und betrug 1,3%. Die EYKMAN-Refrakt…
Partielle spezifische refraktionen von polymethylmethacrylat und polystyrol. II. Eine methode zur endgruppenanalyse
1969
Als Methode zur Endgruppenanalyse bei polymerhomologen Reihen werden die Spezifische Refraktion und ihre Dispersion untersucht. Am Beispiel von Polymethylmethacrylat- und Polystyrolpraparaten, die mit Dibenzoylperoxid polymerisiert wurden, wird gezeigt, das sowohl auf die Art wie auch auf die Zahl der Endgruppen pro Molekul Schlusse gezogen werden konnen. Voraussetzung ist, das (1) die spezifischen Refraktionen und Dispersionen von Kette und Endgruppen verschieden sind und (2) keine storenden Exaltationseffekte vorliegen. Specific refraction and its dispersion applied to polymer homologous series are investigated as a method for analysis of endgroups. Employing polymethylmethacrylate and po…
Die radikalausbeute beim thermischen zerfall von azoisobuttersäuredinitril in gegenwart von sauerstoff und in methylmethacrylat als lösungsmittel
1969
Die Radikalausbeute, gekennzeichnet durch den Radikalausbeutefaktor e (efficiency), beim thermischen Zerfall von Azoisobuttersauredinitril (AIBN) in sauerstoffhaltigen Losungen wurde mit Hilfe zweier direkter chemisch-analytischer Methoden bestimmt, die sich gegenseitig erganzen. Die 1. Methode beruht auf der gaschromatographischen Bestimmung des durch Kombination der primaren 2-Cyanoisopropylradikale entstehenden Tetramethylbernsteinsauredinitrils; sie liefert einen Wert fur (1-e). Die 2. Methode beruht auf der jodometrischen Bestimmung von 2-Cyanoisopropylhydroperoxid und p-Benzochinon, die letztlich durch eine Abfangreaktion mit Hydrochinon aus den der primaren Kombination entgangenen Ra…
Eradicating Mosquitoes using Translocations
1969
CHROMOSOMAL translocations have been suggested1,2 as useful mechanisms for genetic control: translocation heterozygotes produce fewer offspring because some of their gametes do not receive a full chromosomal complement. The resultant semisterility has been observed in many plants and animals, chiefly after irradiation or other treatments of laboratory stocks but only rarely in natural populations. Spontaneous translocations originating in a field population are usually eliminated3 quickly because of the lower productivity they confer on the heterozygotes. They can become fixed in all members of a population only if it is small and isolated4.
Untersuchungen über die Katecholaminsynthese bei der Desoxycorticosteron-Hypertonic der Ratte
1969
Es wurde versucht, auf indirektem Wege durch Messung der Katecholaminsyntheserate Auskunft uber den Aktivitatszustand des Sympathicus und des Nebennierenmarks bei der experimentellen Hypertonie zu erhalten. Bei Ratten mit DOC-Hypertonie und bei unbehandelten Kontrolltieren wurde der Katecholamingehalt und die Syntheserate von Katecholaminen aus intravenos injiziertem C14-Tyrosin in den Nebennieren, Herzen und Milzen untersucht. Die Konzentration des freien Tyrosins und der auf das injizierte C14-Tyrosin beziehbaren Gesamtradioaktivitat im Plasma war in beiden Gruppen gleich. In den Nebennieren der Hypertonietiere war im Vergleich zu den Kontrolltieren der Adrenalingehalt erhoht und die Kate…
Digitaler Spektrumstabilisator für schnelle Analog-Digital-Konverter
1969
Abstract A versatile spectrum stabilizer is described, suitable for all ADC's with a digital parallel output and a pilot pulse at the end of the conversion. The stabilizer is especially developed for a 100 MHz ADC, but it is independent of the digitizing rate and the mode of conversion. The unit has a maximum cyclus time of 2 μsec and permits a parallel transfer rate of 500 kHz. The stabilizer corrects the effects of gain drift and is insensitive to statistical errors.
Iterationsverfahren höherer Ordnung in Banach-Räumen
1969
The Newton process for operator equations in say a linear normed complete space converges under certain hypothesis about the Frechet-derivatives of the operator with at least the order two. There are different ways to improve this Newton process. For instance you obtain a process of order three if you add a correction element containing the second Frechet-derivative of the operator [1]. In the following note we will generalize this idea. In a recursive manner -- by adding higher derivatives -- we will construct iterative processes of any orderk (k > 1). A general theorem due toCollatz provides us error estimates for this processes. Last we will illustrate the processes by several examples.
Cytochemischer Nachweis von Hydrolasen in Pilzzellen
1969
Die Anwendbarkeit der Tetrazoliumsalz-Methode (Lojda, 1965) und der Brom-naphthyl-glykosid-Methode (Cohen u. Mitarb., 1952; Rutenburg u. Mitarb., 1958, 1960) zum cytochemischen Nachweis von β-Galactosidase (E.C. 3.2.1.23), α-Glucosidase (E.C. 3.2.1.20) und β-Glucosidase (E.C. 3.2.1.21) in den Zellen der Pilze Neurospora crassa, Aspergillus oryzae und Saccharomyces cerevisiae (Vorkultur auf Nahrboden mit Zusatzen von Enzyminduktoren) wurde untersucht. In allen Fallen waren die TS-Medien — was die Art der Enzymlokalisation, die Empfindlichkeit und Spezifitat betrifft — dem Brom-naphthylglykosid-Verfahren uberlegen. Bei N. crassa und A. oryzae liesen sich β-Galactosidase, α- und β-Glucosidase,…
Drawing and extruding: Theoretical and approximate formulas
1969
The problem of drawing of wires and of strips has been treated in several studies; among these the studies of Sachs seem essential. However, the results deduced according to similar theories are not always in accordance with the experimental results: reduction of area or of thickness are in fact usually smaller than those resulting from the theory. This is in dependance of the fact that Sachs has adopted the Limiting Condition of Yielding by v. Mises, according to which the limit values of stress in traction and compression are equal. More recently other AA. (Alberti, Noto La Diega, Bugini), admitting the Limiting Condition of Yielding by A. (or of the Paraboloid of Revolution) of which we …
Molekular-Titration der vierten Komplementkomponente des Meerschweinchens
1969
Die Ein-Treffer-Theorie als Grundlage der Molekular-Titration der 4. Komponente des Meerschweinchen-Komplements erfordert bestimmte Parameter fur Reagentien und optimale Reaktionsbedingungen. Es wurden daher untersucht, der Einflus der Beladung der EAC′1-Zellen mit hamolytischem Antikorper und C′1, sowie der Einflus von Zeit, Temperatur und Ionenstarke des Puffers auf die Anlagerung von hamolytisch effektiven C′4-Molekulen an die EAC′1-Intermediarzelle. Weiter wurde der optimale Gehalt an C′2, EDTA und Komplement im C′EDTA-Reagens ermittelt. Die Reproduzierbarkeit der Bestimmungen und die Haltbarkeit der Reagentien wird beschrieben. Die Bedeutung des Verhaltens der verschiedenen Reaktionspa…
Zur Frage der Beziehungen zwischen enddiastolischem Ventrikeldruck unddp/dt bzw.d 2 p/dt 2 der Ventrikeldruckkurve des Herzens
1969
Correlations between left ventricular enddiastolic pressure of the heart and first and second derivation of left ventricular pressure curve (dp/dt, d2p/dt2 respectively) were examined at various hemodynamic conditions. The results showed only a particular dependence ofdp/dt andd2p/dt2 from enddiastolic pressure. Therefore, it is concluded, that enddiastolic pressure is not the most important factor, which influences the dynamics of ventricular contraction.
Der Einfluß des Lösungsmittels auf die Teilreaktionen bei der radikalischen Polymerisation des Methylmethacrylates
1969
Mit Hilfe der Methode der intermittierenden Belichtung (Sektormethode) in Kombination mit Stationarmessungen wird eine Absolutbestimmung der Geschwindigkeitskonstanten aller am Polymerisationsprozes beteiligten Elementarreaktionen durchgefuhrt. Hierbei wird die Viskositat des Losungsmittels insgesamt um den Faktor 170 und der Polymerisationsgrad um den Faktor 20 variiert. Es zeigt sich, das die Radikalausbeute (efficiency) bei Erhohung der Viskositat absinkt und das die Geschwindigkeitskonstante des Kettenabbruchs umgekehrt proportional der Viskositat und vollkommen unabhangig vom Polymerisationsgrad der Polymerradikale ist. Eine Deutung der Radikalausbeute wird im Rahmen des Kafigeffektes …
Vergleichende tierexperimentelle Untersuchungen mit Kaffee und Tee
1969
14C-Coffein wurde an Ratten als Coffeinlosung bzw. als Bestandteil eines Kaffee-oder Tee-Infuses per os verabreicht. Die Resorption von Coffein erfolgte nach Verabreichung von Coffeinlosung und Kaffee-Infus verhaltnismasg schnell, nach Verabreichung von Tee-Infus dagegen mit einer gewissen Verzogerung. Die14C-Aktivitatswerte im Serum und im Rattenkorper fielen nach Erreichung ihres Maximums nach Gabe von Coffein und Kaffee sehr schnell, nach Gabe von Tee dagegen sehr langsam ab. Die14C-Ausscheidung im Harn war nach Verabreichung von Tee deutlich geringer als nach Coffein oder Kaffee.
Über zwei formen des initiators Na-naphthalin und die bestimmung der „lebenden” kettenenden bei der anionischen polymerisation
1969
Na-Naphthalin in THF kommt in (mindestens) 2 Formen I und I' vor, die sich beim Start der anionischen Polymerisation von Styrol sehr verschieden verhalten. Ohne Zusatg von NaBPh4 wirken beide Formen als Initiatoren. Bei Zusatz von NzBPh4 wird die From I' desktiviert, wobei auf ein Molekul I' zwei Molekule NaBPh4 entfallen. Die hierbei entstehende inaktive Verbindung hat in der Umgebung der Wellenlange 350 nm fast den gleichen Extinktionskoeffizienten wie die “lebenden” Enden. Bei Nichtberucksichtigung dieses Effektes erhalt man daher fur die Konzentration der “lebenden” enden aus Absorptionsmessungen einen zu hohen Wert und fur die Geschwindigkeitskonstante kw(±) der Polymerisaton uber das …
Ermittlung von thermischen diffusionskoeffizieten polymerer aus der wanderungsgeschwindigkeit
1969
Gelchromatographie. 7. Mitt.: Die auflösung bei der trennung von oligomeren
1969
Die optimalen Bedingungen und die Anwendungsgrenzen der Gelchromatographie zur Trennung von Gemischen in Einzelkomponenten werden diskutiert. Die Wahl eines Gels mit geeigneter Porengrosenverteilung hat einen entscheidenden Einflus auf die erzielbare Trennung. Niedermolekulare Polystyrole, Polybutylmethacrylate, Polyathylenoxide, Polyexpoxide und verschiedene Tenside werden getrennt. Eine polymerhomologe Reihe last sich etwa bis zum Polymerisationsgrad 15 in einzelne Glieder trennen; bis zum Polymerisationsgrad 30 sind in den Schreiberkurven nicht vollstandig aufgeloste Peaks zu erkennen. Optimal conditions and limits of application for gelchromatographic separation of mixtures into signle …
Polymerisation von propylen mit Al-haltigen und Al-freien titantrichloriden verschiedener korngrößen. 8. Mitt.. Zur polymerisation mit metallorganisc…
1969
Es wird uber die Polymerisation von Propylen an einem Al-haltigen (TiCl3-(Al)) und einem Al-freien (TiCl3-(Ti)) Titantrichloride berichtet; diese erfolgt mit TiCl3-(Al) wesentlich rascher. Eine Vorbehandlung beider Titantrichloride mit Al(C2H5)2Cl unter Polymerisationsbedingungen ergibt einen hohern Athylgruppengehalt des TiCl3-(Al) gegenuber TiCl3-(Ti). Fraktionierung beider Titantrichloride nach der Korngrose fuhrt zu analogen Ergebnissen hinsichtlich der Abhangigkeit der Polymerisationsaktivitat und der Viskositatszahlen der Polypropylene von der Feinheit des verwendeten Titantrichlorids. Auch die Molekulargewichtsverteilungen der mit den beiden Titantrichloriden hergestellten Polypropyl…
Lösungseigenschaften von polymethylmethacrylat und polystyrol aus Röntgenkleinwinkelmessungen
1969
Die mit der Lichtstreuungsmethode an Losungen von Polymethylmethacrylat (PMMA) und Polystyrol (PST) im Bereich groser Molekulargewichte durchgefuhrten Untersuchungen werden mit Hilfe von Rontgenkleinwinkelmessungen auf das Gebiet Kleiner Molekulargewichte ausgedehnt. Es gibt einen Molekulargewichtsbereich (M = 103 bis 3·104), innerhalb dessen auch im guten Losungsmittel der Tragheitsradius der Wurzel aus dem Molekulargewicht proportional ist. Bei PMMA stimmen in diesem Bereich und auch bei kleineren Molekulargewichten die Tragheitsradein im guten Losungsmittel Aceton mit denen im verwendeten Θ-Losungsmittel innerhalb der Fehlergrenzen uberein; bei PST in Toluol gilt das nicht. Aus den Bezie…